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Omega Constellation Quartz

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Mit der Omega Constellation Quartz kaufen Sie über 40 Jahre Tradition

Die Omega Constellation wurde 1952 lanciert, als Omega zum achten Mal mit seinen Chronographen den Wettbewerb der Genfer Sternwarte gewonnen hatte und damit damals einen Weltrekord aufstellte. Bis heute wird dieser Umstand mit einer Gravur auf der Rückseite des Gehäuses gefeiert, die die Sternwarte und acht Sterne für die acht Titel zeigt. Anfangs wurden die Modelle exklusiv mit Automatikwerk hergestellt, bevor die Omega Constellation ab 1975 auch als Quartz-Modell angeboten wurde.

1982 führte Omega dann die Constellation „Manhattan“ ein, die das Design der Serie erheblich veränderte. Diese Modelle waren im Profil dünner und etablierten das integrierte Armband sowie die vier „Krallen“, zwei auf der 03:00- und zwei auf der 09:00-Position, die den Saphirkristall sicherten. Die „Manhattan“-Modelle wurden dabei zuerst als Quartz-Modelle veröffentlicht, bevor Sie 1985 auch mit Automatikwerk angeboten wurden. Die Quartz-Modelle besaßen das Omega Kaliber 1422, das auf dem ETA Flatline II Werk basiert und sogar mit einem Chronometer-Zertifikat ausgezeichnet wurde.

1995 erfolgte dann ein weiteres optisches Update. Der flache Saphirkristall wurde durch einen gewölbten Kristall ersetzt, der auch einen schmaleren Durchschnitt hatte, sodass die Lünette nicht mehr vom Saphir berührt wurde. Dadurch verloren die Krallen ihre Funktionalität und wurden zu einem dekorativen Element. Zudem begann Omega damit, die römischen Ziffern in die Lünette einzugravieren. Auch das Datumsfenster unterlief einem leichten Formwandel: Einst rechteckig, war es nun trapezförmig. Das Kaliber änderte sich ebenfalls und die Quartz-Modelle basierten nun auf dem ETA Flatline III Werk.

Gebraucht können Sie eine Omega Constellation Quartz bereits ab einem Preis von 1.000 € erwerben

Die neueren Modelle der Omega Constellation orientieren sich immer noch maßgeblich an dem Design der „Manhattan“-Modelle. Die Quartz Modelle besitzen ebenfalls ein integriertes Armband und die vier „Krallen“ sind im Profil aber etwas muskulöser. Ein weiteres markantes Stilmerkmal der Serie neben der Gravur auf der Rückseite ist der Stern auf der 06:00-Position des Zifferblattes und der kursive geschriebene Serienname.

Wie immer stellt sich bei Serien mit einer langen Geschichte die Frage, inwiefern die Quartz-Modelle in der Tradition der älteren Modelle stellen. Stunden- und Minutenzeiger sind dabei gleich geblieben und im Geiste der 60er als Schwertzeiger designt. Die römischen Ziffern sind nun hingegen wie bei den Modellen von 1995 in die angehobene Lünette eingraviert und nicht mehr auf das Zifferblatt aufgedruckt, wie es bei den früheren Modellen der Fall war.

Heute wird die Omega Constellation Quartz sowohl als Damen- als auch als Herrenuhr angeboten. Die Marke setzt dabei seit Neuestem auf das hauseigene Kaliber 1532, das eine Batteriedauer von 25 Monaten besitzt. Optisch ist so gut wie jede Kombination denkbar. Two-Tone Varianten mit Gelb- oder Rotgold sind genauso vertreten wie Modelle, die mit Diamanten veredelt wurden. Die neuen Modelle bewegen sich dabei zwischen 1.500 und 3.500 €, während sie eine zertifizierte, gebrauchte Omega Constellation Quartz aus den 90er-Jahren bereits unter 1.000 € bekommen können.

Die Omega Constellation Quartz in der Preisübersicht

  • Die Omega Constellation Quartz Ref. 123.15.24.60.55.001 ist eine Damenuhr mit einem perlmuttweißen Zifferblatt mit Zifferindizes aus Diamanten. Das Gehäuse misst 24 mm und haust dem Kaliber 1376. Für kurze Zeit bieten wir Ihnen das Modell ab bereits 3.550 €, statt 4.900 €.

  • Für Ihn gibt es eine neue Omega Constellation Quartz Ref. 123.10.35.60.02.001 von 2018 im klassischen Edelstahllook und dem neusten Kaliber 1532 für bereits 1.590€ zu kaufen. Auch die Politur sollte man nicht verachten: Die auf Hochglanz polierten, dynamischen Kanten stehen im Kontrast zu den mattierten Armbandglieder.

  • Ein weißes Zifferblatt ist Ihnen zu klassisch? Die Constellation bietet auch ein hypnotisierendes, schwarzes Supernova-Zifferblatt. Sie können eine gebrauchte Omega Constellation Quartz Ref. 123.15.27.60.51.002 für 56€ im Monat finanzieren, oder sofort für 2.900€ kaufen.

  • Wenn Sie ein Schnäppchen machen wollen, sollten Sie zu einer Omega Constellation Quartz Ref. 396.1070.1 greifen. Mitte der 90er hergestellt, ist es ein Schlüsselmodell für das Design der Serie und kann heute bereits unter 1.000 € erworben werden.

  • Sie wollen sich nicht zwischen Two-Tone und Diamanten entscheiden? Die Omega Constellation Quartz Ref. 123.25.27.60.55.009 bietet Ihnen beides für einen vergleichbar günstigen Preis von 3.590€. Für eine Damenuhr liegt sie dabei mit 27 mm durchaus markanter am Handgelenk.

Entdecken Sie auch diese weiteren Constellation Serien

Die Omega Constellation Quartz hat bis heute einen festen Platz in dem jährlichen Katalog, ist aber bei weitem nicht die einzige Constellation Serie. Aus mittlerweile 60 Jahren Geschichte haben sich einige sehr spezielle Subserien entwickelt:

  • Für alle, die sich von dem quadratischen Gehäuseformen, die Cartier so prominent machte, angesprochen fühlen, aber Omega die Treue halten wollen, gibt es die Omega Constellation Quadra. Trotz einer Breite von 24 mm muss sich die Serie dank ihrer mit Diamanten gespickten Lünette nicht verstecken.

  • 2003 lanciert, um der Serie ein sportliches Update zu geben, hat sich die Constellation Double Eagle mittlerweile etabliert. Das Finish ist eines der hochwertigsten, die Omega auf diesem Preislevel bietet und neuere Modelle bieten sogar einen ewigen Kalender.

  • Eine der gefragtesten Modelle der Omega Constellation sind die Vintage-Modelle aus den 60er-Jahren mit den sogenannten „Pie Pan“ Zifferblätter. Obwohl die Modelle komplett in Gelbgold gehalten sind, ist das am äußeren Ende leicht nach unten gehende Zifferblatt immer der echte Star.

  • Wie der Name schon verrät, erweitert die Omega Constellation Day-Date die Datumsfunktion um eine Tagesfunktion. Dabei bietet es auch ein Co-Axial Chronometer mit dem berühmten Omega Kaliber 8602.

Alles begann mit Cindy Crawford

Als Cindy Crawford Markenbotschafter für die Constellation wurde, verzichtete Omega auf Sponsorings. Die Kampagne mit dem Slogan „Cindy’s Choice“ fand aber sofort Anspruch, sodass Omega den Trend fortsetzte und seitdem begann, mehrere berühmte Models oder Filmstars zu werben. So konnte die Marke unter anderem Nicole Kidman, George Clooney und Daniel Craig für sich gewinnen. In den 70er und 80er Jahren war der Einfluss der Constellation sogar auf der Weltbühne spürbar, als bekannte Politiker wie Mikhail Gorbachev mit einem Modell an der Hand gesichtet wurden.
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