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Als eine der größten Schweizer Uhrenmarken ist die International Watch Company, besser bekannt als IWC, vor allem für ein eher zurückhaltendes Auftreten und ein hohes Maß an technischer Raffinesse bekannt. Doch auch die Geschichte hinter der Marke und von so manch einem Modell braucht sich auf keinen Fall verstecken. Erfahren Sie mit uns gemeinsam zehn gute Gründe, warum wir IWC lieben.



10 Gründe, warum wir IWC lieben


1. Wagemut und Pioniergeist

Der am 15. Februar 1841 in den USA geborene Florentine Ariosto Jones kam als Sohn eines Schuhmachers zur Welt. Er absolvierte eine Uhrmacherlehre und gründete 1868 im Alter von 27 Jahren in der im 19. Jahrhundert als Billiglohnland geltenden Schweiz die International Watch Co. Schaffhausen. Sein unternehmerisches Ziel: Die günstige Herstellung qualitativ hochwertiger Uhren in der Schweiz für den Export in die USA. Dieser Mut, neue Wege zu beschreiten und dabei Risiken einzugehen, zeichnet IWC bis heute aus. Mit einer recht umstrittenen Werbekampagne sorgte der Hersteller von 1999 bis 2005 allerdings für Aufsehen. Mit Sprüchen wie „Passt auch zu Röcken. In Schottland.“ und „Scheiben putzen ist Männersache. Bis 42 mm Durchmesser.“ fällt IWC vielen nicht nur positiv auf. Als selbstbetitelter „offizieller Ausrüster der Männer“ gibt sich der Uhrenhersteller provokant und wagemutig. Inzwischen hat IWC die Macho-Werbung aber hinter sich gelassen und setzt auf neue Märkte und Strategien, was die Schaffhauser äußerst sympathisch macht.


IWC Portofino Chronograph IW39100 Edelstahl-Herrenuhr mit schwarzem Lederarmband in Schmuckbox neben blauer Krawatte
IWC PORTOFINO CHRONOGRAPH IW391002


2. Tribute to Pallweber

1884 produzierte IWC die ersten Uhren mit digitaler Anzeige für Stunden und Minuten, sogenannte Pallweber-Taschenuhren, bei denen die Zahlen auf sich drehenden Scheiben durch Sichtfenster dargestellt wurden. 150 Jahre später brachte IWC die Tribute to Pallweber Edition „150 Years“ auf den Markt. Diese mechanischen Armbanduhren verfügen wie die legendären Taschenuhren von damals über eine digitale Großanzeige für Stunde und Minute sowie eine kleine Sekunde auf 6 Uhr. Die Handaufzugsuhren erinnern erneut an den Pioniergeist der Marke und tragen diesen auf charmante Art und Weise in das 21. Jahrhundert. 


3. Die IWC Portugieser

Dass die Portugieser eines der Schaffhauser Flaggschiffe ist, stimmt gleich in doppeltem Sinne. Sehen wir uns nämlich die Geschichte dieser großen Armbanduhr an, dann stellen wir fest, dass die beiden portugiesischen Kaufleute Rodriguez und Teixeira 1939, dem Geburtsjahr der IWC Portugieser, für ihre Reisen an Bord diverser Handelsschiffe den Wunsch nach einer großen, gut ablesbaren Armbanduhr aus Stahl äußerten. Obwohl die Nachfrage für solche Uhren nur sehr gering ausfiel und Zeitmesser im Art déco Design en vogue waren, ging IWC dem Wunsch der beiden Importeure nach. So kam die „Portugieser“ zu ihrem Namen und avancierte über die Jahre hinweg zu einer der beliebtesten Serien des Herstellers. 


IWC Portugieser Chronograph IW371445 mit schwarzem Lederarmband und Stahlgehäuse
IWC PORTUGIESER CHRONOGRAPH IW371445


4. Il Destriero Scafusia: Das Streitross aus Schaffhausen

Anlässlich des 125-jährigen Bestehens der International Watch Co. fertigte IWC die „ultimative Kreation der Uhrmacherkunst“. Diese höchst komplizierte Armbanduhr mit dem Namen „Il Destriero Scafusia“ wurde in einer streng limitierten Edition von 125 Exemplaren lanciert und wartet mit zahlreichen Komplikationen auf. Das „Streitross aus Schaffhausen“ bietet neben der normalen Uhrzeit, einen ewigen Kalender, einen Schleppzeiger sowie ein Tourbillon und hat sich seinen selbstbewussten Namen mehr als verdient. 


5. Die Antoine de Saint Exupéry Youth Foundation

Durch sein Buch „Der kleine Prinz“ erlangte Antoine de Saint-Exupéry bereits zu Lebzeiten Weltruhm. Der Autor und Humanist ging neben dem Schreiben insbesondere auch seiner Leidenschaft für die Fliegerei nach. Der „fliegende Schriftsteller“ verschwand jedoch während eines Aufklärungsfluges am 31. Juli 1944 spurlos. Erst im Jahr 2000 fand man die Überreste seines Flugzeuges im Mittelmeer. Doch sein Geist lebt in der 2008 von seinen Nachkommen ins Leben gerufenen Antoine de Saint Exupéry Youth Foundation weiter.  Diese widmet sich dem Kampf gegen Analphabetismus und setzt sich für Bildungsprogramme für Kinder und Jugendliche aus sozial benachteiligten Schichten ein. IWC ist stolzer Partner der Stiftung und gibt uns damit einen weiteren Grund, warum wir die Marke so lieben. 


6. Nachhaltigkeit bei IWC

Nicht erst seit Greta Thunberg steht der Umweltschutz im Fokus der Öffentlichkeit. So setzen sich glücklicherweise immer mehr Konzerne für eine nachhaltige Produktion ein – so auch IWC. Neben dem Aspekt, dass das Unternehmen Uhren fertigt, die über Generationen hinweg funktionieren, wird auch der Herstellungsprozess durch Nachhaltigkeit bestimmt. Der Hauptsitz, das neue Manufakturzentrum und die Goldraffinerie von IWC werden durch erneuerbare Energien angetrieben, das Firmengelände verfügt über eine eigene Bushaltestelle und kostenlose Ladesäulen für Elektroautos. Auch die Uhrenboxen wurden im Zuge des Umweltschutzes abgeändert und bestehen nun aus 90% weniger Plastik als zuvor. Für sein greifbares Engagement im Bereich der Nachhaltigkeit bekam IWC als „Luxusmarke, der man vertrauen kann“ sogar den „Butterfly Award“ von der Organisation Positive Luxury verliehen. 


IWC Ingenieur Automatic Laureus IW323310 mit silbernem Gehäuse und blauem Zifferblatt
IWC INGENIEUR AUTOMATIC LAUREUS IW323310


7. Das IWC Museum

Um die bewegte Geschichte von IWC für Liebhaber der Marke und Interessierte erfahrbarer zu machen, wurde 1993 im Schaffhauser Hauptsitz ein Museum eingerichtet. IWC war damals die erste Schweizer Manufaktur mit einer solchen Einrichtung. Seit 2007 befindet sich das IWC Museum im Erdgeschoss des umgebauten historischen Stammhauses der Manufaktur. Dort werden erstmals die unterschiedlichen Qualitäten der F.A. Jones Werke genauer zu beleuchtet. Über 230 sorgfältig kuratierte Exponate warten auf die Besucher und stellen die Geschichte, Uhren und Raritäten in einem modernen Umfeld mit Multimedia-Präsentationen dar. 


8. IWC und die Verbindung zum Film

Die Uhrmacherkunst und das Filmhandwerk haben den Blick fürs Detail und den Willen, Meisterwerke zu erschaffen, gemeinsam. Deshalb ist IWC auch stolzer Sponsor diverser Filmfestivals rund um den Globus. Einige der größten Filmfestivals, bei denen IWC als Sponsor fungiert, sind unter anderem das Zurich Film Festival (ZFF), das British Film Institute (BFI) und das Toronto International Film Festival (TIFF). Letzteres ist inzwischen eines der größten Filmfestivals der Welt geworden und hat ein Programm, das sich auf 365 Tage im Jahr erstreckt. Um Filmemacher im Nachwuchsbereich zu fördern, rief IWC den Filmmaker Award ins Leben, den das Unternehmen im Rahmen seiner gesponserten Festivals verleiht.

Doch nicht nur hinter den Kulissen ist IWC aktiv. Auch auf der Leinwand kann man die Marke gelegentlich an den Handgelenken internationaler Schauspielgrößen bewundern. So sind Uhren von IWC beispielsweise in den Film-Klassikern „Ocean’s 13“, „Collateral“ und „Das Bourne Vermächtnis“ sowie den beliebten TV-Serien „The Good Wife“ und „Grey’s Anatomy“ zu sehen.


IWC Portofino IW2009 Handaufzugsuhr mit Gelbgoldgehäuse und schwarzem Lederarmband
IWC PORTOFINO IW2009


9. Der längste Flug

Forscherdrang und Innovation gehören zu den den Grundpfeilern der International Watch Company und sind dementsprechend auch stets eine gute Voraussetzung für eine gemeinsame Partnerschaft. Insofern ist die Kooperation von IWC und den beiden Gründern der englischen Boultbee Flight Academy Matt Jones und Steve Boultbee-Brooks auch wenig überraschend. Die beiden Piloten haben es sich zum Ziel gemacht, in einem 1943er Spitfire Propellerflugzeug die Welt zu umrunden. Die Flugdistanz von 43.000 Kilometern hat ein Flugzeug wie die Spitfire bislang noch nie zurückgelegt. Als Hauptpartner der Expedition „Silver Spitfire – The Longest Flight“ ist IWC besonders stolz, die beiden Piloten im August 2019 starten gesehen zu haben. Seit 2003 untrennbar mit dieser Geschichte verbunden sind Serien wie die IWC Pilots Spitfire Chronograph und die IWC Spitfire Double Chrono. Beide Modelle entstammen der Pilots Kollektion, die sich der legendären Propellermaschine der 40er Jahre verpflichtet fühlt.


10. IWC, AMG und die Formel 1

Uhrenhersteller und Autos – eine gegenseitige Liebe, wie sie sich nicht einmal Jane Austen hätte ausmalen können. Dass Uhrenhersteller neben der Entwicklung von Rennfahreruhren inzwischen auch als Sponsoren von Rennteams auftreten oder analoge Zeitmesser für die Armaturenbretter diverser Luxuskarossen entwerfen, ist schon längst keine Überraschung mehr. Auch IWC hält sich dicht an die Geliebte aus der Automobilbranche: Mercedes-Benz. Der Zeus auf dem Olymp der Autohersteller ist weltweit bekannt für höchste Qualität und unangefochtenes Prestige. Als Erfinder des Automobils ist Carl Benz einer der größten Pioniere der Weltgeschichte. Dementsprechend scheint es geradezu selbstverständlich, dass IWC als Sponsor des Mercedes-AMG Petronas Formel-1-Teams fungiert. Diese Beziehung und das starke Engagement von IWC für das Team von Mercedes ist ebenfalls einer unserer Top-Gründe, warum wir IWC lieben.