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Tudor Prince Oysterdate

Tudor gelang es mit der Prince Oysterdate Serie, das Design des legendären Oystergehäuses aufzugreifen und eine eigene Version zu erschaffen. Die Prince Oysterdate gilt bis heute als funktional, zuverlässig und robust und erfreut sich dank ihres Designs großer Beliebtheit.  Mehr

Tudor Prince Oysterdate
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Tudor Prince Oysterdate kaufen – neu, gebraucht und vintage


Mit der Prince Oysterdate kaufen Sie ein Stück Uhrenrevolution


Die Tudor Prince Oysterdate bezeichnet allgemein alle Tudor Uhren mit Automatikwerk, Datumsfunktionen sowie Oyster-Armband und wurde vor allem durch ihre „Big Block“-Chronographen bekannt. Bedurften diese in der Herstellung anfangs noch der Mithilfe von Rolex, begann Tudor später auch nach und nach die Uhrenteile selbst zu produzieren, um sich von der großen Schwestermarke zu differenzieren und ein eigenes Profil zu entwickeln.


Wofür steht die Prince Oysterdate?


Wenn man einen Blick auf den historischen Katalog von Tudor wirft, wird einem in Anbetracht der zahlreichen „Prince“-, „Oyster“- und „Date“-Variationen beinahe schwindelig. Daher ist es hilfreich, zunächst etwas genauer aufzuschlüsseln, was die Tudor Prince Oysterdate eigentlich bezeichnet. Dafür ist eine kleine Zeitreise in die Vergangenheit nötig.

Es beginnt mit der obligatorischen Verbindung zu Rolex. Hans Wilsdorf, der Gründer des Unternehmens, sah Tudor immer als die preisgünstigere Alternative zu seiner Prestigemarke. Tudor hatte auf dieselben Materialien und Technologien wie Rolex Zugriff, brachte dieser aber an ein breiteres Publikum. So wurden viele frühe Modelle mit dem wasserdichten Oyster-Gehäuse ausgerüstet und als Tudor Oyster verkauft. „Oyster“ bezeichnet bei Tudor demnach zumeist die Verwendung des Rolex Oyster-Armbandes. 1952 folgte die Oyster Prince und führte das von Rolex entwickelte Automatikwerk ein. Bei Tudor steht der Namenszusatz „Prince“ deswegen oftmals synonym für Automatik. Die Bezeichnung „Date“ ist relativ selbsterklärend und wird bei Tudor Uhren mit Datumsfunktion angehängt.

Führt man diese drei Elemente zusammen, erhält man die Prince Oysterdate – eine Tudor Uhr mit Automatikwerk und Datumsfunktion auf einem Oyster-Armband. Tudor verwendete die Prince Oysterdate einerseits, um die Submariner Modelle mit Datum, die Ref. 7021 (1969) und die Ref. 79090 (1989), vom Rest der Serie abzugrenzen. Weit bekannter wurde die Prince Oysterdate allerdings als Chronograph in der sogenannten Big Block Serie.


Preise der Tudor Prince Oysterdate


Was kostet eine gebrauchte Prince Oysterdate?


  • Für einen Preis von 5.970 € erhalten Sie mit der Prince Oysterdate Big Block (Ref. 79180) eine 40 mm breite Edelstahl-Uhr mit schwarzen Totalisatoren auf 6, 9 und 12 Uhr, welche einen spannenden Kontrast zum weißen Zifferblatt bilden. Auf 3 Uhr befindet sich ein Datumsfenster.

  • Die Prince Oysterdate Big Block Exotic (Ref. 9430/0) ist ein Chronograph mit Minutenskala im Stil einer Roulette-Scheibe. Sie verfügt über ein sogenanntes „Exotic“-Zifferblatt und eine schwarze Lünette. Der Gebrauchtpreis für diese Referenz liegt bei 14.200 €.

  • Ein solides Edelstahl-Gehäuse und glänzendes silbernes Panda-Zifferblatt machen die Prince Oysterdate Chronograph (Ref. 79170) zu einem echten Hingucker. Für 7.350 € erhalten Sie einen sowohl sportlichen als auch eleganten Chronographen mit Automatikwerk.

  • Die Prince Oysterdate (Ref. 79280) überzeugt ebenfalls mit einem kontrastreichen Panda-Zifferblatt. Diese gebrauchte Prince Oysterdate können Sie für 5.820 € erwerben oder ab 94 € pro Monat finanzieren.

  • Mit der Prince Oysterdate (Ref. 73091) können Sie sich in Ihr nächstes Abenteuer stürzen. Das Bi-Color Modell für Damen ist bis 200 m wasserdicht und hat eine dezente Gehäusegröße von 33 mm. Gebraucht erhalten Sie diese Prince Oysterdate für 2.130 €.


Die Prince Oysterdate Big Block


Die Chronographen von Tudor wurden 1970 mit Handaufzug als Tudor Oysterdate eingeführt und erst ab 1977 als Prince Oysterdate mit Automatikwerk angeboten. Das Gehäuse musste hierbei merklich vergrößert werden, um Platz für das ETA Valjoux 7750 Kaliber zu schaffen, was der Uhr in Fankreisen den Namen „Big Block“ einbrachte. Durch das neue Kaliber veränderte sich sowohl die Anzahl der Totalisatoren als auch deren Anordnung. Durch den neuen Stundentotalisator verlagerten sich die Totalisatoren auf die linke Seite des Zifferblattes. Optisch zeichnete sich die 94XX-Modellreihe durch die plastisch abgesetzten Totalisatoren und den hohen Kontrast der schwarz-weißen Zifferblätter aus. Diese Zifferblätter sind auch unter den Bezeichnungen Panda (weißes Zifferblatt mit schwarzen Totalisatoren) und Reverse Panda (schwarzes Zifferblatt mit weißen Totalisatoren) bekannt.

1995 erfuhr die Prince Oysterdate mit der Modellreihe 792XX ein optisches und technisches Update. Das Gehäuse, das durch seine markanten Züge etwas aus der Zeit gefallen schien, bekam nun eine weichere Linienführung. Statt dem ursprünglichen Weiß erstrahlte das Zifferblatt in Silber und stand im Kontrast zu den cremefarbenen Totalisatoren. Mit den 792XX-Modellen wechselte Tudor auch von Plexiglas zu Aluminium an der Lünette und Saphirglas als Gehäuseabdeckung. Auch wurde neben der Rolex Krone und dem Gehäuseboden das Oyster-Armband durch ein Jubilé-Armband ausgetauscht, um sich weiter von der großen Schwestermarke abzusetzen. So verschwand auch das Wort „Oyster“ vom Zifferblatt und wurde durch den Schriftzug „Prince“ ersetzt, was die Modelle als „Prince Date“ bekannt machte. Im Jahr 2000 wurde die Big Block Serie schließlich eingestellt.


Tiger Woods und die Tudor Tigers


Von 1997 bis 2002 war der amerikanische Profigolfer Tiger Woods der offizielle Markenbotschafter von Tudor. Diese Kollaboration feierte Tudor mit den sogenannten Tudor Tigers, Uhren die den Vornamen des Golfers auf ihrem Zifferblatt tragen. Bei der Prince Oysterdate bezieht sich dies besonders auf die Ref. 79280, bei der sich Tiger Woods’ Name unter dem Totalisator auf 12 Uhr befindet.



Auch diese Tudor Serien lohnen sich


  • Was weniger bekannt ist: Tudor und Rolex arbeiteten gleichzeitig an ihrer Submariner. Es war jedoch Rolex, die 1953 den Vorzug bekamen, und Tudor, die 1954 mit der Submariner nachzogen. Bis 1999 war die Tudor Submariner mit über 20 Modellen fester Bestandteil des Kataloges und ist auch heute noch eine gefragte Vintage Serie.

  • Die Tudor Submariner lebt heute in der 2012 lancierten Heritage Black Bay Serie weiter, die optische Impulse der Kultserie aufgreift und in das 21. Jahrhundert trägt. Kein Wunder also, dass sie sich schnell zum Bestseller entwickelte. Seit 2015 werden die Heritage Black Bay Modelle auch vermehrt mit Tudors eigens entwickelten Kalibern ausgerüstet.

  • Zeitgleich mit der Heritage Black Bay wurde 2012 die Pelagos eingeführt, die bis zu einer Tiefe von 500 m wasserdicht ist. Sie richtet sich daher vor allem an professionelle Taucher.

  • 2009 durchlief Tudor eine komplette Neuausrichtung, die auch das Ende der Prince Oysterdate Chronographen bedeutete. An ihrer Stelle trat die Grantour, eine Rennfahreruhr mit Chronograph, die bereits Tudors Kollaboration mit Porsche andeutete.

  • Der Sportsgeist der Marke zeigt sich auch in der North Flag, die ein Tribut an das Modell ist, das die Nordgrönland-Expedition im Jahr 1952 begleitete.


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