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Hublot Classic Fusion

Der Name der Hublot Classic Fusion ist Programm: Hublot Uhren sind bekannt dafür, dass sie sich aus außergewöhnlichen Materialien zusammensetzen. Dies macht Classic Fusion Modelle zu hochmodernen und äußerst gefragten Zeitmessern.  Mehr

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Investition in Innovation: Hublot betreibt Geschichte auf der Überholspur


Die Weiterentwicklung der ersten Generation der Hublot Classic Fusion Uhren besticht einmal mehr durch ihre Kombination aus traditioneller Uhrmacherkunst mit hochmodernen Materialien. Eine echte Fusion eben.


Merkmale der Hublot Classic Fusion


Hublot Uhren sind für ihr markantes Design bekannt. Dennoch ist es eines der Hauptmerkmale des Unternehmens, dass es sich bei seiner Formgebung gleichermaßen an Damen und Herren richtet. Die Hublot Classic Fusion lässt sich in einer Vielzahl von Gehäusegrößen erwerben. Die stilisierten Bullaugen sind mittlerweile ein Markenzeichen für Hublots exzentrische Designs. Von der französischen Bezeichnung für die Fenster auf Schiffen leitet das Unternehmen übrigens seinen Namen ab. Das Zifferblatt wird von obélisque-förmigen Zeigern und Strichindizes klar und schnörkellos gegliedert. Die Classic Fusion lässt sich entweder als klassische Dresswatch oder auch als Chronograph erwerben.

Das Besondere bei Uhren von Hublot ist, dass Sie einen Zeitmesser erwerben der in-house hergestellt wurde. Bei den Classic Fusion Modellen geben die Manufakturkaliber HUB 1155 (bei den Chronographen) und HUB 1110 (bei den anderen automatischen Uhren) den Takt an. Wer vor dem Kauf einer Hublot Classic Fusion überlegt, welches Modell er oder sie sich aussucht, der trifft mit seiner Kaufentscheidung auch immer eine Materialentscheidung. Die Modelle haben Gehäuse aus Keramik oder Roségold. Typisch für Hublot sind außerdem die Kautschukarmbänder, die die Uhrenmodelle auch in heißen Jahreszeiten angenehm tragbar machen.


Modelle der Hublot Classic Fusion in der Preisübersicht


Wenn Sie mit dem Gedanken spielen, eine Hublot Uhr der Serie Classic Fusion zu kaufen, helfen Ihnen vielleicht folgende Modelle bei Ihrer Entscheidung weiter:

  • Die Classic Fusion (Ref. 565.0X.1181.RX) ist eine elegante Uhr mit edlem Gehäuse aus Roségold und einem zurückhaltenden Durchmesser von 38 mm. Dies macht sie sowohl für Damen als auch Herren zu einem edlen Begleiter. Die Uhr ist ein wunderbares Zusammenspiel des warmen Glanzes der Roségoldanteile und dem matten Schwarz des Kautschukarmbandes und Zifferblattes. Ein kleines Datumsfenster auf 3 Uhr fügt sich passend in das gut ablesbare Zifferblatt ein. Für diese gebrauchte Classic Fusion aus dem Jahr 2017 wird ein Preis von 12.400 € veranschlagt.

  • Bei Hublot entblättert man sich gerne: Die Referenz 525.CM.0170.RX der Classic Fusion fällt durch ihr skelettiertes Zifferblatt auf. Durch den verglasten Gehäuseboden kann man außerdem einen Blick auf das Uhrwerk werfen. Das Modell wurde aus Keramik gefertigt, stammt aus dem Jahr 2015 und kann für einen Preis von 11.160 € mit Papieren und Originalbox erworben werden.

  • Wer die graue Erscheinung der ersten Modelle von Hublot mag, der wird sich vermutlich auch an der Classic Fusion (Ref. 515.NX.1270.LR) erfreuen. Lünette und Gehäuse sind aus Titan gefertigt, das Armband besteht aus Leder. Ein Totalisator auf 7 Uhr erzeugt einen spielerischen Bruch auf dem Zifferblatt. Für die 45 mm große Herrenuhr ist als gebrauchtes Modell ein Preis von 7.660 € zu bezahlen.

  • Die Classic Fusion (Ref. 561.CM.1110.RX) erinnert an das All Black Modell des Unternehmens. Ein schwarzes Gehäuse aus Keramik, ein schwarzes Kautschukarmband und ein schwarzes Zifferblatt mit schwarzen Strichindizes machen dieses Uhrenmodell zu einem dunklen, aber nicht erdrückenden Zeitmesser. Die drei Zeiger heben sich durch ihre Stahloptik vom Rest der Uhr ab und sorgen trotz der Einfarbigkeit für ein gut ablesbares Zifferblatt. Dieses Modell gehört zu einer limitierten Edition der Classic Fusion und kostet 4.480 €.


Die Geschichte der Hublot Classic Fusion


Innovation contra Tradition?


Alles begann mit einem Knall. Jean-Claude Biver, der bis 2003 bei der Swatch Group für Blancpain verantwortlich war, stellte im Jahr 2005 die von ihm selbst entworfene Hublot Big Bang vor. Es gelang ihm damit dem kriselnden Unternehmen aus Nyon eine Frischzellenkur zu verpassen. Nachdem das Unternehmen in den 80 und 90er Jahren des 20. Jahrhunderts eine Art Shootingstar gewesen war und Uhrenmodelle von Hublot sogar an den Handgelenken der spanischen Prinzen zu finden waren, wurde es still um die Manufaktur.

Biver stellte sein neues Konzept vor, dass auf Innovation statt Tradition setzte. Er schreckte auch nicht davor zurück, von Luxusuhren als Statussymbol zu sprechen – ein Affront für viele traditionsreiche Uhrenunternehmen, aber im Grunde genommen lediglich das Aussprechen eines Faktes, den sich viele dachten. Im Jahr 2008 wurde dann die Classic Fusion vorgestellt. Das Design nahm Anleihen an dem ersten Modell von Hublot (damals noch MDM Genève), der Classic aus den 80er Jahren. Einmal mehr lag der Fokus bei dieser Uhrenserie darauf, verschiedene Materialien miteinander zu verbinden. Nachdem Hublot im Jahr 2008 an die LVMH-Gruppe verkauft wurde, will sich das Unternehmen auch auf dem chinesischen Markt etablieren. Biver, der beim Unternehmen verblieben ist, wolle aber weiterhin Wert darauf legen, dass der Fokus bei der Uhrenproduktion auf dem Handwerk und der Präzision liege. Vielleicht liegt ja in dieser Haltung die Tradition von Hublot verborgen?


Markenbotschafter und Sponsorings


Als Markenbotschafter für die Classic Fusion gewann Hublot niemand geringeren als den brasilianischen Fußballstar Edson Arantes do Nascimento, genannt Pelé. Die Leidenschaft und der unbändige Drang, sich immer wieder neu zu erfinden, vereinen sich bei Hublot und Pelé gleichermaßen. Darüber hinaus arbeitete Hublot mit verschiedenen Fußballclubs und Nationalmannschaften zusammen. Hierbei entstanden eine Vielzahl an Sondermodellen, wie zum Beispiel eine Edition mit 45-Minuten-Zähler in Anlehnung an eine Halbzeit beim Fußball. Für die Fifa Weltmeisterschaft 2014 und die Uefa Europameisterschaft 2016 wurde Hublot offizieller Zeitnehmer. Dieses große Engagement im Leistungssport gehört zu einem der Grundsätze in der Firmenpolitik unter Jean-Claude Biver. Er war es auch, der die Verbindung von Fußball und Luxusuhren vorantrieb. So wurde Hublot neben TAG Heuer zu einem der wenigen Unternehmen, das sich fest mit einer bestimmten Sportart in Verbindung bringen lassen.



Weitere Serien von Hublot, in die Sie investieren können


  • Mit der MDM Classic kehrt man zu den Anfängen des Unternehmens zurück. Damals firmierte Hublot noch unter dem Namen Marie-Daniel-Mondre oder MDM Genève. Das Bullaugen-Design des Uhrengehäuses sorgte damals für Aufmerksamkeit und hat sich bis heute als Charakteristikum erhalten.

  • Mit der Big Bang Serie katapultierte sich Hublot mit einem Schlag in die höchsten Sphären der Schweizer Uhrmacherkunst. Die Big Bang Modelle begeistern durch ihre hohe Kombinierbarkeit. Möglich machen das über 70 Komponenten, die sich fusionieren lassen.

  • Der Nachfolger des großen Knalls ist die Mag Bang. Sie wurde erstmals 2007 vorgestellt und war von vielen Innovationen geprägt. Die wichtigste war die eigens entwickelte Legierung aus Hublonium. Durch die Verwendung dieses Stoffs gelang es dem Unternehmen aus Nyon eine extrem leichte Uhr zu entwickeln, bei der außerdem erstmals Gehäuse und Werk eines Zeitmessers aus dem gleichen Material bestanden.

  • Die King Power Serie bietet eine Reihe interessanter Chronographen. Hohe Gangreserven, eine Flyback-Funktion und detailreiche Zifferblätter machen diese Serie zum Favoriten von Fans komplexer Zeitmesser.



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