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Hublot MDM Geneve

Tauchen Sie mit der Serie MDM Geneve in die Vergangenheit von Hublot ein. Diese trägt nicht nur das Erbe der Luxusuhrenmarke in ihrem Namen, sondern auch seine DNA in ihren Uhrenmodellen.  Mehr

Hublot MDM Geneve
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Heutzutage assoziiert man Hublot vor allem mit dem Werk von Jean Claude Biver. Doch schon bevor der Luxemburger das Steuer übernahm, zeichnete sich die Marke durch feine und neuartige Designs aus, wie bei den Uhren der Hublot MDM Geneve Serie.


Hublot MDM Geneve: Hublot vor dem großen Knall


Was einem bei der Betrachtung der MDM Geneve Modelle auffällt, ist deren diskretes Design, das allerdings schon die charakteristischen Elemente besitzt, deren Potenzial Biver später herausragend ausschöpfte. Die Kautschukarmbänder sorgen für einen angenehmen Tragekomfort und waren zur Zeit ihrer Etablierung ein revolutionäres Vorgehen. Vor Carlo Crocco, dem Gründervater von Hublot, hatte sich niemand getraut, Luxusuhren mit einem Kautschukarmband zu kombinieren. Der Erfolg gab ihm allerdings recht, unter anderem auch, weil die Kautschukarmbänder von Hublot bis heute unübertroffen in ihrer Qualität sind. Besonders für Käufer einer gebrauchten Hublot MDM Geneve Uhr ist ein Kautschukarmband von Vorteil, da dies weniger Verschleißerscheinungen als ein herkömmliches Lederarmband ausgesetzt ist. Die Durchmesser der Gehäuse bewegen sich mit 28 bis 40 mm in einem geradezu zurückhaltenden Rahmen. Man kann die MDM Geneve Modelle mit einem Quarz- oder einem Automatikwerk bekommen.


Referenzen der Hublot MDM Geneve in der Preisübersicht


Obwohl Hublot ein vergleichsweise junges Unternehmen in der Welt der Luxusuhren ist, hat es bereits eine spannende Geschichte hinter sich. Durch innovative Designs und ein mutiges Management hat es sich innerhalb weniger Jahrzehnte in die oberste Liga der Uhrenindustrie gearbeitet. Nehmen Sie durch den Kauf einer gebrauchten Hublot MDM Geneve an dieser Geschichte Anteil.

  • Die Hublot MDM Geneve (Ref. 1390) ist ein Zeitmesser aus der Frühzeit von Hublot. Das Dreizeiger-Modell hat ein schwarzes Zifferblatt, eine Datumsanzeige auf 3 Uhr und ein Quarzwerk. Diese MDM Geneve ist besonders für Sammler der neueren Uhrengeschichte eine interessante Investition. Für 1.010 € können Sie dieses Vintage-Stück erwerben.

  • Im Jahr 2007, Entstehungsjahr der Referenz 1810.3, war Jean Claude Biver bereits CEO bei Hublot. Dieses Hublot MDM Geneve Modell fusioniert bereits die Einflüsse seiner beiden geistigen Väter Biver und Crocco. Der Chronograph hat ein mattschwarzes Zifferblatt mit Tachymeterskala und lumineszierenden Zeigern und arabischen Ziffern. Drei Totalisatoren auf 3, 6 und 9 Uhr runden das Erscheinungsbild dieses kompakten Zeitmessers ab. Die Wasserdichtigkeit wird mit 10 ATM angegeben. Das Gehäuse ist aus Gelbgold gefertigt und kann in einem sehr guten Gebrauchtzustand für einen Preis von 5.800 € erworben werden.

  • Das MDM ist aus der Bezeichnung verschwunden, dennoch ist diese Hublot Geneve (Ref. 1395.NE10.2) einen Blick wert. Das Gehäuse aus Stahl erhält durch seine Krone, Lünette und Bandanstöße aus Gelbgold interessante Highlights. Die Strichindizes greifen diese perfekt auf. Für einen Preis von 2.450 € können Sie die Referenz mit Papieren und Originalbox günstig erwerben.


Die Geschichte der Hublot MDM Geneve


Wechselhafter Name, geradlinige Unternehmensgeschichte

Heutzutage ist Hublot ein fester Begriff in der Welt der Luxusuhren. Doch gegründet wurde das Unternehmen 1980 als "MDM Genève". Carlo Crocco, der Gründer, entwarf Uhren mit Gehäusen, die durch zwölf Titanschrauben fixiert waren. Beim Design hatte er sich von den Bullaugen (französisch "Hublot") der Schiffe inspirieren lassen. MDM geht dabei auf die Initialen von Croccos Ehefrau, Marie-Daniel Montre, zurück. Mit der Zeit wird Hublot zum Namen des Unternehmens. Grade als Crocco das Unternehmen abgeben will, taucht Jean-Claude Biver auf und erkennt die Möglichkeiten der Marke. Er entwickelt die Hublot Big Bang, nach deren Einschlag alles anders werden wird.



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  • Am Anfang war ein Knall. Mit der Big Bang Serie startete Jean-Claude Biver ein neues Kapitel bei Hublot. Die mittlerweile ikonische Kombination von neuartigen Materialien schlägt sich in einer vielfältigen Produktpalette nieder. Selbst ein Modell mit digitalem Werk ist in der Big Bang Serie vertreten.

  • Was kommt nach dem großen Knall? Richtig, die Evolution. Die Hublot Big Bang Evolution ist die Weiterentwicklung der Big Bang Serie. Sie umfasst kompakte Chronographenmodelle mit einem weniger abstrakten Zifferblattdesign als bei der klassischen Big Bang.

  • Seinen maritimen Charakter unterstreicht das Unternehmen mit der Hublot King Power Oceanographic 1000. Extrem robust konstruiert und mit einer guten Ablesbarkeit sind Sie mit einer Referenz dieser Serie stets gut gerüstet.

  • Die Classic Fusion Serie unterstreicht den experimentellen Charakter von Hublot. Es ist Teil der Unternehmensphilosophie, Zeitmesser zu kreieren, die durch die Kombination ausgefallener Materialien zu überzeugen wissen.

  • Unter den ohnehin schon nicht unauffälligen Uhren sind die Modelle der Hublot Big Bang Aero Bang Chronograph Serie nochmals ein wahres Statement. Das Gehäuse ist aus Keramik gefertigt und birgt ein skelettiertes Zifferblatt. Die Feinheit, mit der die vielen Einzelteile dort ineinander greifen, lässt die Uhr trotz ihrer Größe grazil und verspielt wirken.



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