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Breitling Top Time

Ob mit Panda oder ohne, die Breitling Top Time bleibt das Aushängeschild für die Eleganz der 60er Jahre.  Mehr

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Die Top Time verführt Sie mit feinster Ingenieurskunst

Als Breitling begann, die Top Time herzustellen, war das Unternehmen bereits von den eigens angefertigten Uhrwerken auf Werke von Drittherstellern umgestiegen. Für die Top Time griff Breitling dafür auf die Hersteller Venus (Venus 178, Venus 188) und Valjoux (Valjoux 7730, Valjoux 7733, Valjoux 7736) zurück, wobei die Kaliber von Venus in den früheren Breitling Modellen benutzt wurden. Valjoux übernahm die Technik des Venus 188-Kalibers, fügte leichte Verbesserungen hinzu und brachte seinen Namen auf das Uhrwerk. Alle waren Chronographen mit Handaufzug, wobei besonders Modelle mit dem Venus 178-Uhrwerk unter Sammlern aufgrund ihrer Genauigkeit sehr begehrt sind.

Optisch kommt die Top Time in runden oder kissenförmigen Gehäusen zwischen 35 und 40 mm daher, die aus Edelstahl, 18-Karat Gold oder mit goldfarbenem Überzug hergestellt werden. Die Kissenform war besonders Ende der 1960er populär und die entsprechenden Modelle waren entweder mit Kristall- oder Plexiglas verarbeitet. Markant ist dabei auch die fehlende Lünette.

Im Gegensatz zu vielen anderen Kollektionen der Marke ist die Breitling Top Time für Einsteiger verhältnismäßig erschwinglich. Das zeitlos-klassische Design mit dem offenen, klar strukturierten Zifferblatt macht den Zeitmesser zu einer stabilen Wertanlage. Erfahrene Sammler wissen, dass Trends kommen und gehen – die Eleganz der 1960er wird aber wohl immer sehr gefragt sein.


Breitling Top Time Modelle und ihre Preise


  • Die bekannteste Untergruppe der Breitling Top Time Kollektion sind die Modelle im Panda-Look. Die Top Time „Panda“ verfügt über ein silbernes Hauptzifferblatt und schwarze Totalisatoren an den Seiten, welche das Zifferblatt insgesamt wie das Gesicht eines Pandas aussehen lassen. Variationen sind der “Reverse Panda“ (schwarzes Hauptzifferblatt und weiße Totalisatoren) und der “echte” Panda (weißes Hauptzifferblatt und schwarze Totalisatoren). All diese Top Time Modelle sind gebraucht für jeweils ca. 2.000 € bis 4.000 € erhältlich.

  • Die Top Time (Ref. 814) sticht mit ihrer markanten Gehäuseform heraus. Mit ihrem kissenförmigen Äußeren ist sie sowohl ein echter Blickfang als auch typisch für die damalige Design-Epoche. Gebraucht ist sie für 2.250 € erhältlich.

  • Auch die Breitling Top Time (Ref. 810) erfährt unter Uhrenenthusiasten ein langsames Revival. Die 810 stand dabei lange im Schatten der TAG Heuer Carrera, doch ihre markante Größe, das ansprechend harmonische Zifferblatt, die exzellente Verarbeitung sowie der verhältnismäßig günstige Preis (gebraucht für ca. 4.300 €) lässt sie mehr und mehr zurück ins Rampenlicht rücken.

  • Die Breitling Top Time (Ref. 2000) glänzt mit einem roségoldenen, 35 mm messenden Gehäuse und einem schwarzen Zifferblatt, das von einer weißen Skala umrandet ist. Für etwa 2.000 € können Sie dieses Modell Ihr Eigen nennen.

  • Extravaganter gibt sich die Breitling Top Time (Ref. 2008). Mit einem Roségold-Gehäuse in Kissenform und einem Durchmesser von gerade einmal 36,5 mm wirkt sie herrlich erfrischend und trotz ihres Alters auf gewisse Weise futuristisch. Zwei Totalisatoren auf 3 und 9 Uhr runden das Gesamtbild der Ref. 2008 gekonnt ab.

  • Klassisch handhabt die Top Time mit der Referenznummer 2002 ihr Auftreten. Zwei schwarz abgesetzte Totalisatoren auf dem silbernen Zifferblatt, ein braunes Lederarmband und ein Edelstahlgehäuse mit 36 mm Durchmesser zeichnen dieses Modell aus.

  • Falls Ihnen das Design der Ref. 2002 zwar zusagt, die Farbkombination jedoch nicht Ihrem Stil entspricht, dann greifen Sie am besten zu einer Top Time Ref. 2003. Diese Modelle überzeugen durch klassisches Design, allerdings mit einem 34 mm Gehäuse aus Gelbgold, einem Handaufzugskaliber sowie einem Zifferblatt und Lederband in elegantem Schwarz.


Ewig jung geblieben: Die Geschichte der Breitling Top Time


Die Breiting Top Time Serie wurde in 1964 lanciert und war damals vor allem auf junge Männer ausgelegt. Dementsprechend wurde sie neben den bekanntesten Serien der Marke - der Navitimer und der Chronomat - als Einsteiger-Modell mit moderaten Preisen positioniert. Willy Breitling beschrieb sie folgendermaßen: „Wir wollen das Feld der jüngeren Uhrenenthusiasten erschließen (...) Unsere Modelle richten sich dabei im Besonderen an die Ansprüche von Young Professionals, für die wir eine Reihe ultramoderner Chronographen entworfen haben, von denen die Top Time das Aushängeschild ist!“ Wegen ihres eleganten, klassischen Designs setzte sich die Top Time aber auch schnell bei Frauen als Dresswatch durch.

Wenig bekannt ist dabei, dass die Top Time in zwei verschiedenen Versionen angeboten wurde: Eines davon war wasserdicht, das andere nicht. Die Modelle sehen fast identisch aus, doch die nicht fürs Wasser geeigneten Modelle mit den Referenznummern 2001 und 2003 verfügten über eine abnehmbare Rückseite, während das Gehäuse der Modelle 2000, 2002 und 2004 verschlossen war. Aus ästhetischen Gründen fräste Breitling bei den letzteren Modellen eine Linie auf die Rückseite, die den Anschein eines separaten Teilstückes machte, wobei diese Modelle als Halbschalen gebaut wurden und das Uhrwerk von vorne eingesetzt wurde. Dies führte dazu, dass diese Uhren oftmals an den Seiten beschädigt wurden, da unwissende Besitzer versuchten, die Top Time an der falschen Fräslinie zu öffnen.

Mit einer Neuauflage feierte die Breitling Top Time 2020 als Limited Edition mit der Referenznummer A23310121G1X1 ein kleines Revival. Mit dem sogenannten „Zorro-Dial“ sollen sich besonders Freunde von Vintage-Looks angesprochen fühlen. Mit einem Neupreis von 4.750 € bewegt sich die Top Time auch heute noch in erschwinglichen Gefilden.


Von Hollywood auf die Piste: Die Top Time als Pop-Ikone


Über die Zeit konnte sich die Breitling Top Time als eine Ikone der Popkultur etablieren. So zierte sie Sean Connerys Arm, als James Bond im Film „Thunderball“ zwei Atombomben finden muss. Q rüstet ihn dafür mit einer Breitling Top Time (Ref. 2002) aus, welche sich, um einen Geiger-Zähler erweitert, als äußerst nützlich erweist. Dieses Modell ist aufgrund des Films auch als Thunderball bekannt und wird unter Sammlern besonders geschätzt.

Im Sport ist die Top Time vor allem durch den olympischen Ski Alpin-Fahrer Jean-Claude Killy bekannt. Angetan vom sportlich-eleganten Design war dieser der stolze Besitzer einer Breitling Top Time (Ref. 1765). Darüber hinaus heißt es, dass der schottische Formel 1-Fahrer James „Jim“ Clark während seiner Rennen ebenfalls eine Top Time an seinem Arm trug.



Weitere beliebte Breitling Serien

  • Breitling ist seit über 80 Jahren die Marke für Piloten und besitzt mit der Navitimer den ungeschlagenen Klassiker unter den Fliegeruhren. Mit Rechenschieber-Lünette und präzisen Chronographenkalibern hat sich die Navitimer im Handumdrehen in die Herzen eines jeden Uhrenfans geschlichen.

  • Sollten Sie sich hingegen dem Meer verbunden fühlen, dann stellt die Avenger Seawolf den idealen Kompromiss zwischen Taucher- und Fliegeruhr dar. Optisch am Design einer Fliegeruhr orientiert, ist sie dennoch robust genug, um sich auch extremen Situationen unter Wasser sicher zu stellen.

  • Profis und Spezialisten sei hingegen die Superocean Kollektion empfohlen. Dank eines speziellen Sicherheitsventils, welches den Druckunterschied zwischen dem Gehäuseinneren und dem Äußeren ausgleicht, ist sie bis zu 1.000 Meter wasserdicht ist und wird daher auch vom Militär und Profitauchern verwendet.

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