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Junghans

Die deutsche Marke Junghans blickt auf über 150 Jahre Tradition zurück. In dieser Zeit bewiesen die Schramberger Innovationsgeist, sowohl technisch als auch ästhetisch. Dabei vereint die Marke klassische Zurückhaltung mit zukunftsweisenden Technologien.

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Sie möchten sich eine Junghans kaufen? Und das vielleicht nicht auf herkömmlichem Wege beim Juwelier, weil Sie online ein besseres Angebot finden konnten? Grundsätzlich ist das kein Problem, doch sollten Sie beim Onlinekauf einer Luxusuhr unbedingt auf die Zertifizierung des Shops sowie der Uhr achten - und bestehen. Watchmaster bietet Ihnen beides. Von Trusted Shops zertifiziert, bringen wir die Vorteile eines lokalen Konzessionärs ins Internet. Die Aufbereitung und Authentifizierung jeder einzelnen von uns angebotenen Uhr garantieren wir Ihnen, zudem müssen Sie Ihre neue Uhr nicht in einem Stück bezahlen. Sie können zwar bequem per Kreditkarte, PayPal oder Sofortüberweisung bezahlen, alternativ steht Ihnen aber auch die Möglichkeit offen, Ihre Junghans zu finanzieren. Auf diesem Wege könnte Ihre neue Uhr schon in wenigen Tagen Ihr Handgelenk schmücken und sie können dabei stets sicher sein, eine zertifizierte und originale Junghans zu erhalten.

Die aktuellen Kollektionen der deutschen Marke Junghans

  • Junghans Meister Pilot
    Die Kollektion ist an die Borduhren angelehnt, die Junghans seit den 1930ern herstellte. 1955 präsentierte das Unternehmen den legendären Bundeswehr-Chronographen, speziell diesem ist die Meister Pilot nachempfunden. Mit markanten Leuchtziffern und -Zeigern bieten die Modelle eine gute Ablesbarkeit, die ergonomische Lünette sorgt für optimale Griffigkeit.

  • Junghans Meister
    Wenn Technik und Design auf charaktervolle Art und Weise miteinander verbunden werden und sich die Faszination und Form über Jahrzehnte behält, verleiht Junghans das Prädikat Meister. Uhren der Kollektion sind aus der Blütezeit der 1950er und 1960er Jahre inspiriert, sie bilden eine Hommage an die technischen Errungenschaften dieser Jahre.

  • Junghans Meister Mega
    Einen Tick präziser, einen Tick stilvoller - so beschreibt Junghans die Kollektion. Traditionelles Uhrendesign mit modernen Akzenten, schlichte Eleganz gepaart mit innovativer Technik. Denn in der Meister Mega steckt ein neu entwickeltes, hochpräzises Funkwerk, welches mit dem Zeitnormal der genauesten Uhren der Welt verbunden ist.

  • Junghans Meister Driver
    Die Faszination für Autos teilte Arthur Junghans und dessen Söhne genauso wie die Leidenschaft für Uhren. Eines führte zum Anderen, im Laufe der Zeit entstanden zahlreiche Autouhren sowie wegweisende Patente. Die Meister Driver Modelle knüpfen an die Tradition automobiler Instrumententafeln an und lassen ihre historischen Vorbilder wieder aufleben.

  • Junghans Max Bill
    Die Serie von mechanischen Armbanduhren, die der Schweizer Architekt Max Bill 1961 für Junghans entwarf, wird heute noch fast unverändert hergestellt. Ein puristisches Zifferblatt, klare, gerundete Ziffern und das gewölbte Glas vermitteln den Charme der 1960er Jahre. Durch das dezente Design wird der Blick nicht vom Wesentlichen abgelenkt, nämlich der Zeitanzeige. Die Balance zwischen Nutzen und Schönheit könnte ausgewogener kaum sein.

  • Junghans Max Bill Mega
    Nachdem Präzision für Max Bill seinerzeit unverzichtbar war, ist es nur logisch, dass es die von ihm gestaltete Serie auch mit unbestechlicher Funktechnologie gibt. Einzig der Boden der Uhr wurde modifiziert, hier sind nunmehr Weltkarte und Empfangsanzeige zu sehen. Ansonsten zeigen sich die Modelle der Kollektion rein und puristisch - wie schon 1961.

  • Junghans Form
    Mit dieser Kollektion zeichnet Junghans die ideale Uhrenform. Ein modernes, schlichtes Design trifft auf die zukunftsweisende konvexe Gehäuseform, was die Modelle noch schlanker wirken lässt. Diesem Umstand ist der extrem hohe Tragekomfort zu verdanken. Gleichzeitig erzeugt das konkave Zifferblatt eine eindrückliche Dreidimensionalität, frontal betrachtet wirkt die Uhr deutlich tiefer, als sie eigentlich ist. Gelungene Formsprache!

  • Junghans Funk & Solar Das Streben nach der genauesten Uhr der Welt führte das Unternehmen bereits 1985 zur Funktechnologie. Mit einer Abweichung von ca. einer Sekunde in einer Million Jahren bot sich Potential, das es auszunutzen galt. So folgte die Miniaturisierung, bis die Technologie in einer Armbanduhr Platz fand. Mit ihren Solaruhren gelang Junghans eine weitere Weltsensation, denn mittels Sonnenenergie wurde das Aufziehen der Uhren überflüssig. Stattdessen wurde mehr Platz für die Funktechnologie geschaffen und diese immer weiter entwickelt. Höchste Präzision und absolute Verlässlichkeit - die Vorteile liegen auf der Hand.

Top Gründe für den Kauf einer Junghans Uhr

  • Design - klassisch, dezent oder innovativ
  • Preis - von 500 bis 13.000 Euro
  • Tradition - seit mehr als 150 Jahren
  • Made in Germany
  • Lukrative Investition - Junghans ist wertstabil

Die beliebtesten Junghans Uhren und ihre Preise

Junghans gebraucht bedeutet Junghans günstig!

Junghans Meister Chronometer (Ref. 027/4130.00)
Zustand: Sehr gut / Baujahr: 2015 / Inklusive: Box und Papiere
Preis: Gebraucht ab 1.130,- € / Neu ab 1.490,- €
Besondere Merkmale: 38,5 mm großes Edelstahlgehäuse, weißes Zifferblatt mit Strichindizes, Datumsfenster auf drei Uhr, Zeiger mit Leuchtmasse, Automatikwerk J820.3 mit 42 Stunden Gangreserve, wasserdicht bis drei Bar Druck, feingliedriges Edelstahlarmband mit Faltschließe aus Edelstahl

Junghans Max Bill Chronoscope (Ref. 027/4501.00)
Neupreis: 1.695,- €
Besondere Merkmale: 40 mm großes Edelstahlgehäuse, anthrazitfarbenes Zifferblatt mit leuchtmittelbeschichteten Ziffern und Hilfszifferblättern, Datumsfenster und Wochentagsanzeige auf drei Uhr, Zeiger mit Leuchtmasse, Automatikwerk J880.2 mit 48 Stunden Gangreserve, spritzwassergeschützt, braunes Kalbslederarmband mit Dornschließe aus Edelstahl

Jungans Meister Pilot (Ref. 027/3795.00)
Neupreis: 2.440,- €
Besondere Merkmale: 43,3 mm großes Edelstahlgehäuse, zwölfeckige Lünette, anthrazitfarbenes Zifferblatt mit leuchtmittelbeschichteten Ziffern, Stoppfunktion, 30 Minuten- und 12 Stundenzähler, kleine Sekunde, Zeiger mit Leuchtmasse, Automatikwerk J880.4 mit 38 Stunden Gangreserve, wasserdicht bis 10 Bar Druck, blaues Rindslederarmband mit schwarzer Dornschließe aus Edelstahl

Die lange Geschichte der Marke aus dem Schwarzwald

Es ist der 14. April des Jahres 1861, als Erhard Junghans gemeinsam mit seinem Schwager eine Fabrik zur Herstellung von Uhrenbestandteilen im Schwarzwaldort Schramberg gründet. Die Fertigung kompletter Uhren ist für die junge Firma “Zeller & Junghans” zu diesem Zeitpunkt aber noch Wunschdenken, zunächst werden Komponenten wie Holzgehäuse, Zeiger, Scharniere oder Pendelscheiben hergestellt. Erst 1866, nach dem Ausscheiden des Schwagers Jakob Zeller-Tobler, präsentiert Erhard Junghans die ersten eigenen Wanduhren. Nur vier Jahre später, im Jahre 1870, verstarb der Gründer. Sechs Jahre lang leitete seine Frau die Firma, bis im Jahre 1876 die Söhne Arthur und Erhard Junghans jr. das Unternehmen übernahmen. Sie entwickelten das legendäre Weckerkaliber Nr. 10, welches der Grundstein zum nachfolgenden Aufschwung der Marke war. Es wurde bis in die 1930er Jahre fast unverändert hergestellt.

Durch diverse Fusionen und Übernahmen wuchs die Firma sehr schnell weiter, im Jahre 1903 galt Junghans sogar als weltweit größte Uhrenfabrik. Mit neun Produktionsstätten, Filialen in Paris und Venedig, rund 3.000 Mitarbeitern und ca. drei Millionen produzierten Uhren pro Jahr machte sich das Unternehmen einen Namen in der Branche. Um optimale Verhältnisse für alle Arbeitsplätze zu schaffen, plante Arthur Junghans den heute denkmalgeschützten Terrassenbau. 1918 wurde das Projekt fertiggestellt, in neun Stufen steigt die ikonische Terrasse den Hang hinauf und bietet Tageslichtbeleuchtung an allen Arbeitsplätzen.

1936 präsentierte das Unternehmen Junghans dann die erste selbstkonstruierte Armbanduhr. Das Modell J80/2, angetrieben vom Kaliber J80, gilt als Auftakt der “Meister”-Uhren. Uhren mit dem Prädikat “Meister” aus dem Hause Junghans weisen hochwertige Verarbeitung sowie höchste Präzision auf und entstammen der Feder Anton Zieglers. Die Kreationen des Uhrmachers prägten über mehrere Jahrzehnte hinweg das Erscheinungsbild der Junghans-Uhren, denn Ziegler wusste: "Nur, wenn die Verhältnisse der Zifferblattlemente zueinander stimmen, entsteht eine ansprechende Uhr." Mit der stetigen Weiterentwicklung immer präziserer Uhrwerke wurden auch Chronometer immer wichtiger. Schon 1956 war Junghans der drittgrößte Chronometerhersteller weltweit. Ein Jahr später lancierte Junghans das erste automatische Chronometerkaliber J83, welches ein Erfolg für die Firma darstellte: noch heute zählt es zu den schönsten je in Deutschland gebauten Chronometerwerken und ist besonders bei Sammlern unglaublich beliebt.

1961 präsentierte Junghans eine Reihe von Armbanduhren, deren Design sich bis heute in der Linie “Max Bill by Junghans” wiederfindet. Max Bill war Schweizer Architekt und Künstler, neben Ziegler waren es seine Uhren, die das Auftreten der Marke Junghans maßgeblich mitbestimmten. Im Jahre 1971 orientierte sich das Unternehmen neu und überreichte das Zepter an “König Quarz”. Die Quarzkrise war ohnehin nicht mehr zu verleugnen, deshalb entschied man sich, auf den Zug aufzuspringen und produzierte das erste deutsche Quarzarmbanduhrenwerk. Mit diesem, aber auch mit Funk- und Solaruhren gelang es der Junghans, sich erfolgreich am Markt zu halten.

Nach der Jahrtausendwende geriet das Unternehmen in finanzielle Schwierigkeiten und wurde an die Egana-Goldpfeil-Gruppe verkauft. Die Holding Gesellschaft hatte bereits in verschiedene Luxuswarenhersteller investiert und war in Hongkong ansässig. Mit der Wirtschaftskrise im Jahr 2008 ging sie jedoch in die Insolvenz und zog Junghans mit hinunter. Kurz vor dem endgültigen Aus für die deutsche Marke erkannten Dr. Hans-Jochen Steim und sein Sohn Hannes, ebenfalls aus Schramberg, jedoch das Potential der traditionsreichen Manufaktur und übernahmen sie kurzerhand. Mit Erfolg brachten sie die Firma Junghans wieder auf den richtigen Kurs, sodass 2011 das 150-jährige Bestehen gebührend gefeiert werden konnte: Mit einer limitierten Sonderauflage der Meister Chronometer. Das Modell erinnerte an die erfolgreichen 1950er Jahre und leitete ebenfalls einen neuen Trend bei Junghans ein: Produktseitig rückte die Rückbesinnung auf Geschichte und Identität als deutsche Marke immer stärker in den Vordergrund. Neben klassischen, mechanischen Zeitmessern umfasst die Produktpalette der Marke heute auch Quarz- Funk- und Solaruhren. Jährlich verlassen nun ca. 50.000 Armbanduhren das Haus, hergestellt zum überwiegenden Teil in Schramberg, Deutschland.

Philosophie des Unternehmens

Nach dem Motto “Stil leben” hat es sich Junghans zur Aufgabe gemacht, Uhrmacherei und Kunst auf das Schönste am Handgelenk zu verbinden. Dank der Kompetenz in Design und der langjährigen Erfahrung der Gestalter bei Junghans vermitteln die Uhren der Marke das wohlige Gefühl, beim Tragen der Uhr immer gut angezogen zu sein. In vollem Bewusstsein werden die Modelle dezent gehalten, um die Persönlichkeit des Trägers zu unterstreichen, nicht zu übermalen. Leise Töne, doch selbstbewusst gespielt - so präsentiert sich das deutsche Unternehmen.

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