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Was ziehe ich an? 

Jedes Jahr im Sommer stellen sich wieder dieselben Fragen: Was ziehe ich an, wenn die Temperaturen steigen und ich mich nicht einfach mit dem Zwiebel-Prinzip aus der Affäre ziehen kann? Kann ich bei der Arbeit kurze Hosen tragen? Wie trägt man Socken in Schuhen und: Können Hemden mit kurzen Ärmeln jemals stilsicher getragen werden? Wir stellen Ihnen hier einen kleinen Guide vor, mit dem sie sicher durch den Sommer kommen. Keine Saison ist wie die Andere. Mal sind die Schnitte weiter, die Schultern schmaler, die Hosen bunter oder die Materialien luftiger. Sie sollten sich dabei jedoch immer fragen: Passt dieser Trend auch zu mir? Eine große Tendenz geht momentan dahin, alles in Slim-fit anzubieten. Doch gibt es tatsächlich viele Männer, denen ein weiterer Schnitt deutlich besser passt und ihre Figur dynamischer erscheinen lässt als eine zu enge Hose, der man ansieht, wie unbequem sie sitzt.

 

Was ziehe ich wo am besten an?

So unfair es auch ist, aber die meiste Zeit im Sommer verbringt man nicht unbedingt zu Hause oder im Urlaub, sondern befindet sich bei der Arbeit. Doch wie kleidet man sich passend, ohne das Outfit durch zu schwitzen? Ein Tipp ist hier, sich Kleidungsstücke zu holen, mit denen ein leichter Dress-up oder Dress-down möglich ist. Einen schicken Leinenanzug können Sie hervorragend mit einem T-Shirt kombinieren, das Sie in die Hose stecken. Eine gut geschnittene Badehose lässt sich durch ein schickes Paar Leder Slipper oder Sandalen und mit einem Hemd kombiniert auch zu einem Stadtausflug tragen. Sobald es warm wird, finden sich in den Auslagen der Geschäfte auch die bunten Oberteile. Heutzutage kann Mann auch Farbe bekennen. Wichtig dabei ist, jedoch genau zu wissen, welche Farbe zu einem passt. Besser als grelle Farben eignen sich Pastellfarben, um ein Statement zu setzen, ohne aus dem Rahmen zu fallen. 

 

Eine Rolex Yachtmaster Uhr mit einem Boot im Hintergrund.

Klassisch, doch keineswegs langweilig

Egal in welche Richtungen sich die aktuellen Trends bewegen, mit den folgenden Basics bewegen Sie sich immer auf sicherem Terrain und können darüber hinaus Ihr Outfit mit Highlights aus aktuellen Kollektion aufpeppen. Arbeiten wir uns von oben nach unten vor. Am Anfang stehen zwei der Klassiker, die sich das ganze Jahr über tragen lassen. Die Rede ist vom weißen, langärmeligen Hemd und dem weißen T-Shirt. Mit diesen Kleidungsstücken sind Sie eigentlich schon angezogen. Bloß noch ein Paar blaue Jeans oder eine dunkle Stoffhose, etwa aus leichtem Leinen, hinzufügen und niemand wird Ihren Auftritt nicht für stilsicher halten. René Lacoste ist die Kreation eines weiteren unabdingbaren Oberteils zu verdanken. Das Polohemd sticht durch seine Farbvielfalt und Kombinierfähigkeit hervor. Ebenso klassisch ist das Bretonen-Shirt. Der maritime Look versprüht ein mediterranes Flair, egal wo Sie sich befinden. Die blau-weiße Kombination lässt sich mit einem dunkelblauen Anzug auch rasch zu einem eleganten Sommer-Outfit, passend zu Anlässen wie Konzerte oder Barabende kombinieren. Wo wir beim Anzug sind, ist es zu den Hosen nicht weit. Die beigefarbene Chino lässt sich aus keinem gut sortierten Kleiderschrank mehr wegdenken. Ursprünglich wurden Hosen aus Twillstoff für das britische und französische Militär hergestellt, wurden aber im ausgehenden 19. Jahrhundert auch bei Zivilisten immer populärer. Die Chinohose bildet sozusagen die goldene Mitte zwischen dem klassischen Blau und Schwarz bei Männerhosen. Das Beige nimmt eine Vielzahl Farben auf, ohne sie zu erdrücken. So lassen sich auf die beigefarbene Chino sowohl weiße T-Shirts als auch farbige Polohemden kombinieren. Je höher das Thermostat steigt, umso mehr sehnt man sich danach, jeden Luftzug und sei er noch so klein, an sich zu spüren. Doch auch hier sollte man nicht nach dem Erstbesten greifen. Ein paar gut sitzende, dunkelblaue Shorts bieten dabei eine gute Grundlage. Wenn Sie auf der sicheren Seite sein wollen, lassen Sie sich Ihre Shorts auf Ihre individuellen Maße anfertigen.



Die Trends der Sommersaison

 

Das blaue Zifferblatt einer Uhr in Nahaufnahme.

 

Nach der Pflicht folgt jetzt die Kür. Welche Trends lassen sich diese Saison beobachten? Den Anfang macht der sogenannte “Warcore”- Style. Man kombiniert Kombat-Stiefel zu weiten Hosen und Westen. Besonders stechen dabei die zahllosen Taschen hervor. Es lässt sich schon seit einiger Zeit absehen, die neunziger Jahre üben einen großen Einfluss auf die Designs auf. Dazu gehören insbesondere Neonfarben. Wurden sie früher höchstens als Akzent gesetzt, findet man nun bei Versace und Acne Anzüge in Signalfarben. Eine weitere Tendenz geht in diesem Sommer dahin, verschiedene Muster zu kombinieren. Gepunktete T-Shirts gehen mit Gold bestickten Jeansanzügen zusammen, genauso wie Leo- und Snake-Prints mit Nadelstreifen. Wem es unter der Klimaanlage zu kalt wird, der kann sich vielleicht bei seiner Garderobe mit Kleidungsstücken aus Leder oder zumindest mit Lederakzenten anfreunden. Und dann ist es auch tatsächlich soweit und man findet das kurzärmelige Hemd auf den Bestenlisten. Allerdings auch hier als geschickt eingesetzter, stylischer Bruch mit einem ansonsten eher klassischen Outfit. Wichtig bei diesem Kleidungsstück ist, dass man ein hervorstechendes mit einzigartigem Muster auswählt. 

 

Trends kommen und gehen, Uhren bleiben bestehen. 

Bei Dresswatches galten immer einige einfache Vorgaben, die das Stück zu einer passenden Begleiterin machten. Ein mechanisches Uhrwerk, Lederarmband -zumeist schwarz- und schmal, damit es unter den Anzug passt. Doch mittlerweile hat man sich an den Anblick von großkalibrigen Uhren etwa der IWC Pilot bei Galas und Empfängen gewöhnt. Ein Grund also, um auch bei den Uhren umzuschwenken? Keineswegs. Wir stellen Ihnen einige sehr kleidsame Uhren vor, auf die ein Blick zu werfen, sich definitiv lohnt. Mit diesen Modellen sind Sie jederzeit passend angezogen.

 

Edle Luxusuhren mit mondänem Chic

 

Eine Cartier Santos Uhr

 

Wenn man an Hermés denkt, dann eher an Halstücher oder edle Gepäckstücke. Doch das französische Unternehmen stellt auch elegante Luxusuhren her. Die Hermés Arceau TGM AR4.810 hat ein weißes Zifferblatt und ein klassisches, schwarzes Lederarmband. Sie überzeugt darüber hinaus durch ihre flache Bauweise und elegante Gestaltung des Zifferblattes. Die Cartier Santos wurde für den Flugpionier Alberto Santos entworfen, hat sich mittlerweile jedoch auch bestens bei allen möglichen Events auf dem Boden etabliert. Das rechteckige Modell mit Stahlarmband wirkt durch seine Gehäusegröße zwischen 24-29 mm jedoch nicht zu massiv. Mit ihrem klaren, schnörkellosen Erscheinungsbild ist die Jaeger-LeCoultre Master Ultra Thin eine sehr elegante Dresswatch. Der Handaufzug versprüht einen tollen Retro-Charme und lässt den Träger ein Statement für eine mechanische Affinität setzen. Montblanc, bekannt für seine qualitativen Federhalter kreiert auch sehr ästhetische Armbanduhren. Die Montblanc Heritage Spirit Moonphase (Ref. 111620) hat auf 6 Uhr eine Mondphasenanzeige mit Kalender. Was für das Uhrwerk einige Komplikationen vonnöten macht, lässt sich auf dem klar strukturierten Zifferblatt nicht spüren. Ein Hingucker ist dieses edle Stück dennoch.