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Cartier Must 21

Mit der 21 Must de Cartier lässt das Pariser Unternehmen eine seiner interessantesten Kollektionen wieder aufleben. Mit der Serie richtet man sich an Frauen, die ihre erste Damenuhr suchen und dabei auch an sportlichen Designs interessiert sind.  Mehr

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21 Must de Cartier Uhren günstig online kaufen


Mit der 21 Must de Cartier haucht das französische Schmuck- und Uhrenunternehmen Cartier einer seiner wohl interessantesten Kollektionen wieder neues Leben ein. Mit einer neuen Vergoldungstechnik und dem Vertrauen in Quarz richtet man sich mit dieser Serie vor allem an Frauen, die auf der Suche nach ihrer ersten Damenuhr und sportlichen Designs nicht abgeneigt sind.


Was kostet eine gebrauchte 21 Must de Cartier Uhr?



  • Der 38,5 mm breite Must 21 Chronograph (Ref. W10172T2 2424) ist das bekannteste Modell der 21 Must de Cartier Serie. Die Stundenskala wurde hier in römische Nummern übersetzt und auf eine schimmernde Edelstahllünette ausgelagert. Die Totalisatoren des Chronographen setzen sich in Weiß von dem verzierten Zifferblatt ab. Im Inneren schlägt dabei ein von Cartier entwickeltes Quarzwerk. Ursprünglich als sportliche Damenuhr konzipiert, macht der Cartier Must 21 Chronograph auch bei Männern mit schmaleren Handgelenken eine gute Figur. Gebraucht können Sie diesen Zeitmesser schon für günstige 1.800 € kaufen.

  • Das Cartier Modell der Referenz W10072R6 ist ein Beispiel für eine elegante Damenversion der Cartier Must de Cartier 21. Vergoldete römische Ziffern auf der satinierten Lünette. Gebläute Zeiger und die Krone mit blauem Cabochon geben der Cartier noch einen zusätzlichen Farbakzent. Diese Referenz gilt als Large-Version und hat einen Gehäusedurchmesser von 31 mm. Gebraucht ist dieses Modell für 1.795 € zu erwerben.

  • Das Standardmodell, die 21 Must de Cartier (Ref. 1330), mit einem Durchmesser von 30 mm behält das Design der satinierten Lünette, verfügt darüber hinaus aber vergoldete Indizes und eine innere Lünette. Die Modelle sind in Gelbgold erhältlich, in limitierten Versionen auch mit rotgefärbten Indizes. Zertifizierte, gebrauchte Modelle sind bereits ab 1.000 € verfügbar.

  • Wie sportlich Luxus sein kann, können Sie mit der 21 Must de Cartier Autoscaph (Ref. 2427) erfahren. Durch die großzügige Verwendung von Leuchtmasse auf den Zeigern und Indizes lässt sich die Uhr jederzeit gut ablesen. Die Minuten- und Stundenanzeigen ordnen sich ringförmig um das Zifferblatt an. Das Armband experimentiert mit einer Mischung aus Gummi- und Edelstahlbestandteilen. Gebraucht können Sie diese Must de Cartier 21 ab 1.200 € kaufen.


Die 21 Must de Cartier: Erschwinglicher Luxus


War Cartier vor allem für hochwertigen Luxus bekannt, begann man in den 70er Jahren umzudenken und die Modelle erschwinglicher zu machen. 1972 übernahm Robert Hocq das Unternehmen und entwickelte zusammen mit Alain-Dominique Perrin die Idee für eine neue preisgünstigere Luxusuhr. Aus diesem Grund lancierte man 1976 die Must de Cartier Serie, welche das Einsteigersegment auf dem Uhrenmarkt bedienen sollten.

Diese Entscheidung war durchaus kontrovers. In den 70er Jahren war Cartier die Luxusmarke schlechthin und von ihren TrägerInnen für ihre Exklusivität und Konzeptionsstärke geschätzt. Man arbeitete an Mystery Watches und exklusiven Accessoires, erkannte aber auch, dass die Quarzkrise den Markt immer mehr einengte und ein Umdenken in der Preisgestaltung von Nöten war. Die Must de Cartier Kollektion fokussierte sich dabei zunächst auf Damenuhren, zog aber auch bald Herren als ihre Träger an. Die 21 Must de Cartier ist eine Neuauflage der Serie und übertrug den Geist und Stil der Must de Cartier Kollektion in die Neuzeit. Der attraktive Preis der 21 Must de Cartier Kollektion zeigt sich auch in der Verarbeitung der Uhren. So sind die Modelle aus vergoldetem Sterling Silber und nicht mit echtem Gold überzogen. Durchschnittlich werden die Modelle mit einem Durchmesser von 28 mm angeboten, aber auch 33 und 38 mm sind möglich. Die Uhren werden ausschließlich mit Quarzwerk angeboten.


Die 21 Must de Cartier an den Händen der Stars


An sich eher eine schüchterne Serie, wurde die 21 Must de Cartier sehr gerne von Prominenten getragen. Anna Paquin (True Blood) wurde mit der Ref. 10109T2 gesehen. Auch Michael Chiklis trug in seiner Paraderolle als Detektiv Vic Mackey eine 21 Must de Cartier Chronograph. In seinem Marketing warb Cartier bis 2018 nicht mit seinen prominenten Trägern und ließ stattdessen lieber die Qualität für sich allein sprechen. Zwar pflegte man Kontakt zu Künstlern wie Monica Bellucci und Sofia Coppola, ließ sich aber vor allem von diesen inspirieren.



Weitere Cartier Serien


  • Auch nach der Einstellung der 21 Must de Cartier Kollektion hat Cartier an der Demokratisierung ihres Preissegments festgehalten und viele ihrer Signature Serien mit Quarzwerk neu aufgelegt. So ist die Tank Francaise mittlerweile auch als Quarzuhr erhältlich, wobei der Einstiegspreis bei 2.500 € liegt. Die Tank Francaise ist einer der Klassiker von Cartier und wie der Name schon verrät, eine Aktion gegen das Wüten des Ersten Weltkrieges. Im Art-Déco-Gewand wird das Design der Panzer in zwei dicken Seitenstreifen gebannt, die auch als „Brancards‟ bekannt sind.

  • 2004 lanciert, feiert die Cartier Santos 100 ein Jahrhundert als eine von Cartiers bekanntesten Serien. Einst als Fliegeruhr für Alberto Santos-Dumont entwickelt, ist sie heute vor allem als Dresswatch bekannt. Historisch gesehen war sie auch die erste Armbanduhr mit Lederarmband, heute ist sie auch mit Edelstahlarmband erhältlich.

  • Auch die Cartier Panthère hat 2019 ihr großes Revival erlebt. 1983 auf der Welle des Erfolgs der Must de Cartier lanciert, wurde die Uhr zunächst als Damenuhr vermarktet, zog aber auch die Aufmerksamkeit der Herrenwelt auf sich. So zählten Pierce Brosnan und Keith Richard beispielsweise zu den Trägern der Panthère. Sie war in einem preiswerten Segment angesetzt, aber zweckmäßig und zugleich wunderschön in ihrem Design, das den Fokus auf das Armband mit seinem verschobenen Ziegelmuster legte. Die neue Panthère setzt dieses Erbe fort, wobei auch hier auf ein Quarzwerk gesetzt wird.

  • Cartier ist auch für seine Formvielfalt und extravaganten Gehäusedesigns bekannt. Die Cartier Pasha, einst als Geschenk für den Sultan von Marrakesch entworfen, ist nur ein weiteres Beispiel dafür, wie die Marke Form mit Funktion vereint. Von Gérald Genta designt, besticht das Gehäuse noch heute durch seine ausgiebigen Rundungen, die übergroße Krone und die verkürzten Ansätze.



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