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Rolex Uhren gibt es in mannigfaltigen Ausführungen. Diese unterscheiden sich in Design und Funktionen, in Größe und Material. Viele Serien haben Kultstatus erreicht: die Submariner, Daytona oder beispielsweise die Datejust. Doch nicht nur die Rolex Serien, sondern auch ihre Armbänder haben überzeugte Anhänger gefunden. Dabei wurden die meisten Rolex Armbänder für bestimmte Modelle entwickelt. Heute haben Rolex Käufer die Möglichkeit, unterschiedliche Bänder für ihr ausgewähltes Modell zu wählen – was meist auch vom jeweiligen Material abhängig ist. Der folgende Überblick führt in die Welt der Rolex Armbänder ein und gibt einen Überblick über die unterschiedlichen Ausführungen.


Fünf Armbänder von Rolex Uhren nebeneinander– President, Oyster, Oyster bicolor, Jubilé, Jubilé bicolor



Übersicht der Rolex Armbänder


Das Rolex Oyster-Armband

Das Oyster-Armband, das wohl älteste Rolex Armband, stammt ursprünglich gar nicht von Rolex selbst. Bevor das Unternehmen seine eigenen Armbänder kreierte, ließ man sich von der berühmten Manufaktur Gay Frères mit hochwertigen Armbändern beliefern. Dafür gab es zwei Gründe. In den Anfangstagen der Armbanduhr war es noch unüblich, dass die Zeitmesser von den Uhrenherstellern mit serienmäßigen Armbändern verkauft wurden. Stattdessen kaufte man das Armband separat. Früher konnten die Preise für ein besonderes Armband schon einmal die Hälfte des Wertes des Zeitmessers selbst betragen. Mit Gay Frères griff Rolex zudem nicht auf irgendeinen Zulieferer zurück, sondern den Hersteller von Metallarmbändern. Der zweite Grund macht also wieder den Anspruch von Rolex deutlich, nur beste Produkte und Materialien für seine Zeitmesser zu verwenden. Das Design der Armbänder von Gay Frères nahm durch ihren Aufbau bereits vieles vorweg, was später so am Oyster-Band geschätzt werden sollte. Dabei handelt es sich um ein dreireihiges Metallarmband mit breiten, flachen Elementen, das besonders robust und sportlich aussieht. Schon Ende der 30er wurde es eingeführt und im Jahr 1947 patentiert. Anfangs verfügte das Oyster-Armband über gerade Anstoßglieder, aber einige Jahre nach der Patentierung wurden die hohlen, gebogenen “flush-fit” Endglieder, die sich perfekt ans Gehäuse schmiegten, präsentiert. Erst Jahrzehnte später – etwa um die Jahrhundertwende – erschienen dann die massiven Endglieder, die dem Oyster-Band heute zu eigen sind. Es kann mit allen Rolex Schließen kombiniert werden. Beliebt ist hier zum Beispiel die Oysterlock-Schließe, die über einen Sicherheitsbügel verfügt. Insbesondere sportliche Modelle wie die Submariner, die Explorer oder die Sea-Dweller sind mit Oyster-Armband ausgestattet. Doch auch bei klassischeren Modellen wie der Datejust, dem Cosmograph Daytona oder der Sky-Dweller kommt das beliebte Armband zum Einsatz.


Rolex Oyster-Armband bicolor aus Gelbgold und Stahl


Das Rolex Jubilé-Armband

Genauso ikonisch und beliebt wie das Oyster-Band ist auch das 1945 erschienene Jubilé-Band. Entwickelt wurde es für die Oyster Perpetual Datejust, heute ist es allerdings auch mit anderen Modellen der Oyster-Kollektion verfügbar. Optisch zeichnet sich das fünfreihige Metallarmband durch fließende Konturen aus, das entweder mit einer eleganten verborgenen Crownclasp-Faltschließe oder mit Oysterclasp-Schließe ausgestattet ist. Es gilt als besonders komfortabel und elegant.


Rolex Jubilé-Armband bicolor aus Gelbgold und Edelstahl


Das Rolex Präsident-Armband

Das Präsident-Armband wurde 1956 mit der Oyster Perpetual Day-Date vorgestellt. Dieser ist es auch grundsätzlich noch vorbehalten – nur einige Datejust Modelle in Edelmetallausführung tragen ebenfalls das ikonische Präsident-Armband. Grundsätzlich wird es nur aus Edelmetallen hergestellt und ist stets mit verdeckter Crownclasp-Faltschließe ausgestattet. Das dreireihige Armband zeichnet sich optisch durch die halbmondförmigen Glieder aus und wirkt so besonders harmonisch. Die Day-Date ist in den USA vor allem unter dem Namen "President" bekannt – was sowohl auf das Armband, als auch auf eine lange Liste von Präsidenten verweist, die die Luxusuhr am Arm trugen.


Rolex Präsident-Armband in Gelbgold


Das Rolex Pearlmaster-Armband

Ein anderes Armband, das gemeinsam mit einer Uhr berühmt wurde ist das Pearlmaster-Band. Im Jahr 1992 kam es mit der gleichnamigen Uhrenserie auf den Markt. Mittlerweile ist das berühmte Armband auch an Sondervarianten der Reihen Datejust und Day-Date zu finden. Ähnlich dem Jubilé-Armband ist auch das Pearlmaster-Band fünfreihig – im Gegensatz zu diesem sind seine Glieder jedoch abgerundet. Durch das fließende Design und die verdeckte Crownclasp-Faltschließe wirkt das Armband besonders weich und dezent.


Fünfreihiges Rolex Pearlmaster-Armband aus Gelbgold


Das Rolex Oysterflex-Armband

Das jüngste Rolex Armband kam 2015 auf den Markt und wurde am Modell Yacht-Master präsentiert: das Oysterflex-Band. Kennzeichnend für das sportlich aussehende Band ist der hochelastische Metallfederblatt-Kern, der mit hochwertigem schwarzen Elastomer überzogen ist. Zum Tragekomfort kommt der besonders stabile Sitz am Handgelenk hinzu, der durch spezielle an der Innenseite angebrachte Polster garantiert wird. Das technisch anmutende Armband ist zudem mit einer Oysterlock-Sicherheitsfaltschließe ausgestattet und ist damit genauso zuverlässig wie jedes Metallarmband.


Rolex Oysterflex-Armband aus Kautschuk mit Faltschließe aus Roségold


Rolex Uhren mit Lederarmband

Auch wenn Edelstahlarmbänder sehr viel häufiger an Rolex Modellen zu finden sind als Lederarmbänder, sind letztere dennoch erwähnenswert. So wurden die ersten Armbanduhren der Luxusmarke fast ausschließlich mit Lederbändern ausgestattet – meist versehen mit luxuriösen Faltschließen. Auch heute gibt es noch ein breites und mannigfaltiges Angebot an Lederarmbändern im Hause Rolex. Die Cellini Serie beispielsweise wird mit einem solchen kombiniert und auch einige Day-Date Varianten kommen mit Lederarmband.


Rolex Lederarmband mit Oysterschließe aus Roségold