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Rado Ceramica

Mit der Rado Ceramica brachte Rado das „Kleine Schwarze“ der Uhrenbranche auf den Markt. Schlicht und zeitlos fügt sich diese Design-Ikone nahtlos in jedes Umfeld ein und macht es ihren TrägerInnen leicht, positiv aufzufallen.  Mehr

Rado Ceramica
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Technische Innovation zu einem moderaten Preis


Die Ceramica Kollektion festigt Rados Ruf als Avantgarde-Label der Swatch Group. Rado revolutionierte seit 1962 die Verwendung von Keramik in der Haute Horlogerie und half mit der Rado Ceramica dabei, die Vorteile des Materials einem größeren Publikum vorzustellen.


Keramik wird zum Mainstream


Optische und technische Merkmale der Rado Ceramica


Auch eine etablierte Serie benötigt einmal eine Auffrischung, weswegen Radio 2016 mit dem international berühmten deutschen Industriedesigner Konstantin Grcic kollaborierte, um der Rado Ceramica ein neues Design zu geben. Die von Grcic neu entworfene Ceramica bricht an mehreren Stellen bewusst mit dem Stil der Vorgängermodelle. Das vertikal satinierte Zifferblatt ist bei den neuen Modellen zusammen mit dem Armband matt gehalten und setzt sich von den glänzenden und schimmernden Versionen der 90er Jahre ab. Unter Grcic rückt auch das Zifferblatt stärker in den Fokus und gewinnt an Lesbarkeit. Wo früher ein fließender Übergang war, weitete er das Zifferblatt aus und setzte es klar vom Armband ab. Während darüber hinaus das Innenband des Keramik-Armbandes früher noch aus Kunststoff gefertigt wurde, besteht es bei den neuen Modellen aus PVD-beschichtetem Edelstahl.

Die neuen Proportionen der Rado Ceramica Uhren sind mit einem Gehäuse-Außenmaß von 30 mal 41,7 mm und einer Gehäusestärke von 12,3 mm sehr dominant. Feinheiten wie das sanft schwingende Anker-Logo der Marke sind bei den neuen Modellen selbstverständlich an Bord geblieben. Im Inneren der neuen automatischen Ceramica schlägt das ETA 2671 Werk mit einer Gangreserve von 38 Stunden.


Was kosten gebrauchte Rado Ceramica Uhren?



  • Die Ref. R21808152 der Ceramica Serie ist in mattem Schwarz gehalten, wobei das satinierte Zifferblatt mit seinen weißen Strichindizes heraussticht. Auf 6 Uhr befindet sich ein dezentes Datumsfenster, das in der Farbe des Zifferblattes gehalten ist. Auf die Indizes und Zeiger ist Super-LumiNova aufgetragen, um die Lesbarkeit zu erhöhen. Der UVP liegt bei 2.380 €, aber zertifizierte, gebrauchte Modelle kaufen Sie etwas günstiger.

  • Grcic entwarf auch ein auf 701 Stück limitiertes Signature Modell (Ref. R21708152) mit einem schlichten klassischen Zifferblatt und Leuchtindizes. Das Gehäuse ist eckig, besitzt aber eine leichte Rundung am Übergang zum Armband, was sich besonders im Tragekomfort bemerkbar macht. Im Inneren dieser Uhr schlägt ein Quarzwerk. Der unverbindliche Kaufpreis liegt bei 1.980 €.

  • Ein weiterer Exot ist die Rado Ceramica Digital Automatic (Ref. 01.290.0926.3.115), die eine digitale Anzeige besitzt, aber mit einem Automatikwerk angetrieben wird. Das Konzept ist nicht ganz neu und wurde bereits von Hamilton bei der Pulsomatic verwendet, sorgt aber 2019 immer noch für Gesprächsstoff. Bei der Digital Automatic schlägt im Inneren das Kaliber E18.711 111/2 von ETA. Das Modell ist heute nur noch gebraucht verfügbar und kann bereits ab 1.500 € erworben werden.


Wie Rado zur Keramik fand


Als Rado 1990 offiziell die Ceramica Serie lancierte, ahnte das Unternehmen noch nicht, dass man sich schon bald neu orientieren musste. Damals war Rado eine Luxusmarke der Swatch Group und bestach mit einem futuristischen Design und besonderem Fokus auf dem chinesischen Markt. Die Rado Ceramica passte gut in dieses Profil: Schlicht, verführend und mit dem neuen Keramik-Gehäuse auch technisch am Puls der Zeit. Jean-Claude Biver beschloss 1993 jedoch, die Swatch Group umzustrukturieren. Rado behielt seine bisherige Philosophie aber bei, trat den chinesischen Markt an Omega ab und richtete sich fortan mehr an das Einsteigersegment.

Dies hielt Rado jedoch nicht davon ab, weiterhin nach Innovation zu streben. So wurde die Ceramica 1998 die erste Uhr, die für die Herstellung von Plasma-Hightech-Keramik eingesetzt wurde. Hierbei wird weißes Keramik in einem Schmelzofen erhitzt. Die bei 20.000°C freigesetzten Gase wandeln die weiße Keramik bei 900°C in ein neues Material um, das in seiner Farbe und Textur an Edelstahl erinnert, aber dieselben Qualitäten wie Keramik aufweist. Nachdem man den Prozess an der Ceramica testete, wurde es bei Serien wie der HyperChrome und DiaMaster zum Standard.



Auch diese Rado Serien sind ein Investment wert


  • Die Serie, die Rado zur Keramik brachte, ist die Rado DiaStar. 1960 begann Rado, auf der Suche nach der ersten kratzresistenten Uhr, mit härteren Metallen zu experimentieren. Das Ergebnis war die 1962 vorgestellte DiaStar, deren Name von Diamond Star abgeleitet ist. Der Markt brauchte etwas Zeit, bis er sich an das ambitionierte ovale Design der DiaStar gewöhnt hatte, aber die Verkaufszahlen stiegen konstant und die DiaStar schaffte es, sich im Gedächtnis der Uhrenenthusiasten festzusetzen.

  • Auch die 2012 lancierte HyperChrome Kollektion spielt mit Keramik, orientiert sich aber an einer klassischen Dresswatch. Die hochwertige Verarbeitung, Diamantenakzente und Two-Tone-Varianten richten sich vor allem an Einsteiger, die eine hochwertige Dresswatch suchen. Neben den klassischen Modellen gibt es in der Kollektion auch Chronographen. Je nach Modell ist die HyperChrome auch mit Sichtboden verfügbar.

  • Bei der Rado Esenza ist der Name Programm: eine Uhr, designtechnisch auf das Wesentliche reduziert und dramatisch in Szene gesetzt. Diamanten als Indizes brechen die Tiefe des schwarzen Zifferblattes auf und erscheinen in Kombination mit den beiden silbernen Zeigern wie das Licht am Ende des Tunnels.

  • Mit der Integral bedient Rado die Nachfrage nach einer schlanken und eleganten Damenuhr. Vergoldete Keramik und optisch aufwertende Diamanten verleihen diesem Zeitmesser mit gerade mal 20mm Durchmesser die nötige Eleganz, um schon fast als Schmuckarmband mit Zusatzfunktion durchzugehen.

  • Die Rado Centrix entspricht dem Archetyp einer Armbanduhr – ob als Herren- oder Damenuhr, ob mit Leder-, Stahl- oder Keramik-Armband mit drehbarer Lünette oder ohne. Selbst Chronographen und eine Wochentagsanzeige sind im Bereich des Möglichen. Die Modellvielfalt der Centrix ist schier unendlich und hält für jeden Geschmack das passende Modell bereit.


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