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Blancpain Villeret

Mit einer Blancpain Villeret erwerben Sie nicht nur eine klassische Dresswatch, sondern den Eintritt in die Welt der Haute Horlogerie. Aus den Händen der ältesten Uhrenmarke der Welt ist jede Villeret Uhr ein Kunstwerk.  Mehr

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Blancpain Villeret Uhren: Schweizer Maßarbeit


Lernen Sie die Versatilität der Villeret Serie kennen


Wie für eine Prestige-Serie würdig, investierte Blancpain bei seiner Villeret Serie in zahlreiche Variationen und Komplikationen. So existiert die Villeret als Uhrenserie für Damen oder in einer ultra-flachen Ausführung und ist mit GMT, Chronographen, Kalender, Mondphase oder Tourbillon verfügbar. Eine Besonderheit stellen hier vor allem die neueren Modelle mit komplettem Kalender und Mondphase dar. Keiner der sonst üblichen Druckknöpfe stört hier die ebene Politur des Gehäuses – stattdessen wurden diese geschickterweise auf der Unterseite der Bandanstöße verbaut. Es gibt vier Drücker, jeweils einen für Tag, Monat, Wochentag und Mondphase, die Sie mit Ihrem Fingernagel bedienen können.

Gemein haben all diese Varianten der Villeret Uhren das abgestufte Gehäuse und – natürlich Standard für Blancpain – die Liebe zur Mechanik. Bereits 1926 entwickelte Frédèric-Emile, der damalige Leiter von Blancpain, zusammen mit dem britischen Uhrmacher John Harwood das erste Automatikwerk für eine Armbanduhr. Seit ihrer Wiedergeburt unter der Führung von Jean-Claude Biver und Jacques Piguet verwendet Blancpain ausschließlich mechanische Werke und ließ seine Uhren Stück für Stück von Hand anfertigen. Mit der Integration der Manufaktur Frédéric Piguet entwickelt Blancpain seit 2010 auch eigene Kaliber.


Was kostet eine Blancpain Villeret aus zweiter Hand?



  • Ein Beispiel für die neuere Generation von Blancpain Villeret Uhren ist die Quantième Complet (Ref. 6654-1529-55B) mit dem automatischen Kaliber 6654. Das 40 mm breite Gehäuse aus Weißgold wird durch ein blau lackiertes Zifferblatt abgekühlt. Statt des unverbindlichen Kaufpreises von 23.750 € erwerben Sie bei Watchmaster ein zertifiziertes, gebrauchtes Villeret Modell ab 16.640 €. Alternativ können Sie dieses auch ab 268 € im Monat finanzieren.

  • Vintage Freunde investieren in eine Blancpain Villeret aus dem Jahr 1989 mit dem automatischen Kaliber 95. Mit einem 26 mm breiten Gehäuse aus Gelbgold wurde dieses Modell als Damenuhr konzipiert, freundet sich allerdings auch mit schmaleren Handgelenken von Herren an. Gebraucht kostet diese Villeret mit Box und Papieren ca. 4.000 €.

  • Die Versatilität der Villeret Serie zeigt sich auch in seinen GMT-Modellen wie der Ref. 6260-3642-55. Wie für die Serie üblich, besticht das Zifferblatt durch warmen Minimalismus und Indizes aus Rosègold. Die zweite Zeitzone ist hier auf 12 Uhr, während sich die Anzeige für AM / PM auf 9 Uhr befindet. Mit einem 37 mm breiten Rosègold-Gehäuse liegt der Kaufpreis für diese Villeret Uhr bei etwa 9.000 €.

  • In das Portfolio der Villeret Kollektion von Blancpain gehören natürlich auch Damenuhren, wie beispielsweise die Referenz 4796-1418-58, die wir Ihnen als Bonus sogar in frischem Vintage anbieten können. Mit einer Größe von 27 mm und dem von Villeret gern verwendeten Rosègold und Automatikwerk liegt der Preis bei günstigen 2.500 €.

  • Für ca. 6.000 € bieten wir eine gebrauchte Blancpain Villeret (Ref. 6885-1542-55) auch als sehr flachen Chronographen mit Stoppfunktion und großem Datum auf 6 Uhr an. Angetrieben wird dieses Modell durch das Kaliber 6885, das in ein 37 mm Gehäuse aus Weißgold eingebettet ist.


Ein Einblick in die Geschichte der Villeret Serie


Von einer Dresswatch zur Königin der Komplikationen


Mit der Villeret festigt Blancpain seinen Ruf als Meister der Mechanik und stellt eine an Komplikationen reiche, vintage-freudige Kollektion vor. Der Name ist dabei ein direkter Rückschluss auf den Gründungsort von Blancpain und deren lange traditionsreiche Geschichte. Die Villeret ist Blancpains klassische Dresswatch, setzt sich aber mit warmen Goldtönen und Verzierungen von dem kühleren, distanzierten Trend industrieller Uhren ab. Diese Formsprache hat die Kollektion auch dann nicht verlernt, als Blancpain Komplikationen in die Serie einführte und sie an den Zeitgeist anpasste, indem sowohl die Gehäusegröße erweitert als auch sehr flache Modelle designt wurden. So stellte man 2019 auf der Baselworld neben den klassischen Modellen auch eine elegante GMT-Version der Villeret Uhren vor.




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  • Die berühmteste Serie von Blancpain ist gleichzeitig auch eine Neuerfindung. Mit der Fifty Fathoms wagt sich die Marke, die bis 1950 vor allem für ihre Handwerkskunst bekannt war, in die Tiefen des Ozeans vor. Historisch noch vor der Submariner lanciert, gilt sie bis heute als Klassiker der Taucheruhren.

  • Ein Heimspiel ist für Blancpain die Métiers d’Art Kollektion, die die eigene filigrane Handarbeit und Finissage feiert. Jede Uhr dieser Kollektion ist ein Kunstwerk und nur in limitierter Auflage verfügbar. Zuletzt experimentierte Blancpain mit Shakudo-Zifferblättern, eine Allegation, die aus Kupfer und Gold gewonnen wird.

  • Mit der Leman Serie präsentiert Blancpain einen klassischen Chronographen. Dieser ist sowohl in seiner klassischen Ausführung als auch in einer Flyback-Version erhältlich. Die Serie wurde inzwischen eingestellt, weswegen die Modelle nur noch aus zweiter Hand erhältlich sind.


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