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Nehmen wir einmal an, Sie möchten sich eine der legendärsten Armbanduhren überhaupt zulegen: eine Rolex Daytona. Leider ist dieses Modell der Schweizer Luxusschmiede inzwischen derart gefragt, dass dem geneigten Kaufinteressenten bis zu acht Jahre Wartezeit bevorstehen. In Bezug auf die begehrten Daytona Stahlmodelle ist diese Zeitangabe zudem leider eher ein nach oben hin offener Richtwert und kein Versprechen für einen genauen Abholtermin. Was also tun?



Keine Lust auf langes Warten und zu hohe Preise?


Wenn Sie nicht auf eine Daytona in Ihrer Uhrensammlung verzichten möchten, dann bleiben Ihnen genau zwei Möglichkeiten: Entweder lassen Sie sich auf die Warteliste des Konzessionärs Ihres Vertrauens setzen oder Sie erstehen eine gebrauchte Daytona. Beim Gebrauchtkauf müssen Sie allerdings Beträge in Kauf nehmen, die deutlich über dem Listenpreis liegen, was einzig und allein den erschreckend langen Wartezeiten zu verdanken ist.


Rolex Daytona 116520 und Tudor Oysterdate Big Block 94300 Uhren nebeneinander in schwarzer Marmorschale
ROLEX DAYTONA 116520 | TUDOR OYSTERDATE BIG BLOCK 94300



Alternativen zur Rolex Daytona


Wenn Sie sich nicht damit abfinden möchten, ein knappes Jahrzehnt auf Ihre Uhr zu warten oder fast das Doppelte für eine Daytona zu bezahlen, dann ist es an der Zeit, sich nach einer geeigneten Alternative umzuschauen. Wir möchten Ihnen daher ein wenig Inspiration für die Suche nach einer würdigen Alternative zur Rolex Daytona mit auf den Weg geben und stellen ein paar ebenso interessante Modelle vor.


Alternative #1: Rennfahreruhren von TAG Heuer

Wenn man etwas bei der einen Firma nicht bekommt, kann es mitunter durchaus lohnenswert sein, sich bei der Konkurrenz umzusehen – und im Bereich der Rennfahrer-Chronographen ist Rolex’ größter Konkurrent nun einmal TAG Heuer.

Mit der TAG Heuer Monaco holen Sie sich neben einer wirklich hervorragenden Uhr gleichzeitig auch ein Stück Geschichte ans Handgelenk. Bei der TAG Heuer Monaco handelt es sich neben der Carrera und der Autavia um eine von drei Uhren, die von Heuers erstem Automatikwerk angetrieben wurden. Doch war es insbesondere die Monaco, die durch ihr markantes Auftreten, ihren Rennerfolg am Handgelenk von Jo Siffert und ihre Gastrolle am Handgelenk von Steve McQueen im Film „Le Mans“ besonders für Aufregung sorgte. Das ikonische Design der Monaco erinnert an den Geruch von verbranntem Gummi, Benzin und versprüht den Charme des Motorsports. Zudem befinden Sie sich als Träger einer Monaco in bester Gesellschaft: Denn neben Steve McQueen ist beispielsweise auch Schauspieler Patrick Dempsey begeisterter Träger dieser Uhr.


TAG Heuer Autavia CY5140.FC8158 Chronograph mit roségoldenem Gehäuse, weißem Zifferblatt und braunem Lederarmband
TAG HEUER AUTAVIA CY5140.FC8158


Wenn Ihnen das eckige Gehäuse der Monaco jedoch weniger zusagt, hat TAG Heuer auch eine andere Alternative mit klassischem runden Gehäuse für Sie parat. Und diese hat sogar noch mehr mit der Rolex Daytona gemein als die Monaco, denn die TAG Heuer Carrera Chronograph erblickte so gut wie zeitgleich das Licht der Welt und galt daher von Beginn an als harter Konkurrent des beliebten Cosmographen. Zudem sind sowohl die TAG Heuer Modelle als auch die Daytona nach legendären Autorennen benannt, alle sind Chronographen mit Stoppuhrfunktion und stammen aus noblem Hause. Warum also nicht zum direkten Konkurrenten greifen und die lange Warterei umgehen?


Alternative #2: Breitling Chronometer statt Cosmograph

Das Problem bei der Suche nach geeigneten Daytona Alternativen ist, dass man dabei keinesfalls das Prestige der Daytona außer Acht lassen darf. Sie gilt als Legende und wird auch als solche gehandelt. In der Welt der Wallstreet-Investmentbanker heißt es zum Beispiel, dass man eine Daytona erst ab dem Status als Vizepräsident tragen dürfe. Ob Gerücht oder nicht, dies fasst das Image der Daytona ganz gut zusammen, was nun die Frage aufwirft, welche Uhr da mithalten kann?

Neben den bereits zuvor erwähnten Modellen möchten wir Ihnen nun eine weitere Uhr nicht nur nahe, sondern am liebsten direkt ans Handgelenk legen, die ebenso prestigeträchtig wie die Daytona und so berühmt wie Rolex selbst ist. Die Rede ist von Breitling und der Navitimer 01. Zwar ist die Navitimer ebenfalls ein Chronograph mit Tachymeterskala und Chronometer-Zertifizierung, jedoch liegen ihre Ursprünge nicht im Motorsport, sondern in der Luftfahrt. Obwohl die Serie einst entwickelt wurde, um komplexe Berechnungen während des Fluges zu vereinfachen, hat sie sich schon lange ihren Weg aus den Cockpits in die Herzen der Uhrenfans gebahnt. Die Breitling Navitimer konkurriert nicht mit anderen Uhren und strahlt deshalb ihren ganz eigenen Charme aus.


Breitling Navitimer 01 AB012012.BB02.447A Uhr mit Rechenschieber-Lünette am braunen Lederarmband
BREITLING NAVITIMER 01 AB012012.BB02.447A


Alternative #3: Geschichtsträchtiger Chronograph von Omega

Bis zur Unendlichkeit und noch viel weiter – mindestens aber bis zum Mond! Wenn es um Chronographen mit Prestige und einer bewegten Geschichte geht, kommt früher oder später auch die Omega Speedmaster ins Spiel. Diese ist wohlgemerkt die einzige Uhr, die alle NASA-Tests bestanden hat und damit zur Standard-Ausrüstung jener Astronauten wurde, die im Zuge der Apollo-11-Mission als erste Menschen samt Omega Uhren auf dem Mond landeten. Damit ist die Omega Speedmaster Chronograph die erste Armbanduhr, die diesen Planeten nicht nur jemals verlassen hat, sondern auch auf einem anderen Planeten landete. Eine vergleichbare Leistung kann die Rolex Daytona bisher nicht vorweisen – auch wenn es weh tut, das einzugestehen.

Ob Sie nun tatsächlich die Moonwatch kaufen oder sich eine andere Version der „Speedy“ zulegen, bleibt natürlich ganz Ihnen überlassen. Sicher ist aber, dass der Erfolg der Moonwatch auf das Image aller anderen Speedmaster Ausführungen abgefärbt und sie damit unsterblich gemacht hat. Wenn Sie eine Speedmaster tragen, strahlen Sie in jedem Fall die nötige Professionalität aus, um zum Mond zu fliegen oder wie James Bond die Welt zu retten.


Omega Speedmaster Moonwatch Chronograph 311.30.42.30.01.006 Uhr aus Edelstahl in schwarzer Marmorschale neben Notizbuch und schwarzem Stift auf hellem Marmor
OMEGA SPEEDMASTER MOONWATCH CHRONOGRAPH 311.30.42.30.01.006


Alternative #4: Die kleinen Geschwister der Daytona

Wenn es nun aber trotzdem unbedingt eine Daytona zum Listenpreis sein soll, dann haben wir für Sie noch eine weitere Möglichkeit. Lassen Sie sich auf die Warteliste setzen und überbrücken Sie die schier endlos lange Wartezeit einfach mit einer engen Verwandten der Daytona. Diese Verwandtschaft reicht bis zu Rolex selbst. Die Rolex Tochterfirma Tudor ist die einzige der vielen Rolex Untermarken, die sich am Markt behaupten konnte.


Tudor Oysterdate Big Block 94300 Uhr mit drei weißen Totalisatoren auf schwarzem Zifferblatt
TUDOR OYSTERDATE BIG BLOCK 94300


Besonders die frühen Tudor Modelle zu Beginn der Firmengeschichte sind den Uhren von Rolex optisch sehr ähnlich. Es ist also wenig verwunderlich, dass Tudor nach Lancierung der Rolex Daytona ebenfalls einen eigenen Chronographen auf den Markt brachte. Dieser kommt der Daytona optisch wirklich sehr nah und unterscheidet sich auch in der Funktionsweise nur wenig. Freunden des klassischen Daytona Looks sei an dieser Stelle zur Tudor Oysterdate Big Block geraten, wohingegen Fans eines etwas moderneren Auftretens mit der sportlichen Tudor Black Bay Chronograph Dark glücklich werden sollten. Falls Sie die Rolex Daytona aber vor allem wegen ihrer Gene schätzen, hat Tudor für Sie ein Modell parat, das der legendären Daytona von Paul Newman und besonders der von Sir Jackie Stewart optisch und technisch sehr ähnelt. Die Tudor Oysterdate Chronograph ist inzwischen zwar nur noch gebraucht zu erhalten, jedoch viel einfacher zu bekommen als vergleichbare Daytona Uhren aus derselben Zeit. Die perfekte Uhr, um das ewige Warten auf Ihre Daytona abzukürzen.


Alternative #5: Bei diesem Modell sehen Sie schwarz

Qualität und Design müssen nicht immer den eigenen, finanziellen Rahmen sprengen. Im Gegenteil, der Hersteller Schwarz Etienne stellt dies mit seinem preiswerten Modell Chronograph (Ref. 7750) gekonnt unter Beweis. Diese Uhr verfügt über ein Gehäuse und ein Armband aus Edelstahl, ein schwarzes Zifferblatt mit drei Totalisatoren auf 6, 9 und 12 Uhr sowie ein Fenster für Datum und Wochentag auf 3 Uhr. Hinzu kommen verschraubte Drücker, ein Automatik-Kaliber und eine Tachymeterskala auf der Lünette, die Sie Geschwindigkeiten von bis zu 750 km/h messen lässt. Und auch optisch kann sie mit der Daytona von Rolex definitiv mithalten. Das alles erhalten Sie bei Watchmaster bereits für einen Preis von 1.000 € – der endgültige Beweis dafür, dass Qualität zwar durchaus ihren Preis hat, doch nicht immer Unsummen verlangt.


Schwarz Etienne Chronograph 7750 Uhr aus Edelstahl mit schwarzem Zifferblatt
SCHWARZ ETIENNE CHRONOGRAPH 7750