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Rolex Explorer II Steve McQueen

„Wer im Dunkeln sitzt, der zündet sich einen Traum an.“ Manchmal reicht auch schon eine Traumuhr wie die Rolex Explorer II 1655 „Steve McQueen“, die einem anzeigt, wie lange man schon im Dunkeln sitzt.  Mehr

Rolex Explorer II Steve McQueen
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Kaufen oder finanzieren Sie die Rolex Explorer II 1655 „Steve McQueen“


Modelle der Rolex Explorer II 1655 mit dem Spitznamen Rolex „Steve McQueen“ sind unter Sammlern heiß begehrt. Mitunter sind die vintage Referenzen auch im Watchmaster Online-Shop verfügbar, selbstverständlich geprüft, aufbereitet und zertifiziert.


Merkmale der vintage Rolex Steve McQueen 1655


Kann man einer Uhr ansehen, warum sie unter Uhrenenthusiasten so begehrt ist? Auf den ersten Blick ist die Explorer II Ref. 1655 eine wunderbar verarbeitete Luxusuhr. Das Zifferblatt ist schwarz mit weißen, lumeniszierenden Strichindizes und Zeigern, was für eine sehr gute Ablesbarkeit spricht. Auf 3 Uhr befindet sich eine Zykloplupe, die das Datumsfenster hervorhebt. Markant ist der orangefarbene Zeiger für die 24-Stunden-Anzeige. Wie alle Rolex Uhren ist das Armband aus robustem Oystersteel.

Also alles wie immer bei Rolex? Mitnichten! Ein besonderes Merkmal der „Steve McQueen“ sind die Details, die sich während der Produktion von 1971 bis 1985 im Aussehen der Uhr änderten. Uhrensammler, besonders jene von vintage Rolex Modellen, sind bekannt für ihre Detailversessenheit. Da versteht es sich von selbst, dass auch bei gebrauchten Rolex Explorer II Modellen kein Unterschied gemacht wird. Bei der Ref. 1655 gibt es einige Details, auf die sie achten können. Bei den ersten zwei Versionen der Ref. 1655 waren die Sekundenzeiger noch nadelförmig. Ab 1978 wurde der Sekundenzeiger mit einem Leuchtpunkt und Gegengewicht versehen. Ebenfalls 1978 wurde auch das vormals gefaltete Oyster-Armband durch ein massiveres ersetzt. Die festsitzende Lünette machte über die Jahre ebenfalls eine Entwicklung durch. Die Ziffern waren bei der ersten Version noch nah am Innenrand der Lünette, wurden dann aber 1973 und 74 weiter in die Mitte versetzt. Das Gehäuse war bis zur Gehäusenummer 3.5XX.XXX dünner, was sich am Kronenschutz erkennen lässt, der beim dünneren Gehäuse spitz zur Krone (von 6 oder 12 Uhr betrachtet) zuläuft.


Was kostet eine gebrauchte Explorer II Steve McQueen?


Explorer II Referenzen im Überblick


  • Das Modell der Rolex Explorer II (Ref. 1655) aus dem Jahr 1971, befindet sich in einem sehr guten Zustand. Das Zifferblatt, insbesondere die Zeiger verfügen über einen sehr schönen vintage Look. Ein Detail, das dies außerdem belegt, ist der Schriftzug T SWISS T auf der unteren Seite des Zifferblattes, welcher die Leuchtmasse auf dem Ziffernblatt aus Tritium ausweist. Dem Zustand gemäß kostet das Modell ca. 20.030 €.

  • Etwas günstiger können Sie eine gebrauchte Rolex 1655 aus dem Jahre 1972 erstehen. Der Gebrauchtpreis beträgt 19.270 €. Gehäuse wie Armband dieser Explorer II 1655 Steve McQueen befinden sich einem guten Zustand mit kaum sichtbaren Gebrauchsspuren. Die Ziffern auf der Lünette sind anders als bei dem Modell von 1971 farblos und passen sich so sehr gut an den Gesamtlook der Uhr an.

  • Die aktuelle Kollektion der Explorer II trägt die Referenznummer 216570 und ist in einer Ausführung mit schwarzem oder weißem Zifferblatt erhältlich. Der 24-Stunden-Zeiger ist orange und in seinem Design jenem der Ref. 1655 nachgeahmt. Das Kaliber 3187 wurde vollständig von Rolex entwickelt und hergestellt. Aus zweiter Hand, aber in sehr gutem Zustand, ist dieses Modell bei Watchmaster bereits ab 8.750 € zu haben.


Der außergewöhnliche Fall der Explorer II 1655


Wie eine Bergsteigeruhr den Namen eines Rennfahrers erhielt


Unter Sammlern von vintage Luxusuhren ist die Ref. 1655 der Rolex Explorer Serie mehr als nur ein Geheimtipp. Sie ist der Ausweis von Geschmack, Fachverständnis und einer Portion Schneid, sich nicht auf gemeinhin bekannte Uhrenmodelle zu beschränken. Auch wenn heute ein gewisser Hype um die Rolex „Steve McQueen“ herrscht, war die Uhr, noch bevor sie den Namen des berühmten Schauspielers bekam, eher als Ladenhüter verschrien.

Die vergleichsweise junge Geschichte der Explorer II begann im Jahr 1971, als das erste Modell der Serie mit der Referenznummer 1655 vorgestellt wurde. Sie besaß dasselbe Kaliber (1575) wie die damals aktuelle GMT-Master 1675. Eine Uhrenserie, deren Weiterentwicklung stets auch Auswirkungen auf die Explorer II haben sollte. Die große Unterscheidung zur GMT-Master war jedoch die festsitzende, einfarbige Lünette mit 24-Stunden-Gravur. Von ihrer Schwesterserie, der Explorer oder auch Explorer I, unterscheidet sie sich durch den Verzicht auf arabische Ziffern und einer Datumsanzeige auf 3 Uhr. Aber das besondere Merkmal, mit dem die Explorer II neue Wege ging, war in Kombination mit der Lünette der orangefarbene Zeiger, der in 24 Stunden das Zifferblatt umrundete. Er sollte Höhlenforschern und anderen Personen, die sich lange in dunkler Umgebung befinden, dabei helfen, die Uhrzeit jederzeit ablesen zu können. Zudem ließen sich so zwei Zeitzonen im Blick behalten. Von diesem Detail rührte auch der erste Spitzname der Referenz 1655, nämlich „Orange Hand“.

1985 wurde die Produktion der Explorer II 1655 eingestellt, um der neuen Serie mit der Referenznummer 16550 Platz zu machen. Dies führte zu einer enormen Wertsteigerung der Rolex 1655, in dessen Verlauf sogar günstige Uhrenmodelle der neuen Referenz mit Ersatzteilen der Orange Hand versehen wurden, um sie teuer weiterzuverkaufen. Als dann noch publik wurde, dass der amerikanische Schauspieler Steve McQueen privat auch eine Ref. 1655 trug, machte das die Explorer II Modelle dieser Referenz endgültig zu einem Favoriten innerhalb der Uhrengemeinde. Seitdem firmiert die ehemalige „Orange Hand“ unter dem Namen „Steve McQueen“.


Berühmte Träger der Explorer II 1655


Steve McQueen, der Draufgänger Hollywoods, ist einer von ihnen und gab der Uhr auch ihren Spitznamen Explorer II „Steve McQueen“. Es gibt kein Bild, das dieses Gerücht bestätigen würde, aber vielleicht macht das gerade für viele den Reiz aus, diese Uhr in Erinnerung an den Schauspieler und Rennfahrer zu tragen.

Eine Bergsteiger- und Entdeckeruhr auf ewig mit dem Namen eines Rennfahrers verbunden? Vielleicht als Spitzname, jedoch war die Uhr bei einer denkwürdigen Bergexpedition anwesend. Sozusagen als einziger Begleiter erreichte eine Explorer II „Orange Hand“ mit Reinhold Messner den Gipfel des Nanga Parbat. Es war die erste Alleinbesteigung des Achttausenders. Die erfolgreiche Mission und das tadellose Funktionieren von Messners Uhr machten die herausragende Strapazierfähigkeit der 1655er Serie deutlich.



Weitere interessante Rolex Serien


  • Die Yacht Master Serie zeichnet sich durch ihre exklusiven Materialien und einen hohen Tragekomfort aus. Die großen Indizes mit Leuchtmasse sorgen bei der Taucheruhr auch bei Dunkelheit für hervorragende Lesbarkeit.

  • Bei der GMT Master II ist Rolex bekannte Fliegeruhr mit zweiter Zeitzone und ist je nach Modell mit Oyster- oder Jubilé-Armband verfügbar.

  • Die Uhren der Explorer Serie sind das Kondensat der vielen Expeditionen, die Rolex ausstattete, um seine Uhren im Testlabor der Realität auf den Prüfstand zu stellen. Das vintage Design bezieht sich auf die Uhren, die bei der Bezwingung des „dritten Pols“, dem Mount Everest, getragen wurden.

  • Im Oyster-Gehäuse der Sea-Dweller Serie ist ein Heliumventil eingebaut, das den Dekompressionsdruck beim Tauchen ausgleicht. Wasserdicht ist die Uhr bis 1.220 Meter, was durch die massive Bauweise aus einem Edelstahl- und Oystersteel-Block erreicht wird. Diese Robustheit hat ihren Preis.


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