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Omega Constellation Quartz

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Omega Constellation Quartz Uhren online kaufen


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Technische und optische Merkmale der Constellation Quartz Uhren


Die anfangs exklusiv mit Automatikwerk hergestellten Modelle der Omega Constellation wurden erst ab 1975 auch als Quarzmodell angeboten. Die neueren Modelle der Omega Constellation orientieren sich immer noch maßgeblich an dem Design der 1982 eingeführten „Manhattan“-Modelle. Die Quarzuhren besitzen ebenfalls ein integriertes Armband und sind mit vier im Profil etwas muskulöser anmutenden „Klauen“ versehen. Neben der Gravur einer Sternwarte und acht Sternen auf der Rückseite sind weitere markante Stilmerkmale der Constellation Quartz Uhren der Stern auf der 6 Uhr Position des Zifferblattes sowie der kursiv geschriebene Serienname.

Bei all den Updates der Constellation Serie sind Stunden- und Minutenzeiger dabei stets gleich geblieben und im Geiste der 60er Jahre als Schwert-Zeiger designt. Die römischen Ziffern sind nun aber wie bei den Modellen aus dem Jahr 1995 in die angehobene Lünette eingraviert und nicht mehr auf das Zifferblatt aufgedruckt, wie es bei den früheren Modellen der Fall war.

1995 erfolgte ein weiteres optisches Update. Das flache Saphirglas wurde durch ein gewölbtes Uhrenglas ersetzt, das zudem einen schmaleren Durchmesser hatte, sodass die Lünette nicht mehr vom Glas berührt wurde. Dadurch verloren die Krallen zwar ihre Funktionalität, wurden dafür aber zu einem rein dekorativen Element und Markenzeichen der Constellation Kollektion. Auch das Datumsfenster unterlief einem leichten Formwandel: Während es anfangs noch rechteckig war, bekam es nun eine trapezförmige Silhouette. Das Kaliber änderte sich ebenfalls und die Quarzmodelle basierten nun nicht mehr auf dem Chronometer-zertifizierten Omega Kaliber 1422 (einem veredelten ETA Flatline II Werk), sondern auf dem noch besseren ETA Flatline III Werk.

Heute wird die Omega Constellation Quartz sowohl für Damen als auch für Herren angeboten. Die Marke setzt dabei seit Neuestem auf das hauseigene Kaliber 1532, das eine Batterielebensdauer von 25 Monaten besitzt. Optisch ist so gut wie jede Kombination denkbar. Two-Tone-Varianten mit Gelb- oder Rotgold sind genauso vertreten wie Modelle, die mit Diamanten veredelt wurden.


Die Omega Constellation Quartz in der Preisübersicht


Die neuen Constellation Quartz Modelle liegen preislich zwischen 1.500 € und 3.500 €, während sie eine zertifizierte, gebrauchte Omega Constellation Quartz aus den 90er Jahren bereits für weniger als 1.000 € bekommen können.

  • Mit pinkfarbenem Perlmutt-Zifferblatt, Diamanten als Indizes und einem Gehäuse und Armband aus Edelstahl präsentiert sich die Constellation Quartz (Ref. 123.10.24.60.57.002) sehr modisch. Für 1.930 € erhalten Sie ein gebrauchtes Modell aus dem Jahr 2016 in sehr gutem Zustand, inklusive der zugehörigen Box und den zugehörigen Papieren.

  • Ebenso Modisch, jedoch mit Perlmutt-Zifferblatt und Sternenmuster, wirkt die Constellation Quartz mit der Referenz 123.25.24.60.05.002. Mit einer diamantbesetzten Lünette aus Roségold und einem 24 mm großen Gehäuse kostet ein solches gebrauchtes Constellation Quarzmodell etwa 3.300 €.

  • Klassischer, jedoch ebenfalls mit Lünette und Gehäuseteilen aus Gelbgold und einem silbernen Zifferblatt kommt die Constellation Quartz (Ref. 123.20.35.60.02.002) daher. Mit einem 35 mm großen Gehäuse eignet sich dieser Zeitmesser auch sehr gut für Herren. Für einen Preis von 2.630 € erhalten Sie ein Full-Set aus zweiter Hand aus dem Jahr 2013.

  • Die Omega Constellation Quartz (Ref. 123.15.24.60.55.001) ist eine Damenuhr mit einem perlmuttweißen Zifferblatt mit Zifferindizes aus Diamanten. Das Gehäuse misst 24 mm und beherbergt das Kaliber 1376. Wir bieten Ihnen das Modell bereits für 4.900 € an.

  • Ein weißes Zifferblatt ist Ihnen zu klassisch? Die Constellation bietet auch ein hypnotisierendes, schwarzes Supernova-Zifferblatt. Sie können die gebrauchte Constellation Quartz (Ref. 123.15.27.60.51.002) für 56 € im Monat finanzieren oder sofort für einen Preis von 2.900 € kaufen.

  • Wenn Sie ein echtes Schnäppchen machen möchten, sollten Sie zur Constellation Quartz (Ref. 396.1070.1) greifen. Diese wurde Mitte der 90er hergestellt und ist ein Schlüsselmodell für das Design der Serie. Dieses Modell können Sie bereits für unter 1.000 € erwerben.

  • Klare Linien, ein schwarzes Zifferblatt und robuster Edelstahl: das ist die Constellation Quartz mit der Referenznummer 123.10.35.60.01.001. Mit 35 mm Durchmesser und einer Wasserdichtigkeit von 100 Metern ist dieses Modell auf dem Gebrauchtmarkt bereits ab 1.000 € zu finden.


40 Jahre Tradition: Die Omega Constellation Quartz


Die Omega Constellation Serie wurde 1952 lanciert, als Omega zum achten Mal mit seinen Chronographen den Wettbewerb der Genfer Sternwarte gewann und damit einen damaligen Weltrekord aufstellte. Bis heute wird dieser Umstand mit einer Gravur auf der Rückseite des Gehäuses gefeiert, welche die Sternwarte und acht Sterne, die für die gewonnen Titel stehen, zeigt.

1982 führte Omega dann die Constellation „Manhattan“ ein, die das Design der Serie erheblich veränderte. Diese Modelle waren im Profil dünner und etablierten das integrierte Armband sowie die vier „Klauen“ zur Sicherung des Uhrenglases - zwei davon auf 3 Uhr und zwei auf 9 Uhr. Die „Manhattan“-Modelle wurden dabei zuerst als Quarzmodelle veröffentlicht, bevor Sie 1985 auch mit Automatikwerk angeboten wurden. 1995 erhielt die Constellation vorerst das letzte größere Update, welches seitdem das Bild der Constellation Kollektion prägt wie wir sie heute kennen und schätzen.



Entdecken Sie weitere Omega Constellation Serien


Die Omega Constellation Quartz hat bis heute einen festen Platz im Katalog von Omega, ist aber bei Weitem nicht die einzige Version der Constellation. Aus inzwischen 60 Jahren Constellation Geschichte haben sich einige sehr spezielle Sub-Serien entwickelt:

  • Für alle, die sich von den quadratischen Gehäuseformen, die Cartier so prominent machte, angesprochen fühlen, aber Omega die Treue halten wollen, gibt es die Constellation Quadra. Trotz einer Breite von nur 24 mm muss sich die Serie dank ihrer mit Diamanten verzierten Lünette nicht verstecken.

  • 2003 lanciert, Um der Serie ein sportliches Update zu geben, wurde 2003 die inzwischen sehr gut etablierte Constellation Double Eagle lanciert. Das Finish ist eines der hochwertigsten, die Omega auf diesem Preislevel bietet. Neuere Modelle bieten sogar einen ewigen Kalender.

  • Eine der gefragtesten Modelle der Constellation Kollektion sind die vintage Modelle aus den 60er Jahren mit den sogenannten „Pie Pan“-Zifferblättern. Die Modelle sind komplett in Gelbgold gehalten und bilden mit dem am äußeren Ende leicht nach unten gehenden Zifferblatt einen echten Blickfang.

  • Wie der Name bereits verrät, erweitert die Constellation Day-Date das Modell neben dem Datum um eine Tagesanzeige. Dabei bietet sie auch ein Co-Axial-Chronometer mit dem berühmten Omega Kaliber 8602.

  • Zwar ohne die serientypischen Klauen, dafür aber mit einem Sichtboden aus Saphirglas kommt die Constellation Globemaster Kollektion daher. Als klassische Dresswatch interpretiert Omega mit der Globemaster die Constellation Serie völlig neu und schafft so einen hervorragenden Begleiter für Büro und Abendgarderobe.

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