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Ball

Seit dem Ball ein Kontroll-System für die Ganggenauigkeit bei Eisenbahnuhren entwickelte, galten diese als ultimative Zeitmesser. Heutige Voraussetzungen zur Zertifizierung von Chronometern basieren auf den Standards die diese Marke einführte.

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Wenn Ihnen bereits eine Ball Uhr gefällt, haben Sie die Möglichkeit, diese günstig bei und zu kaufen. Dafür können Sie entweder mit Ihrer Kreditkarte oder online via PayPal bezahlen. Modelle von Ball finanzieren, ist außerdem eine Variante, wenn Sie lieber langfristig planen. Wenden Sie sich einfach an unseren Kundenservice und vereinbaren Sie individuell auf Sie zugeschnittene, monatliche Raten.

Die aktuellen Kollektionen von Ball

  • Sportlich und elegant tritt die Ball Engineer II Serie auf. Sie überzeugt durch extreme Stoßfestigkeit und Robustheit. Dennoch wirkt sie durch das schlichte Design nicht zu massiv und lässt sich so perfekt im Alltag tragen.
  • Ein sehr ausgefallenes Design besitzt Balls Engineer Master II. Wie für Taucheruhren üblich, verfügt die Uhr über eine einseitig drehbare Lünette. Das besondere hierbei ist jedoch, dass die Lünette ins Zifferblatt integriert ist und so zu einem echten Blickfang wird. Die gasgefüllten Mikroröhrchen sorgen auch bei größten Tiefen für optimale Ablesbarkeit.
  • Als Hommage an seine Ursprünge entwickelte Ball die Trainmaster Serie. Sie steht für die Grundwerte des Unternehmens: Tradition, Präzision und absolute Zuverlässigkeit. Dazu hat die Uhr ein klassisches Design, welches an antike Bahnhofsuhren erinnert.
  • Die auffällige Tonneau-Form des Gehäuses verschafft der Ball Conductor einen unvergleichbaren Wiedererkennungswert. Die Uhr ist genau richtig für jeden, der wissen möchte, wie seine Uhr tickt. Durch das Saphirglas, dass sowohl auf der Vorder- wie auch Rückseite verbaut ist, lässt sich das Automatikwerk hervorragend bewundern.
  • Speziell für Abenteurer und Entdecker wurde die Ball Engineer Hydrocarbon Serie entwickelt. Die Modelle der Serie zeichnen sich durch Robustheit und optimale Ablesbarkeit in allen Lichtverhältnissen aus. Ob sportliche Taucheruhren wie die Hunley PM2096B-S1J-BK oder Modelle mit zweiter Zeitzone wie die AeroGMT II DG2018C-S3C-BK, diese Serie ist an Vielseitigkeit kaum zu übertreffen.

Die besten Gründe, eine gebrauchte Ball Uhr günstig zu kaufen

  • Hochwertige Materialien bieten perfekten Tragekomfort
  • Optimale Ganggenauigkeit und perfekte Ablesbarkeit
  • Gebrauchte Ball Uhren sind eine günstige Alternative zu neuen Modellen
  • Langlebigkeit durch robuste Bauweise und Verwendung stoßfester Materialien
  • Elegante Designs, die sich sowohl im Alltag wie auch zur Abendgarderobe perfekt kombinieren lassen

Interessante Modelle von Ball und ihre Preise

Ball Engineer Hydrocarbon DC2036C-S-WH
Preis: gebraucht ca. 2900€
Material: Titan
Merkmale: Herrenuhr, Automatikwerk, 45mm Gehäusegröße, GMT/ zweite Zeitzone, Chronographen Funktion

Ball Trainmaster Cannonball CM1052D-L1J-WH
Preis: gebraucht ca 2.000€
Material: Edelstahl
Besondere Merkmale: Herrenuhr, Automatikwerk, weißes Zifferblatt, Sichtboden,

Ball Engineer Master II Diver Worldtime DG2022A-S3A-BK
Preis: gebraucht ca. 1.900€
Material: Edelstahl
Besondere Merkmale: Herrenuhr, Automatikwerk, Tag- und Datumsanzeige, GMT/ zweite Zeitzone

Ball Engineer Hydrocarbon DM3000A-SCJ-BK
Preis: gebraucht ca. 2.600€
Material: Titan
Besondere Merkmale: Herrenuhr, Automatikwerk, 120 ATM, Datumsanzeige

Ball Engineer Master II Aviator NM1080C-S5J-GY
Preis: gebraucht ca. 1.000€
Material: Edelstahl
Besondere Merkmale: Herrenuhr, Automatikwerk, Tag- und Datumsanzeige, 10ATM

Wie Ball die Zeitmessung revolutionierte

Das wichtigste Attribut einer Uhr ist ihre Ganggenauigkeit, genau dafür waren die Uhren des Schmuck- und Uhrenhändlers Webb C. Ball bekannt.
Mit der Erfindung der Eisenbahn wurde eine genaue Zeitmessung immer bedeutender. Vorher hatten viele kleinere Ortschaften nach ihrer eigenen Zeit gelebt, doch mit dem Schienenverkehr wurde 1883 auch die Zentralzeit eingeführt. Zuerst galt diese nur für die Bahn selbst, schnell wurde sie aber auch im Alltag genutzt. Ball war der erste Uhrmacher, der die Signale des United States Naval Observatory nutze, um seinen Uhren eine präzise Ganggenauigkeit zu verschaffen.
Tatsächlich musste aber erst ein großes Unglück geschehen, bis Menschen auf das kleine Geschäft in Cleveland, Ohio aufmerksam wurden. 1891 fuhren zwei Eisenbahnen, ein Frachtzug und ein Personenzug, aufeinander zu und sollten sich bei einem kleinen Bahnhof in Kipton queren. Der Personenzug sollte warten, bis die Fast-Mail-Bahn vorbeigefahren ist und anschließend weiterfahren. Dabei galt es, die Zeit minutengenau im Blick zu behalten. Der Maschinist bemerkte nicht, dass seine Uhr zwischenzeitlich 4 Minuten stehen geblieben war, ein Fehler, der über Leben und Tod entscheiden sollte. Als der Zug eine Station von Kipton entfernt war, ging man davon aus, noch 7 Minuten Zeit zu haben, bevor der Frachtzug passierte. Tatsächlich waren es aber nur drei. Der Personenzug schaffte es nicht rechtzeitig und die beiden Züge fuhren frontal ineinander. Ein Unglück, welches Menschenleben kostete.

Um eine Wiederholung dieser tragischen Geschichte zu verhindern, engagierte man Webb C. Ball. Er sollte ein bisher nie dagewesenes Zeiterfassungs-Kontrollsystem entwickeln, um die Uhren auf der gesamten Strecke regelmäßig zu überprüfen. Die Kontrolle erfolge alle 14 Tage und unterlag strengen Standards in Bezug auf Zuverlässigkeit und Präzision. Es wurden keine Zeitabweichungen von mehr als 30 Sekunden geduldet, die Gehäuse mussten bestimmte Vorgaben zur Benutzung von unmagnetischem Material erfüllen, die Werke mussten eine gewisse Gangreservedauer erfüllen und ein gut leserliches Zifferblatt besitzen. Das machte die Eisenbahnuhren und Eisenbahnzeiten damals zur verlässlichsten Quelle für Zeitangaben.
Dieser Erfolg brachte dem kleinen Geschäft Balls schnell großes Ansehen. Der Begriff „BALL’s Standard“ war bald schon außerhalb von Amerika als Synonym für höchste Qualität bekannt. Die heutigen Kriterien der COSC zur Zertifizierung von Chronometern basieren auf eben diesen Standards.

Über die Jahre verfeinerte die Marke ihre Anforderungen an die Technik ihrer Uhren immer mehr, legte aber auch immer großen Wert auf zeitgemäßes Design. Da Ball nicht nur Uhrmacher, sondern auch Juwelier war, lag ihm die Ästhetik seiner Zeitmesser ebenfalls sehr am Herzen. Dabei wurden Rohwerke oder Taschenuhren anderer Marken aufgekauft und überarbeitet. Heute stellt das Unternehmen ihre Uhren aber komplett selbst her. Die Werke haben einen exzellenten Ruf sowohl in Präzision wie auch Gangreserve. Die Zifferblätter sind dank eigener Technik auch bei völliger Dunkelheit gut ablesbar. Dabei werden Mikroröhrchen mit reinem Tritiumgas befüllt, welches selbstständig leuchtet. Je nach Kollektion sind die Uhren bis zu einem Wasserdruck von mindestens 3 bar bis 300 bar wasserfest.
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