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Rolex Turn-O-Graph

Die Rolex Turn-O-Graph war die erste serienmäßig produzierte Uhr mit drehbarer Lünette. Nicht so bekannt wie andere Kollektionen der Marke ist sie jedoch ein echter Klassiker von Rolex und besonders von Kennern sehr geschätzt.  Mehr

Rolex Turn-O-Graph
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Rolex Turn-O-Graph Uhren kaufen bei Watchmaster


Da Uhren der Rolex Turn-O-Graph Serie neu nicht mehr hergestellt wird, könnte das für Sie der richtige Zeitpunkt sein, eine Rolex Turn-O-Graph gebraucht zu kaufen. Besonders limitierte Modelle wie dieses lassen sich meist gut handeln. In unserem Onlineshop bieten wir Ihnen vintage und zertifizierte Rolex Turn-O-Graph Uhren zu günstigen Preisen an, die Sie dank unserer Finanzierungspartner und Ratenzahlungsoptionen auch finanzieren können. Erfahren Sie mehr über die beliebte Rolex Turn-O-Graph Serie im nachfolgenden Abschnitt.


Optische und technische Daten der Turn-O-Graph


Die Turn-O-Graph gilt als Vorläufer der legendären Submariner. Im Design erkennt man einige Parallelen, jedoch auch signifikante Unterschiede. Ein paar Modelle der Ref. 6202 haben das gleiche Zifferblattdesign, welches noch heute bekannt ist. Die Lünette weist jedoch 5 und 10 Minuten Markierungen ringsum auf und nicht, wie bei der Submariner, nur Minuten Markierungen der ersten Vierteltunde. Über die Jahre wandelte sich das Design der Turn-O-Graph nur wenig. In der Kombination mit der Datejust stellte sie schon eine formvollendete Uhr dar, die nur marginale Veränderungen am Aussehen und nur wenige Wechsel der Werke benötigte. Eine lange Zeit wurde das ikonische Werk 3035 verwendet.


Was kostet eine gebrauchte Rolex Turn-O-Graph?


Rolex Turn-O-Graph 116264
Gebraucht ab: ca. 5.000 €
Material: Weißgold, Stahl
Merkmale: Herrenuhr, Automatikwerk, Datumsanzeige, Chronometer, schwarzes Zifferblatt

Rolex Turn-O-Graph 116261
Gebraucht ab: ca. 7.000 €
Material: Roségold, Stahl
Merkmale: Herrenuhr, Automatikwerk, Datumsanzeige, Chronometer, weißes Zifferblatt

Rolex Turn-O-Graph 116263
Gebraucht ab: ca. 5.300 €
Material: Gold, Stahl
Merkmale: Herrenuhr, Automatikwerk, Datumsanzeige, Chronometer, Champagnerfarbenes Zifferblatt

Rolex Turn-O-Graph 16263
Gebraucht ab: ca. 4.000 €
Material: Gold, Stahl
Merkmale: Herrenuhr, Automatikwerk, Datumsanzeige, Chronometer, goldenes Zifferblatt

Rolex Turn-O-Graph 1625
Gebraucht ab: ca. 9.600 €
Material: Stahl, Gelbgold
Merkmale: Herrenuhr, Automatikwerk, Datumsanzeige, silbernes Zifferblatt


Geschichte der Rolex Turn-O-Graph


Die Rolex Turn-O-Graph gilt schon fast als vergessene Kollektion der berühmten Marke mit der Krone, was sie besonders für Sammler und Kenner attraktiv macht.
1953 wurde die erste Rolex Turn-O-Graph mit der Referenznummer 6202 lanciert. Damit war sie der Vorreiter der 1954 vorgestellten ikonischen Serie Rolex Submariner. Tatsächlich weisen beide Kollektionen ähnliche Merkmale auf, beispielsweise die markante Drehlünette und das Rolex Oyster-Armband.

Die Turn-O-Graph gilt häufig als die erste Rolex Uhr mit drehbarer Lünette. Diesen Titel verlieh man ihr jedoch fälschlicherweise. Eine der seltensten Rolex, die je hergestellt wurde, die Rolex (Ref. 3346), auch bekannt als Zerographe, verfügte bereits 1937 über eine drehbare Lünette. Die Turn-O-Graph war jedoch die erste Serie, die damit ausgestattet war, und verdient den Titel somit teilweise. Da es in den frühen 1950er Jahren gängig war, einer Referenznummer verschiedene Designvarianten zuzuordnen, war auch die Ref. 6202 keine Ausnahme. Einige Varianten wurden mit Strichindizes, andere wiederum mit Punktindizes, die man heute eigentlich von Submariner Modellen kennt, ausgestattet. Auch die Zifferblätter wurden in verschiedenen Varianten hergestellt. Eine Zifferblatt-Version verfügte über ein Wabenzifferblatt, beispielsweise in Gold, Weiß und Schwarz, mit schlichten Dauphine-Zeigern, goldenen Pfeil-Markierungen und Explorer-Stilnummern.

Ab 1954 wurde die Referenznummer 6309 entwickelt. Mit ihr wurde die Turn-O-Graph Kollektion in die Datejust Familie aufgenommen. Deshalb wurde ab diesem Zeitpunkt auf 3 Uhr eine Datumskomplikation mit Zyklop-Lupe hinzugefügt. Eine weitere Neuerung war an der mit dem Werk drehenden Lünette zu finden. Statt jeder Minute wurden nur noch alle 5 und 10 Minuten markiert. Doch auch im Inneren der Uhr fand man eine Veränderung. Das Kaliber 743 ersetzte fortan das ursprünglich genutzte Kaliber A260.

Die Frage, warum Rolex zwei Kollektionen zusammengelegt und nicht jede für sich weiterentwickelt hat, ist simpel. Die Marke wollte verhindern, dass zwei der eigenen Serien in Konkurrenz zueinander stehen. Mit der Submariner und der Datejust Turn-O-Graph Kollektion konnte Rolex nun sowohl Sportler als auch Geschäftsmänner bedienen und hatte Sportuhren und Dresswatches gleichermaßen im Angebot. Im Jahr 2000 wurde die Rolex Turn-O-Graph mit der Ref. 116264 noch einmal neu aufgelegt. 2011 entschied sich Rolex dann dazu, die Produktion der Kollektion endgültug einzustellen. Die Datejust Serie wurde mit der Zeit so stark, dass viele den Namen Turn-O-Graph nicht mehr als eigene Serie registrierten.


Hoch hinaus: Die Turn-O-Graph im Rampenlicht


Die Thunderbirds waren das erste Überschall-Präzisions-Kunstflugteam, das mit 730 Meilen pro Stunde über der Menge kreuzte, und wurden 1953 gegründet. Als einer der Piloten eine Turn-O-Graph am Handgelenk trug, fragte das gesamte Team bei Rolex an, ob das Unternehmen nicht die Thunderbrids mit dem neuen Zeitmesser ausstatten könne. Rolex nutzte diese Beziehung und begann, die Kunstflieger in seine Werbekampagnen einzubeziehen. Es wurde sogar ein Modell lanciert, welches ein Thunderbird-Abzeichen auf 6 Uhr besitzt. Diese Rolex Turn-O-Graph (Ref. 6609) gilt als sehr selten und wird heute hoch gehandelt.



Weitere interessante Rolex Serien


  • Die Submariner ist das Flaggschiff der Marke. Die Taucheruhr kann zur Abendgarderobe oder zum Taucheranzug gleichermaßen getragen werden. Die einseitig drehbare Lünette macht sie zum perfekten Begleiter für jedes Abenteuer.

  • Die GMT-Master Kollektion hingegen will hoch hinaus. Ursprünglich für vielreisende Piloten entwickelt, zeigt die Uhr zwei Zeitzonen auf einen Blick an. Besonders beliebt sind Modelle mit der auffälligen „Pepsi“ Färbung auf der Lünette.

  • Im Alltag ist der Mensch vielen Strahlungen ausgesetzt, oftmals ohne es zu merken. Diese können auch unsere Uhren beeinflussen. Extra dafür entwickelte Rolex die Milgauss Serie. Sie hält bis zu 1.000 Gauss starken Magnetfeldern stand und ist mit dem orangefarbenen blitzförmigen Sekundenzeiger ein echter Hingucker.

  • Die Explorer wurde für jeden entwickelt, dem kein Abenteuer zu riskant ist. Die Uhr ist widerstandsfähiger als alle anderen Rolex Kollektionen und dank ihres großen Zifferblattes mit Leuchtindizes in jeder Situation optimal ablesbar.

  • Die Lady Oyster Perpetual hingegen ist eine schlichte Dreizeigeruhr, entwickelt für die zierlichen Handgelenke einer Frau. Das Gehäuse fällt kleiner aus als bei den Herrenmodellen, steht diesen technisch jedoch in nichts nach. Wie alle Rolex Uhren mit der Aufschrift Oyster Perpetual verfügt die Uhr über das patentierte Oyster Gehäuse und über ein hoch präzises Automatikwerk.

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