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Breitling Chronomat Evolution

Erfahren Sie, wie sich die beliebte Breitling Chronomat Evolution selbst neu erfand.

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Der Chronomat: Die Uhr, die Breitling zu Breitling macht

Was selbst viele Breitling Fans nicht wissen: Die Chronomat verkaufte sich lange Zeit besser als die Navitimer. Wahrscheinlich weniger bekannt, da die Serie unzählige Namenswechsel durchlief, von denen die Chronomat Evolution, die von 2005 bis 2007 hergestellt wurde, nur von kurzer Prominenz war. Von 1940 bis 1978 war die Chronomat vor allem für ihre Rechenschieber-Lünette bekannt und dementsprechend vor allem an Ingenieure, Mathematiker und Wissenschaftler gerichtet. Breitling erfand dieses Feature zwar nicht (diese Ehre gebührt der Mimo Loga), etablierte es allerdings und bildete auch die Grundlage für die Navitimer, die den Rechenschieber in eine Pilotenuhr setzte. Die Philosophie hinter der Chronomat setzte in ihren ersten Jahren dabei vor allem auf Alltagstauglichkeit und Flexibilität. Dementsprechend glich sich die Chronomat auch den entsprechenden Trends an und war als automatischer Chronograph in den 60ern oder als ein Quart-Modell in den 70ern verfügbar.

1978 musste Breitling, angeschlagen von der Quarzkrise, dann seine Produktion einstellen und wurde von Ernest Schneider gerettet, der die Firma 1982 neu aufstellte. Die Chronomat machte erst in 1984 ihr Comeback und präsentierte sich als eine vollkommen neue Uhr. Nun speziell als Fliegeruhr konzipiert und in Zusammenarbeit mit der italienischen Kunstflugstaffel Frecce Tricolori entworfen, kam sie auch in einem komplett neuen Design. Statt dem Rechenschieber besitzt es eine rotierende Timer-Lünette mit den nun legendären Reitern sowie einen Tachymeter, um Geschwindigkeit und Distanz zu berechnen. Die Pusher und die Krone wurden überarbeitet, um bessere Greifbarkeit zu geben, was zu dem nun bekannten Zwiebel-Design der Krone führte.

Es folgten die bekannten Erweiterungen und Verschönerungen und Designwechsel, ehe die Chronomat Evolution die nächste Stufe der Serie einleitete. Offiziell wurde die Chronomat Evolution auf der Baselworld 2004 vorgestellt und überraschte dort mit einem Design, das eine Fusion aus Taucher- und Fliegeruhr anstrebte, die Breitlings Ruf als Fluguhrenexperten aufrechterhielt, sich aber gleichzeitig mit Rolex’ Taucheruhren messen konnte. Die klare Aufteilung und Lesbarkeit des Zifferblattes sowie der Chronograph sind dabei Markenzeichen einer Fliegeruhr, während die einseitig drehbare Lünette und eine Wasserdichte von bis zu 300 m sie auch als eine versatile Taucheruhr etablierten.

Die Chronomat Evolution wurde ein Bestseller und etablierte Breitling auf dem Markt. 2008 wurde die Serie dann wieder in die Chronomat umbenannt, die von 2008 bis 2011 hergestellt wurde, ehe sie zur Chronomat Calibre 13 wurde, die wie die Evolution mit Breitlings erstem eigenen Werk, das Breitling 13, angetrieben wurde. Mittlerweile wurde auch dieses in den neueren Modellen vom B01 Werk abgelöst, das sich parallel etablierte und bald durchsetzte.

Ein maskulines Design und exklusives Armband heben die Chronomat Evolution hervor

Breitling setzt mit der Chronomat Evolution auch Standards für das maskuline Design, das sich in den kommenden Jahren als das Design du jour durchsetzen würde. Die Ansätze sind nicht länger gerade wie bei den alten Modellen, sondern muskulös und knapp, was dem Gehäuse mehr Präsenz am Handgelenk gibt. Das Gehäuse selbst ist mit 44 mm Breite und 17 mm Dicke als Übergröße konzipiert - muss man tragen können, hinterlässt aber definitiv Eindruck. Die Lünette besteht aus einem Total von 2 Karat Diamanten, was ihr Klasse gibt, sie aber nicht prunkhaft wirken lässt. Sie ist wie bei allen modernen Breitling Modellen verschraubt, was sie beständiger und stoßfester macht.
Die Uhr ist dabei, wie bereits erwähnt, bis zu 300 m und 30 bar wasserdicht und natürlich mit einer einschraubbaren Krone versehen. Angetrieben wird das Schmuckstück von dem Kaliber Breitling 13, das als Grundlage das Kaliber Valjoux 7750 hat. Breitling 13 ist Grundlage für ein automatisches Chronographenwerk mit 42h Gangreserve. Ein weiteres Highlight schlummert in dem Armband des Typs “Pilot“, das von 22 - 18 mm auf 22 - 20 mm Breite erhöht wurde. Es wird aus 120 handgefertigten Teilen zusammengesetzt, was den sehr hohen Preis von bis zu 900 € erklärt.

Diamanten und Gold: Modelle und Preise der Breitling Chronomat Evolution in der Übersicht!

  • Beginnen wir mit Extravaganz! Die Chronomat Evolution ist auch in zweifarbigen Versionen mit Gelbgold und Stahl erhältlich, was sie mit ihren goldenen Reitern, Knöpfen und Totalisatoren zu einem echten Hingucker macht. Mit ca. 44 mm trägt sich das Modell mit der Referenznummer B1335611.G570 (gebraucht für ca. 3.400 €) noch sehr diplomatisch, während das Modell mit der Referenznummer B13356 (gebraucht ca. 4.150 €) mit einer Gehäusegröße von 47 mm definitiv nicht für schmale Handgelenke gemacht ist.
  • Wer sich bei Gold noch zu unsicher fühlt, kann auch zu dem Modell mit Diamanten greifen. Vom Armband über die Lünette bis zum Zifferblatt aus Perlmutt funkelt und lockt das Modell verführerisch und verspricht schwelgerischen Luxus. Gebraucht können Sie es bereits ab 8.700 € erstehen.
  • Die Chronomat Evolution ist auch klassischer in einem Reverse Panda Look erhältlich. Die Edelstahllünette ist mit Diamanten bestickt und das Modell kommt mit einem schwarzen Lederarmband. Wir bieten Ihnen diese Chronomat Evolutionbereits ab 5.370 € an.

Pistengötter und Alltagshelfer: Entdecken Sie diese weiteren Breitling Serien

  • Vor allem für seine Fliegeruhren bekannt, hat Breitling dank seiner Kollaboration mit Bentley auch die Straße erobert. Es gibt zahlreiche Versionen, u.a. die Bentley GMT, die Bentley Flying B Serie oder die Bentley 6.75, die Bentleys Erfolge im Rennsport huldigen, oder wie die Bentley Barnato dem berühmtesten der Bentley Boys ihren Respekt zollen.
  • Die Blackbird wurde zuerst als Ableger der Chronomat entworfen, die sich immer zuerst als eine Funktionsuhr für Piloten versteht. Die beiden Serien blieben lange Zeit eng verbunden, bis sie sich 2006 langsam voneinander lösten und die Blackbird zu der Avenger-Serie überwechselte. Wer deshalb auf das maskuline Design der Chronomat Evolution nicht verzichten will, sich aber nach der alten Funktionalität sehnt, wird hier fündig.
  • Apropos Funktionalität: Sie suchen eine Uhr, die Sie in jeglicher Alltagssituation unterstützen kann? Versuchen Sie es mit der Aerospace Evolution! 5Die Aerospace verbindet analog und digitale Zeit und bietet durch das schnelle Drehen der Krone die Möglichkeit, durch ein beeindruckendes Arsenal an Funktionen zu wechseln: Ob zweite Zeitzone, Chronograph, Countdown, Alarm oder Kalender, alles ist hier unter einem Dach gebündelt, ohne das Zifferblatt mit Details zu erdrücken.

#Squadonamission und Breitlings Markenbotschafter

2018 überarbeitete Breitling seine Marketingstrategie und strukturierte seine Botschafter in so genannte Squads um. Diese vereinen jeweils drei Ikonen aus ihrem Gebiet, deren Biographien Breitlings Drang nach Innovation, Stilsicherheit und Abenteuer antworten. So stellt Breitling mit dem von Jacques Bothelin geleiteten Jet Squad die größte zivile Kunstflugstaffel Europas. Der Surfer Squad stellt Legenden wie Kelly Slater und Stephanie Gilmore neben Durchstarter wie Sally Fitzgibbons. Der Explorer Squad versammelt mit Bertrand Piccard (mit dem Ballon um die Welt), Inge Solheim (führte Veteranen zum Nord- und Südpol) und David de Rothschild (jüngster Brite, der beide geografische Pole erreicht hat) Entdecker, die Breitlings Forschungsdrang symbolisieren. An prominentester Stelle steht aber der Cinema Squad, der Klasse und Stil verbindet, und mit Namen wir Brad Pitt, Charlize Theron und Adam Driver, drei der aufregendsten Hollywoodstars zusammenbringt.
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