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Ikepod Uhren

Ikepod gehört zu der Brigade junger Luxusuhrenhersteller, die frischen Wind ins Business tragen. Die Kollektionen werden über Crowdfunding mitfinanziert und erlauben dem Träger so ein neues Level an Transparenz. Für die neue Kollektion gewann man auch Designlegende Emmanuel Gueit.  Mehr

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Ikepod: Trendsetter der Trendsetter


3 Gründe für den Kauf einer Ikepod Uhr aus zweiter Hand

  • Trendsetter mit starker Philosophie: Eine Ikepod fällt immer auf.
  • Exklusive Designs von Legenden des Faches wie Emmanuel Gueit.
  • Zertifizierte gebrauchte Ikepod Uhren finden Sie online oft zum Schnäppchenpreis.

Modelle von Ikepod in der Preisübersicht


  • Die Duopod Uhr steht ist ein Nachfolger der Horizon-Kollektion von Ikepod und besticht mit einem schlichten, aber eleganten Design und einer großen Auswahl an Zifferblättern. Die Quarzuhr kann derzeit für einen Preis von 480 € vorbestellt werden.

  • Die Chronopod Uhr ist die Fortsetzung der Hemipode-Kollektion und liefert einen verlässlichen Chronographen mit japanischem Quarz-Uhrwerk für 575 €. Auch hier stehen dem Träger zahlreiche Designs zur Verfügung.

  • Bei der Ikepod Hemipode handelt es sich um den Vorgänger der Chronopod Kollektion. Dieser Chronograph aus Edelstahl verfügt über vier symmetrisch angeordnete Totalisatoren und einen extra Drücker auf dem Gehäuse bei der 8 Uhr Position. Gebraucht ist dieses Modell bereits unter 2.000 € erhältlich.

  • Die Ikepod Solaris ist wiederum die Definition des Wortes “Minimalismus”. Das rechteckige Keramikgehäuse zeigt ein rundes Zifferblatt mit schwarzen, ins Gehäuse integrierten Indizes und Zeigern für Stunde und Sekunde. Das Stahl-Milanaise Armband sorgt für beinahe aufregende Abwechslung. Gebraucht ist dieses Modell ebenfalls für um die 2.000 € zu erstehen.

  • Die Ikepod Horizon “Black Hole” ist eine auf 66 Stück beschränkte limitierte Edition und somit besonders Interessant für Sammler. Das schwarze Zifferblatt verzichtet auf Indizes, fügt sich aber grandios in das schwarze Gehäuse und das ebenfalls schwarze Armband. Die weißen Zeiger für Stunde und Sekunde leuchten geradezu und ziehen einen so beim Blick aufs Handgelenk in ihren Bann.

In der dritten Generation zum Erfolg


1994 starteten Oliver Ike und Marc Newson mit Ikepod eine neue Brigade von Design-Uhren, die durch ihre breiten Durchmesser und minimalistisches Design hervorstechen. Ikepod war eines der ersten Unternehmen, das auf limitierte Serien und exklusive Designs setzte – Trends, die heute der Grundstein vieler neuen Firmen sind. 2005 musste die Firma Konkurs anmelden, wurde aber von Newson und dem Uhrenliebhaber Adam Lindemann als amerikanisches Unternehmen wiedergegründet und lancierte eine zweite, erfolgreiche Kollektion. 2017 kauften drei Schweizer Investoren das Unternehmen. Der neue CEO Christian-Louis Col konnte für die neue Kollektion die Schweizer Design-Legende Emmanuel Gueit gewinnen, der unter anderem für die Audemars Piguet Royal Oak Offshore zuständig war. Inzwischen werden die Uhren nicht mehr in der Schweiz, sondern in Hong Kong produziert und mit Miyota Quarzwerken ausgestattet, um sie erschwinglicher zu machen.

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