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Gold. Seit jeher übt das glänzende Edelmetall eine unbestreitbare Faszination auf die Menschheit aus. Legenden und Sagen diverser Mythologien ranken sich um dieses Element. Vom griechischen König Midas, der alles mit einer bloßen Berührung in Gold verwandeln konnte, über den Germanen Siegfried, der das Gold der Nibelungen vom Drachen Fafnir stahl, bis hin zum mächtigen Goldschatz des geflügelten Feuerdrachen Smaug aus J.R.R. Tolkiens „Der Hobbit“ – Gold scheint uns unweigerlich in seinen Bann zu ziehen. Wer Gold trägt, strahlt damit zwangsläufig Erfolg und Prestige aus. Zwar haben andere Materialien wie Roségold, Silber und Edelstahl goldene Schmuckstücke von ihrem Thron verdrängt, jedoch erlebt das Edelmetall aktuell ein Revival. Deshalb präsentieren wir Ihnen nachfolgend einige unserer schönsten goldenen Uhren von Watchmaster für jedes Budget. 



Wann gilt eine goldene Uhr als „echte“ Golduhr?


Wann man bei einer Uhr von einer „echten“ Golduhr sprechen kann, ist schwerer zu sagen, als man zunächst vielleicht annehmen möchte. Denn selbst wenn eine Uhr lediglich vergoldet ist, so ist das dafür verwendete Gold doch immer noch echt und die Uhr erscheint natürlich auch golden. Doch was gemeinhin als echte Golduhr bezeichnet wird, sind Uhren mit einem Feingoldgehalt von 24, 18 oder 14 Karat. Die Einheit Karat beschreibt dabei den Reinheitsgrad des Goldes und kann sich wie folgt gemerkt werden: 1 Karat steht für 1 Teil von 24 Teilen. 24-karätiges Gold ist also zu 99,99% pures Gold, jedoch zu weich für Schmuck. Die Karatangaben sind auch unter anderen, dem ein oder anderen möglicherweise geläufigeren Bezeichnungen bekannt. So wird 18-Karat Gold auch als 750er Gold (75% Feingold), 14-Karat Gold als 585er Gold (58,5% Feingold) und 9-Karat Gold als 375er Gold (37,5% Feingold) bezeichnet. Diese drei Goldarten sind die geläufigsten und enthalten neben Feingold auch Kupfer, Silber, Palladium und andere Bestandteile. Je nachdem wie der Kupfer- und Silberanteil in der Legierung ausfällt, ergeben sich die Farben Gelbgold, Weißgold (hoher Palladium-, Platin- oder Silberanteil), Rotgold (hoher Kupferanteil) und Roségold (geringerer Kupferanteil als bei Rotgold).


Gelbgoldene Rolex Day-Date 18038 Uhr neben goldener Omega Constellation 368.1201 Automatik-Uhr
ROLEX DAY-DATE 18038 | OMEGA CONSTELLATION 368.1201



Gold und vergoldet: Was sind die Unterschiede?


Wann man von einer echten, goldenen Uhr spricht und was die Karatzahl des Goldes beschreibt, ist nun geklärt. Doch wann genau spricht man von einer vergoldeten Uhr? Seit Jahrtausenden dienen Vergoldungen der Aufwertung von Gegenständen wie Reliquien oder Schmuck. Dafür gab es schon im Altertum verschiedenste Methoden. 

Das wohl bekannteste Vergoldungsverfahren geschieht mittels Blattgold, das in hauchdünnen Schichten auf das zu vergoldende Objekt aufgetragen wird. Alternativ bestehen auch die Möglichkeiten einer Feuervergoldung, einer PVD-Beschichtung, einer Goldfüllung oder einer Goldplattierung. Jedes Verfahren hat seine eigenen Vor- und Nachteile, kommt aber nie an „echtes“ Gold heran, da sich vergoldete Objekte häufig abnutzen und daher im Laufe der Zeit nicht mehr in ihrem ursprünglichen Glanz erstrahlen. Eine ebenfalls günstigere Alternative zu einer echten Golduhr sind Modelle aus Vermeil. Dabei handelt es sich zwar auch um eine Vergoldung, doch wird hier nicht irgendein preisgünstiges Metall, sondern Silber vergoldet. Damit etwas als Vermeil bezeichnet werden darf, muss es sich um Sterlingsilber, einen Gold-Feingehalt von 10 Karat und eine Dicke der Vergoldung von mindestens 2,5 Mikron handeln. Insofern ist eine Uhr aus Vermeil eine der besten Alternativen, wenn man etwas tragen möchte, das wie echtes Gold aussieht, aber deutlich günstiger ist. Die Vor- und Nachteile verschiedener Vergoldungen im Vergleich zu massivem Gold haben wir zur besseren Übersicht hier in einer Tabelle für Sie zusammengefasst: 


Vergoldungsverfahren Vorteile Nachteile
Echtes Gold  massives Edelmetall, wertbeständig, punziert, zeitlos, selten hoher Kostenfaktor, anfällig für Kratzer, sehr schwer
Feuervergoldung sehr dauerhaft und beständig, verschiedenste Goldtöne können erreicht werden Verwendung von Quecksilber (Methode wird heute nicht mehr angewandt)
PVD-Beschichtung modernste Art der Vergoldung, sehr feine Goldschicht, gleichmäßige Verteilung, günstiger als echtes Gold  kein besonders hoher Materialwert 
Goldfüllung äußerst beständig, sehr alte Methode, immer noch bei Uhrmachern beliebt aufwändige Verarbeitung
Goldplattierung dünne schicht aus purem Gold, heute am häufigsten angewandte Technik   nicht sehr beständig
Vermeil vergoldetes Silber, relativ dicke Goldschicht von mindestens 10 Karat, gute Alternative zu massiv Gold teurer als andere Vergoldungsverfahren 
Blattgold einfachste Methode der Vergoldung, eignet sich für Metalle und Nichtmetalle sehr aufwändige Verarbeitung, dadurch heutzutage eher selten 


Eine Auswahl goldener Uhren


Goldene Uhren bis 2.000 €


  • Für 1.350 € können Sie die Chopard Vintage (Ref. 1013) an Ihr Handgelenk legen. Mit einem zierlichen Durchmesser von 33 mm und einem schwarzen Lederarmband eignet sich diese goldene Chopard hervorragend für beide Geschlechter und versprüht dank Handaufzug, gelbgoldenem Gehäuse und champagnerfarbenem Zifferblatt den Charme der 70er Jahre. Tauchen Sie mit der Chopard Vintage in die Welt des großen Gatsby ein und lassen Sie die Sorgen des Alltags  hinter sich! 

  • Setzen Sie mit der Zenith Quartz (Ref. 63.0151.337) noch einen drauf. Diese wunderschöne Damenuhr mit einem Durchmesser von 33 mm kostet Sie 1.440 € und bietet Ihnen dafür ein Gehäuse aus Gelbgold, ein aufgeräumtes, champagnerfarbenes Zifferblatt mit klassischen drei Zeigern und Datumsfenster auf 3 Uhr sowie ein Milanaiseband aus Gelbgold. Durch das präzise Quarzwerk lässt Sie dieser elegante Zeitmesser garantiert nicht im Stich, sodass Sie mit dieser Uhr in jeder Lebenslage glänzen werden. 


Gelbgoldene Chopard Geneve 1061 Uhr mit Handaufzug und champagnerfarbenem Zifferblatt
CHOPARD GENEVE 1061


Gold am Handgelenk bis 5.000 €


  • Mit der Rolex Cellini (Ref. 3810) erwerben Sie eine strahlende, gelbgoldene Damenuhr, die dem Image des Gefer Platzhirsches Rolex mehr als gerecht wird. Ein feines, 24 mm großes Gehäuse wird mittels eines zarten Armbands aus unzähligen feinen, gelbgoldenen Gliedern am Handgelenk befestigt. Das Armband wirkt, als würde eine Schicht aus Blattgold Ihren Arm umspielen. Dieser Zeitmesser verlangt Ihnen einen Betrag von 3.510 € ab.

  • Weniger verspielt, aber mindestens genauso hochwertig ist die Vacheron Constantin Patrimony (Ref. 44001). Diese Unisex-Uhr kommt mit einem schlanken, 35 mm fassenden Gehäuse aus Gelbgold, einem goldenen Zifferblatt mit römischen Indizes, Datumsfenster auf 3 Uhr und einem eleganten, schwarzen Lederband. Diesen zeitlosen Alltagsbegleiter können Sie für weniger als 4.000 € schon bald Ihr Eigen nennen. 


Luxusuhren in Gold bis 10.000 €


  • Tauchen Sie mit der Patek Philippe Ellipse d'Or (Ref. 4464/4) in die Welt der beliebtesten und renommiertesten Marken der Haute Horlogerie ein. Kombiniert mit dem feingliedrigen Armband ruht das nur 20 mm messende Gehäuse dieser Damenuhr aus Gold dezent an Ihrem Handgelenk. Für einen Preis von 5.650 € kann dieses Schmuckstück schon bald Ihr Handgelenk zieren. 

  • Etwas sportlicher geht es bei der Omega Constellation (Ref. 368.1201) zu. Das gelbgoldene Armband scheint flüssig in die Linien des 35 mm breiten Gehäuses überzugehen und schafft so den Eindruck eines modernen Kunstwerks. Das weiße Zifferblatt hebt sich sanft vom Rest des Zeitmessers ab und überzeugt zudem durch ein Datumsfenster auf 3 Uhr und die klassischen drei Zeiger. Gebraucht ruft dieses Modell einen Preis von 8.600 € auf. 

  • Die Cartier Pasha (Ref. 13531) macht ihrem Namen durch ihr glamouröses Design alle Ehre und überzeugt zudem durch die sportliche Chronographenfunktion. Bei diesem Modell sind Armband und Gehäuse aus Gelbgold. Aus zweiter Hand kostet diese Cartier Pasha etwa 9.500 €. 


35 mm Omega Constellation 368.1201 Uhr in Gelbgold mit weißem Zifferblatt
OMEGA CONSTELLATION 368.1201


Goldene Modelle bis 15.000 €


  • Holen Sie sich mit der Rolex Day-Date (Ref. 18238) die Königin der Armbanduhren an Ihr Handgelenk. Diese Day-Date aus massivem Gelbgold hat sich ihren Ruf als Uhr der Präsidenten und Päpste redlich verdient. Das sogenannte Präsident-Armband ist bei Rolex ausschließlich den Modellen der Day-Date Kollektion vorbehalten und wird durch die versteckte Faltschließe abgerundet. Mit einem Gehäusedurchmesser von 36 mm und der namensgebenden Wochentagsanzeige liegt dieses Modell preislich bei 12.760 €. 

  • Wenn Sie zu einer der untypischen Kollektionen aus dem Rolex Sortiment greifen wollen, dann werfen Sie unbedingt einen Blick auf die King Midas. Diese Armbanduhr ist nach dem Eingangs erwähnten König aus der griechischen Mythologie benannt und war zum Zeitpunkt ihrer Lancierung die teuerste Uhr des Herstellers. Des Weiteren reihen Sie sich mit einem Modell dieser Serie in einen sehr auserwählten Kreis der Besitzer ein: sowohl Elvis Presley als auch John Wayne besaßen jeweils ein Modell dieser untypischen Kollektion. Für ein Modell der King Midas Serie wie die Ref. 3580 müssen Sie allerdings durchaus Preise von über 10.000 € einplanen. 

  • Sportlich, sportlicher, Royal Oak. Aus der Feder von Gérald Genta hat sich die Audemars Piguet Royal Oak direkt ohne Umwege in die Herzen vieler Uhrenliebhaber geschlichen. Das Modell aus Gelbgold mit der Referenznummer 56175BA.O.0789BA.01 überzeugt durch einen Durchmesser von 34 mm und das sportlich avantgardistische Design, welches der Royal Oak Serie von Beginn an ureigen ist. Während diese Royal Oak einen Preis von 15.000 € aufruft, können Sie auch eine nur 27 mm messende Damenversion mit einer Diamanten besetzten Lünette für unter 8.500 € erwerben. Legen Sie sich nicht nur irgendeine goldene Armbanduhr, sondern ein Stück Design- und Uhrengeschichte zu!


Gelbgoldene Rolex Day-Date 18038 Uhr mit silbernem Zifferblatt in Pyramidenmuster und Präsident-Armband
ROLEX DAY-DATE 18038


Goldener Luxus ab 15.000 €


  • Deutlich teurer, ihren Preis aber mehr als wert, ist die goldene Rolex Daytona (Ref. 16528). Dieser knapp 22 Jahre alte Cosmograph ist wie ein edler Champagner über die Zeit hinweg gereift und erstrahlt heute immer noch in unbestreitbaren Glanz. Mit einem Gehäusedurchmesser von 40 mm, einer Tachymeterskala auf der gelbgoldenen Lünette, kleiner Sekunde und Chronographenfunktion stellt dieser Archetyp einer Sportuhr für knapp 35.800 € eine lohnende Investition dar. 

  • Sportlich geht es auch bei der Patek Philippe Nautilus (Ref. 3800) zu. Dieser 33 mm große Zeitmesser begeistert mit dem ikonischen Nautilus Design, erstrahlt in einem warmen Gelbgold und wird durch ein anthrazitfarbenes Zifferblatt abgerundet. Da es sich bei der Nautilus um ein sehr begehrtes Modell handelt, müssen Sie für eine Uhr aus zweiter Hand mindestens 34.000 € einplanen. 


Gelbgoldener Rolex Daytona 16528 Chronograph mit Oyster-Armband und champagnerfarbenem Zifferblatt
ROLEX DAYTONA 16528


Wie bei so vielem im Leben ist der Preis auch in der Welt der Luxusuhren nach oben hin offen. Im Watchmaster Shop bieten wir zahlreiche weitere Modelle in Gold, unter denen sich garantiert das richtige für Sie finden lässt. Ob ebenfalls mit goldenem Armband oder nicht entscheiden dabei ganz allein Sie.


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