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Wer sich mit Uhren und insbesondere der Schweizer Luxusmarke mit der Krone auseinandersetzt, wird schnell realisieren, dass Rolex nicht nur in der Welt der Luxusuhren eine besondere Stellung einnimmt. Auch in anderen Bereichen außerhalb der Uhrenindustrie spielt die Marke eine wichtige Rolle. Bei seiner Förderung von Kunst und Kultur verhält sich Rolex zwar um einiges diskreter, ist dabei aber auch nicht minder erfolgreich. Wir verraten Ihnen, wie sich Rolex in Kunst und Kultur engagiert.



Rolex investiert in Menschen mit Visionen


Schon seit Wilsdorfs Zeiten investiert das Unternehmen in Menschen mit Visionen. Aus einem persönlichen Schicksalsschlag heraus erwuchs bei Hans Wilsdorf der Wunsch, mit seinem Unternehmen etwas zu hinterlassen, dass das Potenzial besitzt, die Welt besser zu machen. 

Im Jahr 1944, ein Jahr vor dem 40-jährigen Jubiläum von Rolex, verstarb Wilsdorfs Ehefrau Florence vollkommen unerwartet. Wilsdorf, der bereits als Jugendlicher Vollwaise geworden war und nun als Witwer ohne Nachkommen dastand, wollte, dass sein Unternehmen auch noch nach seinem Ableben etwas Gutes für die Menschen und alle Bereiche tut, in denen er sich betätigte. Aus der Hans Wilsdorf Stiftung, die die Rolex SA vollständig kontrolliert, entwickelten sich die verschiedensten Initiativen, die sich heute im Umweltschutz, der Wissenschaft, dem Sport und auch in Kunst und Kultur engagieren.


Rolex Day-Date 118206 Uhr aus Platin mit hellblauem Zifferblatt und Diamant-Indizes auf Schallplatte liegend
ROLEX DAY-DATE 118206



Rolex engagiert sich in Kunst und Kultur


Vielen ist die Marke mit der Krone vor allem als Sponsor im Sport bekannt, wie zum Beispiel beim Segeln und Golfen, auf dem Tennisplatz oder auch bei Reitturnieren. Das soziale Engagement reicht aber noch viel weiter. Auch in Kunst und Kultur ist das Unternehmen aktiv. Die Betätigung gliedert sich dort in drei große Bereiche und ein Förderprogramm auf. Es ist Rolex dabei ein Anliegen, insbesondere für die nächste Generation einzustehen. Durch behutsame Betreuung und Förderung, die sich an die Individualität der Künstler und Künstlerinnen anpasst, sollen Weichen gelegt werden, die Zukunft neu und zuversichtlich zu gestalten.


Die Rolex Mentor & Meisterschüler Initiative

Die Mentor & Meisterschüler Initiative folgt einem alten Ideal, das im antiken Griechenland geprägt wurde. Zwischen dem Mentor und seinem Protegé entwickelt sich ein enger Gedankenaustausch, bei dem der Mentor mit seiner Erfahrung und Expertise die Entwicklung seines Schülers unterstützt. Rolex ließ diese Tradition mit seiner Initiative wieder aufleben und bringt seitdem alle zwei Jahre in den Bereichen Architektur, Tanz, Film, Literatur, Musik, Theater und bildende Kunst MentorInnen und MeisterschülerInnen zusammen. Die MentorInnen erhalten für Ihre Tätigkeit ein Salär und die SchülerInnen ein Stipendium, durch welches sie sich in Gänze auf die Zeit mit ihren Mentoren fokussieren können. Der Zeitraum der Zusammenarbeit erstreckt sich dabei über ein Jahr und mündet in der Förderung eines gemeinsamen Projektes. Seit 2002 waren bereits 50 der renommiertesten Vertreter aus den genannten Bereichen als Mentoren aktiv. Darunter die Architekten Sir David Chipperfield und Peter Zumthor, die Regisseure Alejandro González Iñárritu und Martin Scorsese, die Künstlerin Rebecca Horn und der Musiker Philip Glass.


Rolex Sky-Dweller 326934 Uhr aus Edelstahl mit weißem Zifferblatt auf Minolta Kameraobjektiv
ROLEX SKY-DWELLER 326934


Rolex und Architektur – präzise, funktional und stilsicher

Die Ansprüche, die Rolex an seine Zeitmesser legt, sind auch in der Architektur die Werte, nach denen man führende BaumeisterInnen bemisst: herausragende Präzision, Funktionalität und Stil. Bereits seit 2014 ist die Marke exklusiver Partner der Architektur-Biennale. Diese enge Partnerschaft wurde mit einem eigenen Pavillon an der Giardini dell'Arsenale für die 16. Internationale Architekturausstellung der Venice Biennale gefeiert. Die Fassade des Pavillons erinnert auf beeindruckende Art und Weise an die Lünette der Rolex Day-Date. Das unermüdliche Bestreben der Uhrenmanufaktur, technische Innovationen zu erschaffen, brachte dem Unternehmen den guten Willen vieler großartiger Architekten wie Kengo Kuma, Kazuyo Sejima, Ryue Nishizawa oder Michael Graves ein. Kuma entwarf unter anderem das neue Rolex Bürogebäude in Dallas, Texas, nach traditionellen, japanischen Design-Vorstellungen. Der inzwischen verstorbene Michael Graves hingegen entwarf das sich in Pennsylvania befindende Lititz Watch Technicum, wo aufstrebende UhrmacherInnen bei Rolex optimal ihrer Passion, exzellente Luxusuhren herzustellen, nachgehen können und dabei von den besten der Branche lernen.


Musik, Tanz und darstellende Kunst

Klassische Musik sorgt bei vielen für Emotionen und Gänsehaut. Man erkennt sich wieder in den Motiven der Opern und Theaterstücke und jede neue Generation von Interpreten verbindet das Klassische mit dem Zeitgeist ihrer Gegenwart. Neben einer Vielzahl von Vertretern der klassischen Musik und Oper, wie etwa dem venezolanischen Dirigenten Gustavo Dudamel, dem deutschen Tenor Jonas Kaufmann und der chinesischen Konzertpianistin Yuja Wang, engagiert sich Rolex auch als Sponsor wichtiger Festspiele. Darunter befinden sich die Salzburger Festspiele sowie das Neujahrskonzert der Wiener Philharmoniker. Auch mit den größten Opernhäusern der Welt verbindet das Unternehmen aus Genf eine langjährige Partnerschaft. Dazu zählen die Mailänder Scala, das Royal Opera House in London und die Opéra National de Paris. Doch auch in der modernen Musik engagiert sich Rolex durch sein zuvor erwähntes Mentorenprogramm. Bemerkenswert ist hierbei, welche Kombinationen dadurch entstehen. Musiker mit den unterschiedlichsten Hintergründen und Ansätzen kommen zusammen und lassen ungeahnte akustische Visionen entstehen. Einmal mehr beweist und unterstützt die Marke damit die Erkenntnis, dass Musik eine universale Sprache ist.


Rolex Cellini 50519 Edelstahl-Uhr mit blauem Zifferblatt auf Notenblatt liegend
ROLEX CELLINI 50519


Rolex fördert die Filmkunst

Das bewegte Bild hat sich als allgegenwärtiges Medium unserer Zeit durchgesetzt. Mit den wohl visionärsten und mutigsten Filmemachern hat sich Rolex zusammengetan und ihnen eine Plattform gegeben, um ihre Empfehlungen an die nachkommenden Generationen weiterzugeben. Zu ihnen zählen die vier Oscar-prämierten Film-Regisseure Kathryn Bigelow, James Cameron und die ebenfalls als Rolex Mentoren tätigen Branchengrößen Iñárritu und Scorsese. Diese schufen Werke, die zu jedem Filmkanon gehören, weil sie nicht aufhörten, auf ihre Intuition zu hören und  ihre Visionen voller Experimentierfreudigkeit Wirklichkeit werden zu lassen. Die wohl bekannteste und erfolgreichste Organisation, die sich für die Förderung der Filmkunst einsetzt, ist die 1927 gegründete Academy of Motion Picture Arts and Sciences, die jährlich mit den Academy Awards („Oscars“) den populärsten Filmpreis der Welt vergibt. Rolex fungiert als Partner der AMPAS und war darüber hinaus der erste Unterstützer des neuen Filmmuseums der Academy.