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Omega Speedmaster Moonwatch

Die Speedmaster Moonwatch hat Geschichte geschrieben: Sie war am Handgelenk von Buzz Aldrin die erste Uhr auf dem Mond. Die Speedy überzeugt mit praktischer Tachymeter Skala, robuster Bauweise und perfekter Präzision auch in der Schwerelosigkeit nicht nur die NASA, sondern auch Omega Fans weltweit.  Mehr

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Die Omega Speedmaster Moonwatch hat Kultstatus: Sie war die erste und bisher einzige Armbanduhr auf dem Mond. Mit Buzz Aldrin betrat die „Moonwatch“ 1969 das erste Mal in der Geschichte der Menschheit den fremden Planeten. Dabei hielt sie den widrigen Bedingungen problemlos stand. Doch nicht nur mit Robustheit und Funktionalität, auch mit elegantem Design punktet die Omega Speedmaster Moonwatch. Dieses blieb über die Jahre fast unverändert und erinnert somit noch heute an das historische Weltereignis.

Omega Speedmaster Moonwatch Uhren sind robust gebaut und stets mit Edelstahlgehäuse ausgestattet. Auch das Armband ist grundsätzlich aus Edelstahl - es gibt wenige ältere Rolesor-Varianten. Im Weltall wäre ein Automatikwerk aufgrund der Schwerkraft funktionslos. Deshalb sind bis heute alle Modelle mit Handaufzug-Mechanismus ausgestattet. Für einfaches Ablesen der Geschwindigkeit ist die schwarze Lünette mit Tachymeter Skala versehen. mit Die schwarze Lünette ist mit einer Tachymeter Skala versehen, die das Ablesen der eigenen Geschwindigkeit ungemein erleichtert. Meist ist auch das Zifferblatt schwarz - doch auch hier gibt es einige besondere Modelle, deren Zifferblätter andere Farben haben. Immer hat die Omega Speedmaster Moonwatch drei Hilfszifferblätter: die “kleine Sekunde”, “30 Minuten” und “12 Stunden”.

Auch das Glas wurde damals an den Einsatz im All angepasst: die Moonwatch ist mit Hesalitglas ausgestattet, da dieses bei Stößen oder Beschädigungen nicht wie Spahirglas splittert.. So kanndie Sicherheit der Astronauten auch im All garantiert. Selbstverständlich macht die Speedmaster Moonwatch auch auf unserem Planeten eine gute Figur: Durch ihr klassisch-sportliches Design ist sie vielseitig kombinierbar und in jeder Lebenslage problemlos tragbar! Neue Modelle werden immer mit NATO- und Astronautenarmband sowie einem Werkzeug zum Wechseln des Armbands geliefert.

Die Geschichte der Omega Speedmaster Moonwatch

Die erste Version der Omega Speedmaster kam bereits 1957 auf den Markt. Damals galt ein bemannter Mondflug jedoch noch als utopisch. So war die erste Speedmaster mit der Referenz CK2915 noch für die Ansprüche des zu dieser Zeit extrem beliebten Rennsports konzipiert. Sie ist die erste Armbanduhr mit Tachymeterskala auf der Lünette. Widerstandsfähig und hochfunktionell bewies sie sich als das perfekte Rennfahrer-Accessoire.

Die Raumfahrt rückte 1961 in den Fokus der westlichen Öffentlichkeit, als der US-amerikanische Präsident J. F. Kennedy in seiner berühmten Rede verkündete, dass er Amerikaner auf den Mond schicken wolle. Die Gemini- und die Apollo Mission plante natürlich alles akribisch und so begab sich die NASA auch auf die Suche nach einer Uhr, die den Extremsituationen im Weltall standhalten konnte. Uhren unterschiedlicher Hersteller wurden verschiedenen Härtetests unterzogen und eine brillierte in allen Kategorien: die Omega Speedmaster Moonwatch. Nach den umfangreichen Tests erlangte sie 1965 den Status als offizielle NASA Uhr, rundum weltraumtauglich. Schon im Oktober reiste sie mit der Gemini-3-Mission ins All. Doch ihren ersten Weltraumflug absolvierte sie - was viele nicht wissen - bereits 1962 als Privatuhr Walter Schirras beim Mercury-Atlas 8 Flug.

Die berühmteste Exkursion ins All war dann aber doch die Apollo-11-Mission im Jahr 1969. Neil Armstrong, Michael Collins und Buzz Aldrin waren die ersten Menschen auf dem Mond. Theoretisch waren alle drei mit Speedmaster Moonwatch Armbanduhren ausgestattet - da Neil Armstrong, der bekanntermaßen den Mond als erstes betrat, seine an Bord ließ, war tatsächlich Buzz Aldrins Speedmaster die erste auf dem Mond. Tragisch: Als Aldrin sie später an das National Air and Space Museum schickte, ging sie beim Transport verloren und gilt bis heute als verschollen.

Ihren wichtigsten Auftritt hatte die Speedmaster Moonwatch jedoch auf der Apollo 13 Mission. Nachdem die Astronauten nach einer Explosion alle Systeme bis auf die überlebensnotwendigen Systeme abschalten mussten, hatten Sie nur noch Ihre Speedmaster Moonwatch Uhren um den genauen Zeitpunkt und die Dauer der Bremsraketenzündung zu bestimmen. Für diesen Beitrag für die erfolgreiche Rückkehr der Astronauten wurde die Omega Speedmaster Moonwatch mit der höchsten Auszeichnung der NASA geehrt: Dem Snoopy Award. Seitdem wurden mehrere Sondereditionen der Moonwatch, wie z.B. die Omega Speedmaster Moonwatch Anniversary Snoopy Award (Ref: 311.32.42.30.04.003), lanciert.

Interessante Modelle der Omega Speedmaster Moonwatch im Überblick

Das charakteristische Merkmal der Speedmaster Moonwatch ist die Tachymeter Lünette. Die Uhr hat schon allein durch ihre Geschichte Kultstatus und ist deshalb seit ihrem Erscheinen in immer neuen Auflagen und Variationen erschienen. Wir haben für Sie einige Modelle zusammengestellt:

  • Die Omega Speedmaster Moonwatch 3570.50.00 hat ein 42 mm großes Edelstahlgehäuse. Ihr Zifferblatt ist schwarz mit Strichindizes.
  • Die Omega Speedmaster Moonwatch 311.30.42.30.01.002 ist ebenfalls mit schwarzem Zifferblatt mit Strichindizes ausgestattet. Auch das 42 mm große Gehäuse ist aus Edelstahl. Als Besonderheit trägt sie als “kleine Minute” ein Adlermotiv mit dem Aufdruck “Apollo” - eine Hommage an den ersten Einsatz der Moonwatch.
  • Bei der Omega Speedmaster Moonwatch 3366.51.00 ist die schwarze Tachymeter-Lünette in Roségold. Auch Indizes und Zeiger sowie die Krone kommen in Roségold, was der Uhr ein besonders edles Aussehen verleiht. Das Gehäuse hat einen Durchmesser von 42 mm und besteht aus Edelstahl.
  • Die Omega Speedmaster Moonwatch 145.012-67SP ist ein echtes Vintage Modell von 1967. Ihr Gehäuse ist aus Edelstahl und hat einen Durchmesser von 41 mm. Das Zifferblatt ist schwarz mit weißen Strichindizes.
  • Die Omega Speedmaster Moonwatch 145022 ist mit 39 mm Gehäusedurchmesser ein verhältnismäßig kleines Modell. Das Zifferblatt ist in dezentem gelb gehalten und mit Strichindizes versehen. Ein Hingucker ist vor allem das Armband in edler Rolesor-Variante.

Weitere interessante Serien von Omega

  • Die Omega Constellation ist eine der Flaggschiff Serien des Erfolgsunternehmens. In ihr finden Uhrenfans alle hochwertigen Materialien von Edelstahl bis Platin.
  • Die Omega De Ville ist optisch klassisch und schlicht. Sie wurde als erste Armbanduhr mit Co-Axial Hemmung ausgestattet und dadurch noch präziser. Auch die Damenvariante ist sehr beliebt.
  • Der durchsichtige Boden der Omega Seamaster Aqua Terra 150M gewährt spannende Einblicke in ihr Innenleben. Sie ist als Damen- und Herrenuhr erhältlich und dank ihrem schlichten Design sehr beliebt.
  • Die Omega Seamaster Planet Ocean 600M ist eine robuste Taucheruhr, die für den professionellen Einsatz entwickelt wurde und bei bis zu 600 m Tauchtiefe wasserdicht ist. Sie überzeugt nicht nur durch sportliches Design, sondern wird auch regelmäßig von James Bond getragen.

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