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Das Warten hat endlich ein Ende: Den Beispielen von Patek Philippe und Audemars Piguet folgend, beendet nun ein weiteres Aushängeschild der Schweizer Uhrenindustrie den Produktionsstopp aufgrund der Corona-Pandemie und öffnet erneut seine Manufakturen und Büros. Die Rede ist natürlich von Rolex.



Rolex ist zurück und setzt seine Produktion fort

Nach 60 Tagen „Corona-Pause“ ist der berühmteste Luxusuhrenhersteller der Welt aus dem Dornröschenschlaf erwacht und öffnete am 14. Mai 2020 endlich wieder seine Tore. Den Beispielen anderer namhafter Hersteller und den Vorgaben der Schweizer Regierung Folge leistend, bleiben die Manufakturen und Büros von Rolex unter Beachtung der „Social Distancing“-Vorgaben vorerst jedoch unterbesetzt.

Durch den Ausbruch und die Auswirkungen der anhaltenden Covid-19-Pandemie ruhten die Maschinen im malerischen Schweizer Kanton Genf seit dem 16. März 2020. Jetzt, 60 Tage später, bedeutet das für Rolex beachtliche Einbußen. So wären in dieser Zeit normalerweise etwa 16,4% der jährlichen Produktionsmenge hergestellt worden. Konkret bedeutet dies, dass in diesem Jahr rund 160.000 Uhren weniger die Manufakturen von Rolex verlassen werden – ein Verlust in Millionenhöhe. Experten gehen bereits davon aus, dass die ohnehin schon langen Wartezeiten für einige Rolex Uhren durch den Produktionsausfall weiter ansteigen könnten.

Doch bezweifeln wir, dass dieser schwarze Frühling den Branchengiganten in die Knie zwingen wird. Stattdessen beobachten wir sogar ein stetig wachsendes Interesse an den verschiedensten Rolex Modellen. Bleiben wir also gespannt, wie sich der Markt weiter entwickelt und hoffen darauf, dass die Coronakrise die Schweizer Uhrenindustrie weitestgehend unbeschadet hinterlässt.