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Panerai Radiomir

Die Panerai Radiomir erstrahlt nicht nur durch den namensgebenden Leuchtstoff, sondern auch aufgrund der von Sammlern geschätzten Sandwich-Dials. Die eigenen Kaliber der Radiomir sorgen dafür, dass Ihnen nie die Zeit ausgeht.  Mehr

Panerai Radiomir
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Panerai Radiomir Uhren günstig online kaufen


Tauchen Sie ein in die Geschichte der Panerai Radiomir


Die Panerai Radiomir Serie ist mehr als nur eine historische Fußnote. Ist die Uhrenmarke heute vor allem für die Luminor bekannt, setzte die Radiomir bereits in den 30er Jahren Maßstäbe für Panerai. Die Radiomir war die erste Uhr, die selbst unter Wasser erstrahlte und festigte die Beziehung mit der italienischen Marine.


Die Radiomir Serie: Innovationen aus dem Laboratorio di Idee


Panerai bezeichnet sich heute nicht umsonst als „Laboratorio di Idee“ (deutsch für „Ideenlabor“). Der Drang zur Forschung und Innovation lag der Marke schon immer im Blut. Neben den bekannten Sandwich-Zifferblättern, bietet die Radiomir von Panerai eine weitere historische Neuerung. Diese war die erste Uhr mit Plexiglas. Während Plexiglas heute vor allem mit günstigen Uhren assoziiert wird, galt es in den 30er Jahren als revolutionär. Anders als Glas, das bei einer gewissen Druckeinwirkung einfach zersprang, eignete sich Plexiglas hervorragend für die Tiefen des Meeres. Heute werden Radiomir Uhren allerdings natürlich mit Saphirglas ausgestattet und mit einem edlen, schwarzen oder beigefarbenen Lederarmband getragen. Optisch halten sich die militärgrünen Zifferblätter der neuen Radiomir Modelle an den klassisch-eleganten Stil der frühen monochromen Zifferblätter.

Das Design der Panerai Radiomir Uhren ist direkt durch das Oyster-Gehäuse von Rolex beeinflusst. Vor ein paar Jahren fanden Paneristi ein Modell mit der Ref. 2533, das der Panerai Radiomir vom Design fast bis ins letzte Detail gleicht, in einem Rolex Katalog aus dem Jahr 1935. Dies wurde von James Dowling, einem der weltweit bekanntesten Rolex Experten, bestätigt. Keines dieser Modelle wurde jemals von Rolex produziert, weswegen man bis heute nicht weiß, wie dieses Modell zu Panerai gelangte. Der bekannte Kronenschutz – heute das Markenzeichen von Panerai – wurde allerdings erst mit der Luminor eingeführt. Ab 1940 produzierte Panerai schließlich auch sein eigenes Gehäuse.

Auch von dem von Rolex gelieferten Kaliber 618 wandte man sich mit der Zeit ab. Während Panerai seit 1997 die Kaliber vor allem von ETA bezog, fand ab 2002 ein Wechsel zu eigens entwickelten Kalibern statt. 2018 gelang es Panerai dabei zum ersten Mal, nur Uhren zu lancieren, die mit den eigenen Werken ausgerüstet waren. Dieser Schritt hin zur eigenen Manufaktur zeigt sich auch bei den aktuellen Radiomir Modellen, die mit dem Kaliber P.3000 und Kalibern aus der P.40XX-Serie ausgestattet sind.


Was kostet eine gebrauchte Panerai Radiomir?



  • Ein Beispiel für die klassische Radiomir mit ist die Ref. PAM00210 mit Handaufzug. Sandwich-Zifferblatt, der fehlende Sekundenzeiger und das elegant geschwungene, kissenförmige Gehäuse tragen den Vintage-Spirit in das neue Jahrtausend. Bei Watchmaster bekommen Sie ein zertifiziertes, gebrauchtes Modell ab einem Preis von 4.400 €.

  • Eine auf 1938 Stück limitierte Sonderserie ist die Panerei Radiomir 1938 (Ref. PAM00232), die sich direkt auf die Ursprünge der Serie bezieht. Für einen Kaufpreis von 6.850 € erwerben Sie ein gebrauchtes Modell in sehr gutem Zustand.

  • Wenn Sie nicht auf Gold verzichten wollen, können Sie ab bereits 354 € im Monat eine Panerai Radiomir (Ref. PAM00598) in Gelbgold und mit GMT-Funktion finanzieren. Für einen Preis von 21.560 € können Sie dieses Modell auch sofort Ihr Eigen nennen.

  • Das günstige Einsteigermodell der Radiomir Serie ist die Black Seal Automatic (Ref. PAM00287) mit Big Date und kleiner Sekunde. Als Kaliber ist das OP III verbaut, das auf dem ETA 7750 basiert. Bei Watchmaster kaufen Sie das Modell für 3.700 €.

  • Die Panerai Radiomir kommt klassischerweise mit Handaufzug. Mit der Radiomir 8 Days (Ref. PAM00610) gelang es Panerai, die Gangreserve mit dem neuen Kaliber P.5000 auf bis zu acht Tage auszuweiten, um die Uhr nicht täglich aufziehen zu müssen. Diese gebrauchte Panerai Radiomir Uhr können Sie für 4.150 € kaufen.


Die Geschichte der Panerai Radiomir


Zwischen der italienischen Marine und Rolex


Panerais Geschichte ist von Anfang an eng mit der italienischen Marine verbunden. Im Rahmen dieser Kollaboration forschte man zum Beginn des 20. Jahrhunderts auch an neuen Verbesserungen und konnte 1916 die erste Radiomir Uhr debütieren. Diese benutzte ein Pulver auf Radiumbasis, das den Zifferblättern ihr idiosynkratrisches Leuchten und eine bessere Lesbarkeit gab. Diesen Leuchtstoff ließ sich Panerai sogar patentieren.

Die Radiomir fand schnell Anklang, sodass die Marine 1936 erneut an Panerai herantrat und fragte, ob man auf Basis der Radiomir auch eine wasserdichte Variante der Uhr entwickeln könne. Man rüstete für den bevorstehenden Weltkrieg auf und war dringend auf der Suche nach großen, gut lesbaren Taucheruhren. Planmäßig sollten damit die Kampfschwimmer ausgerüstet werden, welche Unterwasser die neu entwickelten und bemannten SLC-Torpedos steuern mussten.

Um diese zu verwirklichen, wandte sich Panerai an Rolex, die 1926 bereits ihr berühmtes Oyster-Gehäuse lancierten. Rolex rüstete Panerai deswegen mit einem vergrößerten Oyster-Gehäuse aus und verbaute darin das Kaliber 618. Panerai legte sein patentiertes leuchtendes Zifferblatt obenauf und so war die Radiomir geboren. Panerai bot diese erste Serie in zehn Varianten an, um sie noch präziser auf die Bedürfnisse der Marine zuzuschneiden. Wenig bekannt ist, dass Panerai nicht nur für die italienische Marine produzierte, sondern einige Modelle auch von deutschen Kampfschwimmern verwendet wurden.


Innovationen von Panerai: Das Sandwich Dial


1938 debütierte Panerai das heute noch von den Paneristi gefeierte Sandwich-Zifferblatt, dessen klassische Version aus zwei Schichten besteht. Auf der unteren Schicht wird der Leuchtstoff aufgetragen. Die obere Schicht, also das Zifferblatt mit ausgestanzten Indizes und den Zahlen 12, 3, 6 und 9, wird oben aufgelegt. Paneristi sind sich sicher, dass das Zifferblatt dadurch noch besser lesbar ist. Panerai war bei weitem jedoch nicht die einzige Marke, die diese Technik verwendet, wird bis heute allerdings am meisten mit diesem Stil assoziiert. 1940 bot Panerai schließlich auch sein eigenes Gehäuse an. Dieses wurde aus einem Guss geschlagen und konnte sogar noch tiefer tauchen als das Oyster-Gehäuse.


Das Ende der Radiomir als Neuanfang


Die vorläufige Einstellung der Radiomir war gleichzeitig auch ein Fortschritt. Als sich nach dem Zweiten Weltkrieg die Radioaktivität des als Leuchtstoff für Uhren verwendete Radium zum Problem entwickelte, begann Panerai auf Tritium umzusteigen und debütierte 1949 die Luminor. Man wusste damals noch nicht, dass auch Tritium radioaktiv war, jedoch immerhin deutlich schwächer strahlte als Radium. Nachdem Panerai von Richemont wiederbelebt wurde, konzentrierte man sich auch auf die eigene Vergangenheit und bietet nun eine Neuauflage der Radiomir als Hommage an die klassischen Modelle. Die Serie besteht heute aus vier Modellen, die von 45 bis 48 mm Durchmesser reichen und teilweise auch mit GMT-Funktion ausgerüstet sind. Auch Sondermodelle wie die Radiomir 47 mm finden hier einen Platz.


TrägerInnen der Panerai Radiomir


Panerai ist seit jeher die Marke der Stars. Sylvester Stallone katapultierte die Uhrenmarke in den Mainstream, Damien Hirst brachte sie mit seinem Kunstwerk „Beautiful Sunflower“, das aus zahlreichen Panerai Zifferblättern (darunter auch einige der Radiomir) besteht, in die Galerien der Welt. Diese Vielfältigkeit zeigt sich auch bei den Trägern der Panerai Radiomir. Musiker André 3000 trägt eine Radiomir Uhr genauso wie Profitaucher Guillaume Néry, der stets an die Grenzen der Belastbarkeit geht. Allerdings glänzt die Radiomir auch bei weiblichen Trägerinnen, darunter beispielsweise Topmodel Heidi Klum.


Weitere interessante Serien von Panerai



  • Die weltweitbekannteste Serie bleibt der Nachfolger der Radiomir: die Luminor. Während sie früher noch mit Tritium zum Leuchten gebracht wurden, wird heute das unbedenkliche Luminova für die Uhren verwendet. Die Standardversion ist heute die Luminor Marina, die es bis 1993 nur für die italienische Marine zu kaufen gab.

  • Den vintage Charme finden Sie in der Luminor 1950 Serie, die sich optisch an das originale Modell der 50er Jahre anlehnt. Hier finden Sie auch zahlreiche Komplikationen wie einen Flyback-Chronographen oder Rattrapante mit acht Tagen Gangreserve.

  • Wie viele andere Uhrenmarken ist auch Panerai eine exklusive Partnerschaft mit einer Automarke eingegangen. Man konnte dafür zwischen 2005 und 2010 niemand geringeren als den italienischen Rennstall Ferrari gewinnen und lancierte die Panerai Ferrari Serie. Dank ihrer farbenreichen Zifferblätter und einem lukrativen Einstiegspreis konnten diese Modelle in letzter Zeit ein kleines Comeback feiern.

  • Mit der Luminor GMT kreierte Panerai eine Serie, die sich nur auf die zweite Zeitzone konzentriert, welche mit den Indizes harmonisiert. Die großen, breiten Schwertzeiger garantieren dabei eine sehr gute Lesbarkeit.

  • Mit einem 44 mm, 47 mm oder sogar 60 mm Durchmesser zeigt die Luminor Submersible Panerais Liebe zu großen, breiten Gehäusen, wobei das Modell mittlerweile auch als etwas kleinere 42 mm Variante verfügbar ist. Gleich ist den Modellen die Wasserdichte von bis zu 300 Metern.


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