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Wenn man von Luxusuhren spricht, fallen überwiegend drei gewisse Markennamen. Einer von ihnen ist meist Omega – und das auch völlig zurecht. Aber warum ist das eigentlich so? Teure Uhren gibt es schließlich wie Sand am Meer, doch wenn es um wirklich herausragende Uhren geht, wird die Auswahl schnell übersichtlicher. Warum wir Omega lieben, erfahren Sie anhand von 10 Gründen in diesem Artikel – und wer weiß, vielleicht verlieben Sie sich auch.



10 Gründe, warum wir Omega lieben


1. Omega und die Mondlandung

Seit Ende des Zweiten Weltkrieges gab es zwischen den USA und der Sowjetunion bekanntlich gewisse Spannungen. Beide Parteien schenkten sich nichts und trugen die Rivalität des Kalten Krieges unter anderem durch ein „Rennen um den Mond“ aus. Doch die Konkurrenz dieses Wettstreits bezog sich nicht nur auf die beiden führenden Weltmächte. Im Zuge der Mondmission suchte die NASA nach Uhren, die den enormen Anforderungen der Raumfahrt standhalten und den Astronauten treue Dienste leisten können. So gut wie jeder Uhrenhersteller mit Rang und Namen bewarb sich, jedoch bestand nur die Speedmaster von Omega alle Tests und wurde so am Handgelenk von Buzz Aldrin im Zuge der Apollo-11-Mission zur ersten Uhr auf dem Mond. Die Speedmaster Moonwatch erinnert bis heute an diese Sternstunde der Menschheit.


Omega Speedmaster Moonwatch Chronograph 311.30.42.30.01.006 Edelstahl-Uhr mit schwarzem Zifferblatt in schwarzer Marmorschale neben Notizbuch und Stift
OMEGA SPEEDMASTER MOONWATCH CHRONOGRAPH 311.30.42.30.01.006


2. Die Verbindung zu 007

Lynd: „Rolex?“
Bond: „Omega!“
Lynd: „Wunderschön.“

Dieser recht wortkarge Dialog zwischen James Bond (Daniel Craig) und Vesper Lynd (Eva Green) aus dem 2006 erschienenen Film „Casino Royale“ bringt auf den Punkt, was Bond und Omega miteinander verbindet: typisch britisches und vornehmes Understatement gepaart mit hoher Funktionalität. Während Bond in den ersten Filmen noch Uhren von Rolex trug, entschied die damalige Kostümbildnerin, dass der Geheimagent in Anlehnung an seine Navy-Vergangenheit doch lieber eine Omega Seamaster tragen solle. Gesagt, getan – und so verschmolz mit Pierce Brosnans Bond, das Handgelenk von 007 unabänderlich mit den Uhren von Omega. Die Wahl des Superspions fällt dabei meistens auf die Modelle der Seamaster Professional 300M, der Aqua Terra oder Planet Ocean Kollektionen. Damit hat Omega einen der besten Markenbotschafter aller Zeiten für sich geschaffen: einen der nicht altert, wohl für immer der Marke treu bleiben wird und ganz nebenbei ab und an die Welt rettet.


3. 15.000 Gauß? Kein Problem!

Der ein oder andere Ingenieur bei Rolex mag „Hexenwerk!“ gerufen haben, als Omega die Rolex Milgauss mit der eigens entwickelten Seamaster Aqua Terra 150M > 15,000 Gauß mal eben um das 15-fache getoppt hat. So hält die Omega magnetischen Strahlungen von bis zu 15.000 Gauß stand, die Milgauss kann hingegen lediglich 1.000 Gauß bewältigen. Zudem ist die Omega mit einem Listenpreis von 5.500 € knapp 2.000 € günstiger als das antimagnetische Modell von Rolex. Wie könnte man Omega bei einem Meisterwerk mit diesem Preis-Leistungs-Verhältnis nicht lieben?


4. Der tiefste Tauchgang der Welt

Da wir gerade bei der direkten Konkurrenz zwischen Rolex und Omega sind, möchten wir gleich noch einen weiteren Punkt nennen, in dem Omega dem Platzhirsch Rolex den Rang abgelaufen hat: der tiefste Tauchgang der Welt. James Cameron stellte damals mit einer eigens für diesen Versuch konstruierten Rolex Deepsea im Challengertief mit 10.908 Metern Tiefe einen Tauchrekord auf. Doch Omega tauchte noch tiefer hinab – und zwar ganze 20 Meter. Die Omega Seamaster Planet Ocean Ultra Deep Professional erreicht am Handgelenk von Victor Vescovo und am Tauchboot selbst befestigt eine Tiefe von sagenhaften 10.928 Metern. Zudem ist das Design der Chronometer-zertifizierten Spezialuhr von Omega im Gegensatz zu Camerons Rolex auf Serienproduktion ausgelegt. Triton, Neptun, Poseidon oder Aquaman – wenn sich einer von ihnen eine Uhr zulegen würde, dann wäre es mit Sicherheit diese legendäre Omega.


Omega Seamaster Diver 300M 212.30.41.20.03.001 Taucheruhr mit blauem Zifferblatt auf hellgrauem Marmor und grauem Seidenstoff
OMEGA SEAMASTER DIVER 300M 212.30.41.20.03.001


5. Die Zusammenarbeit mit Orbis International

Nicht nur im Film steht Omega für die gute Sache ein, wenn James Bond wieder einmal die Welt rettet. Auch im echten Leben engagiert sich das Unternehmen, um die Welt zu einem besseren Ort zu machen. Mit dem Sponsoring von Orbis International unterstützt Omega die Therapie und Prävention von Augenerkrankungen, Blindheit und Sehbehinderungen in Entwicklungsländern. Seit 1982 unterhält die Nichtregierungsorganisation eine fliegende Augenklinik – ein Flugzeug, in dem sich ein eigener Operationssaal befindet. Da sich die Orbis International ausschließlich durch private Spendengelder finanziert, ist die Non-Profit-Organisation auf Hilfe angewiesen und kann seit 2011 auch Omega als einen der stolzen Sponsoren verzeichnen.


6. Zeitnehmer bei Olympia

Seit 1932 war Omega bereits 28 mal offizieller Zeitnehmer der Olympischen Spiele. Mit hochpräzisen Zeitmessern nimmt das Unternehmen zudem bei den Paralympics und den Olympischen Jugendspielen die Zeiten der Athleten. Die Uhren aus dem Hause Omega sind bekanntermaßen nicht nur schön anzuschauen, sondern meist auch äußerst funktional. Dies stellt Omega regelmäßig durch seine Rolle bei den Olympischen Spielen unter Beweis. Uns beeindruckt Omega nicht nur mit seinem Engagement bei diesem historischen Event, sondern auch mit den Olympia Sondereditionen, die das Unternehmen anlässlich der Olympischen Spiele regelmäßig lanciert.


7. Beeindruckende Modellvielfalt

Dies ist definitiv einer der wichtigsten Gründe, warum wir Omega lieben. Die enorme Modellvielfalt des Uhrenherstellers bietet für jeden Geschmack die passende Uhr: vom eleganten Understatement der De Ville über das sportliche Design von Modellen wie der Seamaster Diver 300M bis hin zu prestigeträchtigen Limited Editions wie der Moonwatch aus massivem Gold. Die Serien und einzelnen Modelle von Omega lassen dabei keinerlei Wünsche offen.


Omega Seamaster Planet Ocean 600M 2210.51.00 Automatik-Uhr mit schwarzem Zifferblatt
OMEGA SEAMASTER PLANET OCEAN 600M 2210.51.00


8. Einstieg in die Welt der Luxusuhren

Aufgrund der teilweise verhältnismäßig günstigen Preise für gebrauchte Omega Uhren sehen wir die Marke für den Einstieg in die Welt der Luxusuhren als besonders gute Wahl. Bedenkt man, dass man mit einer Omega direkt bei den ganz Großen mitspielt, liegt man mit einer solchen Uhr garantiert niemals daneben. Neben den moderaten Preisen trägt auch die zuvor erwähnte Modellvielfalt dazu bei, dass eine Omega die perfekte Uhr für den Start ins Dasein als Sammler sein kann. Selbst wenn Sie sich nur eine besondere Uhr zulegen möchten und dafür lediglich den Zeh in den Ozean der Haute Horlogerie halten: Greifen Sie zu einer Omega, dann liegen Sie nicht daneben!


9. Besondere Uhrenboxen

Während einige Hersteller von Luxusuhren in Bezug auf die Präsentation ihrer kostbaren Zeitmesser etwas an Kreativität missen lassen, hat Omega auch hier von simpel bis extravagant einiges zu bieten. Die Uhrenboxen von Omega können elegante, schlichte Boxen aus rotem Leder oder exklusive Schmuckschatullen aus Holz sein. Auch ausgefallenere Präsentationsboxen wie die Moonbox für die Speedmaster Moonwatch Chronograph bietet Omega dem geneigten Käufer an. Bei dieser Box handelt es sich eher um einen massiven Koffer als um eine simple Uhrenbox. Auch ältere Omega Boxen diverser vintage Modelle stechen aus der Masse hervor und bereiten so zusätzliche Freude über die erworbene Uhr.


Dunkelgraue Uhrenbox der Omega Speedmaster Moonwatch im Koffer-Design
OMEGA MOONBOX


10. Firmengeschichte seit 1848

Die Firma Omega nimmt ihren Anfang im Jahr 1848 in dem kleinen Schweizer Dorf La Chaux-de-Fonds, als der junge Uhrmacher Louis Brandt seine erste Werkstatt eröffnet. 1894 entsteht schließlich der Markenname Omega und die Erfolgsgeschichte nimmt seitdem ungebremst ihren Lauf. Weder die Oktoberrevolution in Russland 1917, noch die Finanzkrise 1929 konnten Omega unterkriegen. Stattdessen schloss sich Omega 1930 mit Tissot zu einer Holding zusammen, aus der sich über die Jahrzehnte hinweg die weltweit bekannte Swatch Group entwickelte. Von der ersten kleinen Werkstatt 1848 bis heute ist Omega nicht nur eine echte Institution geworden, sondern zu einem der weltweit besten Uhrenhersteller. Konkurrenz hin oder her, Omega hat sich seinen Weg gebahnt und stets unter seinen Mitstreitern behaupten können. Daher sehen wir das inzwischen 172-jährige Bestehen der Firma ebenfalls als Grund, Omega einfach lieben zu müssen.