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Montblanc TimeWalker

Die Bestseller-Serie von Montblanc im Segment der Luxusuhren, die TimeWalker, ist inspiriert vom Motorsport und bietet sowohl Einsteigern als auch erfahreneren Uhrenliebhabern sportliche und charismatische Chronographen.  Mehr

Montblanc TimeWalker
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Auch aus zweiter Hand schlägt die TimeWalker wie neu

Mit der TimeWalker etablierte sich Montblanc innerhalb der Uhrenbranche. 1997 lanciert, ist sie eine der ersten Serien von Montblanc und zeigt den wachsenden Innovationsgeist der Marke. Über 20 Jahre hinweg entwickelte sie sich von einer Dresswatch zu einem sportlichen Chronographen mit Pisten-Flair.


Die optische Evolution der Montblanc TimeWalker


Inspiriert ist die Montblanc TimeWalker Kollektion von der Geschichte der Uhrenmarke Minerva und vermittelt den Geist und die Leidenschaft des Motorsports aus vergangenen Tagen. Die TimeWalker Modelle verkörpern höchste Präzision und sind der Inbegriff sowohl technischer als auch optischer Höchstleistungen.

Als sich die TimeWalker von einer Dresswatch zu einem Chronographen entwickelte, passte sich auch das Design an. Anfangs orientierte man sich noch am klassischen Tri-Compax-Aufbau, der einst durch Universal Genève bekannt geworden ist. Obwohl dieser nominell nicht das Design des Chronographen, sondern die Anzahl der Funktionen bezeichnet, wird dieser bis heute synonym für den V-förmigen Aufbau der drei Totalisatoren verwendet, der als harmonisch und ausgewogen gilt. In den letzten Jahren wurde das Design weiter angepasst, um das Gesamtbild der Uhren sportlicher erscheinen zu lassen. Das Zifferblatt mit seinen breiten, auffälligen arabischen Ziffern brachte der TimeWalker bereits viele hochgezogenen Augenbrauen. Der Stundentotalisator befindet sich zwar noch auf der 06:00-Position, der Minutentotalisator wurde jedoch auf die 12:00-Position verschoben. Auch wurde der Sekundentotalisator an der 09:00-Position deutlich verkleinert. Die geriffelte Lünette sowie Krone und Drücker sind zudem vom Motorsport inspiriert. Zur TimeWalker Serie zählen heute moderne Chronographen und sportive Drei-Zeiger-Uhren, die eine perfekte Verbindung aus technischer Raffinesse und anspruchsvoller Ästhetik darstellen.


Was kostet eine TimeWalker Uhr?


Montblanc TimeWalker Modelle im Preisvergleich


  • Mit der Montblanc TimeWalker Ref. 36063 investieren Sie in das Einsteigermodell mit klassischem Tri-Compax-Aufbau und der bekannten V-förmigen Anordnung der Totalisatoren. Zwischen der 04:00- und 05:00-Uhr-Position befindet sich zudem ein kleines Datumsfenster. Bei uns kaufen Sie eine gebrauchte TimeWalker zu einem günstigen Preis von 2.200 €.

  • Mit der 43 mm breiten Ref. 107303 begann Montblanc die neue Generation der TimeWalker. Die einst drehbare GMT-Lünette ist nun eine innere Lünette mit integriertem GMT-Zeiger. Das Zifferblatt aus Rhodium steht in einem starken Kontrast zu den kupferfarbenen Zeigern und roten Akzenten. Im Inneren schlägt das Kaliber MB 25.03, das Montblancs Version des ETA 7754 ist. Wir bieten Ihnen ein Modell in neuwertigem Zustand für ca. 3.200 €.

  • Auch als elegante Dresswatch macht die TimeWalker eine gute Figur. Mit der zertifizierten, gebrauchten Ref. 106501 kaufen Sie für ca. 2.750 € ein Modell mit 39 mm Gehäuse und Armband aus Edelstahl und Roségold. Auf dem anthrazitfarbenen Zifferblatt tummelt sich eine moderne Mischung aus arabischen Zahlen und Strichindizes.

  • Goldliebhaber, die auf das sportliche Ambiente des Chronographen nicht verzichten wollen, werden mit der Ref. 104668 glücklich. Das 43 mm breite schwarze Keramikgehäuse wird hier durch die roségoldenen Akzente auf dem Zifferblatt aufgehellt. Bei Watchmaster können Sie dieses Modell der Montblanc TimeWalker ab 131 € pro Monat finanzieren oder für etwa 8.100 € gebraucht kaufen.

Die Geschichte der Montblanc TimeWalker


Von der Dresswatch zum sportlichen Chronographen


1997 lanciert, ist die TimeWalker mittlerweile zu Montblancs umfangreichster Serie herangereift. Angefangen als Dresswatch, hat sich das Modell dabei langsam aber sicher in eine immer sportlichere Richtung entwickelt, ohne die ursprüngliche Formsprache dabei komplett aufzugeben. Entscheidend für Montblanc war dabei das Jahr 2008, als man nach zehn Jahren Arbeit die zwei ersten eigenen Kaliber präsentierte. Dass man gleich zwei Chronographenwerke (MB R100 und MB R200) debütierte, legitimierte Montblancs Anspruch zu einer namhaften Uhrenmarke heranzuwachsen.

Sind diese Werke bis heute vor allem für die Villeret 1858, Nicolas Rieussec und die TimeWalker Flyback Serie reserviert, können Sie anhand der Beschriftung auf der Rückseite Ihrer Uhr sehr schnell die Basis Ihres TimeWalker-Modells finden: Alle Werke, die die Nummer 4810-XXXX tragen, sind nicht selbst angefertigt. Die Nummer 4810-501 hat das ETA 7750, die 4810-502 das ETA 7753, die 4810-503 das ETA 7754 GMT und die 4810-507 die Sellita-Variante des ETA 7750 als Grundlage.

2017 gab Montblanc seiner Bestseller-Serie ein neues Design, das an den Motorsport angelehnt ist und mit TAG Heuer konkurrieren konnte. Das Erbe des Motorsports spiegelt sich unter anderem in der geriffelten Lünette und der Krone wieder. Das Zifferblatt gibt sich ebenfalls sportlich mit einem 30-Minuten-Totalisator an der 12:00-, einem 12-Stunden-Totalisator an der 06:00- sowie einer laufenden Sekunde an der 09:00-Uhr-Position. Angetrieben wird es von dem MB 25.07 Kaliber, das wiederum Montblancs Veredelung des Sellita SW500 ist.



Weitere interessante Montblanc Serien


  • Die Villeret 1858 Kollektion ist Montblancs Reflektion und Kollaboration mit der prestigeträchtigen Uhrenmarke Minerva, die 1858 gegründet wurde und seither für ihre aufwendigen Kaliberkreationen bekannt ist. Seit 2006 gehört Minerva ebenfalls zu Richemont und entwickelt als Abteilung von Montblanc unter dem neuen Namen “Institut Minerva de Recherche en Haute Horlogerie” (Minerva Institut zur Erforschung der Haute Horlogerie) hochwertige mechanische Uhren. Dieses Wissen feiert man in der Villeret 1858-Kollektion mit hochwertigen Komplikationen wie einer Weltzeituhr und Schleppzeigerchronographen.

  • Mit der Montblanc Heritage Serie beweist Montblanc, dass man sich nicht auf die eigene Geschichte besinnen muss, um eine Heritage-Kollektion zu starten, sondern die Geschichte der Haute Horlogerie selbst als Maßstab setzen kann. Die Heritage-Kollektion richtet sich dabei an Vintage-Fans, die Komplikationen in klassischem Gewand lieben. Ob Mondphase, GMT oder ewiger Kalender – die Modelle werden mit auffälligen Zifferblättern und der gewohnten, hochwertigen Politur veredelt.

  • Die Verbindung zur Haute Horlogerie zeigt die Marke auch mit der Nicolas Rieussec Serie, die dem Erfinder des Chronographen gewidmet ist. Dessen Modelle stachen im 19. Jahrhundert durch ihre rotierenden Zifferblättern hervor, die in der gleichnamigen Serie wieder aufgegriffen. Doch dies ist noch lange nicht alles. Die Open Hometime Modelle der Serie, wie zum Beispiel die Ref. 106485, verfügen auch über eine geschickt integrierte GMT-Funktion. Wie der Name schon sagt, können Sie hier direkt in das Werk der Uhr blicken und die Unruh bei der Arbeit beobachten.
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