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Tudor Submariner

Die Tudor Submariner ist eine der einflussreichsten Serien im Katalog von Tudor und prägte maßgeblich das Unternehmensprofil. Ihr Stil lebt heute in Serien wie der Tudor Heritage Black Bay weiter.  Mehr

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Tudor Submariner Uhren online kaufen


Was Sie vor dem Kauf einer gebrauchten Tudor Submariner wissen müssen


Eine der vielleicht interessantesten Serien in Tudors breitem Katalog ist die Tudor Submariner. Seit 1999 ist die Serie bereits eingestellt, gilt heute aber als Vintage-Klassiker, deren Einfluss auf die heutige Kollektion noch immer spürbar ist. So war es die Submariner, die Tudor die so beliebten „Snowflake“-Zeiger schenkte und den bekannten Kronenschutz etablierte. Im Jahr 1954 lanciert, vollzog die Tudor Submariner dabei selbst einen bedeutsamen Wandel von einer eleganten Taucheruhr zu einer waschechten Funktionsuhr.


Was kostet eine gebrauchte Tudor Submariner?



  • Die Ref. 7928 ist eine der wichtigsten Referenzen in der Geschichte der Tudor Submariner. Hier erhalten Sie eines der späteren Modelle mit einem abgerundeten quadratischen Kronenschutz. Das Zifferblatt ist noch gut erhalten, hat aber bereits die für diese Modelle typische Patina. Bei Watchmaster kaufen Sie diese gebrauchte Tudor Submariner zertifiziert für 10.890 € oder finanzieren sie ab bereits 175 € im Monat.

  • Wenn Sie ein neueres Modell erwerben möchten, empfehlen wir die Tudor Submariner (Ref. 75090) aus dem Jahr 1996 mit einem 36 mm breiten Gehäuse und spitz zulaufendem Kronenschutz. Optisch orientiert sich das Modell an den 7900-Modellen und schaut auf die Anfänge der Serie zurück. Watchmaster bietet Ihnen dieses Modell zu einem günstigen Kaufpreis von 4.100 € inklusive der Original Box und Papiere.

  • Wenn man von vintage Tudor Submariner Uhren spricht, führt kein Weg an der Ref. 7924 vorbei. Dieses Modell, auch als „Big Crown“ bekannt, orientiert sich optisch an den Vorgängerreferenzen 7922 und 7923. Die 1958 lancierte Tudor Submariner Ref. 7924 konnte allerdings mit einer erhöhten Wasserdichte von 200 Metern auftrumpfen. Um dies zu garantieren, wurde das Modell mit einer größeren, einschraubbaren Krone versehen, die ihr ihren Spitznamen einbrachte.

  • Ebenfalls ein lohnendes Investment sind auch Tudor Submariner Uhren mit „Snowflake“-Zeigern. Diese besonders breiten Zeiger fanden ursprünglich bei den vintage Modellen mit der Ref. 7021 und der Ref. 7016 Verwendung.

  • Neben der Verbindung zu Rolex ist ein weiterer Bonus, dass manche Tudor Submariner Modelle mit den begehrten Armbändern seines großen Bruders ausgerüstet werden. Die zweite Generation der „Snowflake“-Uhren, die Ref. 9401 und die Ref. 9411, besitzen beispielsweise vereinzelt ein Oyster-Armband mit „Fliplock“-System.


Die Referenzgeschichte der Tudor Submariner


Die Anfänge der Tudor Submariner


Die ersten Tudor Submariner Modelle inkorporierten großzügig Elemente der klassischen Dresswatch. Sie waren zwar bis zu 100 Metern wasserdicht, aber Funktion stand bei diesen frühen Modellen nicht an erster Stelle. Die Oyster Prince Submariner debütierte 1954 mit der Ref. 7922. Optisch war dieses Modell der Submariner von Rolex noch sehr ähnlich, was wohl auch daran lag, dass beide Serien zeitgleich entwickelt wurden. Der Unterschied lag im Inneren: Die Tudor Submariner wurde von einem Fleurier 390 Werk angetrieben, während Rolex bereits seine eigenen Werke anfertigte und verbaute. 1955 versuchte Tudor dann, die größtmögliche Distanz zur Submariner zu finden, welche sich besonders in den Details zeigt. Statt des von Rolex gewohnten Mercedes-Zeigers, besticht die Ref. 7923 von Tudor mit Baton-Zeiger und einem Lollipop-Sekundenzeiger. Das Kaliber wurde von ETA gefertigt und besaß einen Handaufzug, weswegen das Modell am Handgelenk deutlich flacher ausfiel. Dementsprechend war auf dem Zifferblatt statt „Oyster Perpetual“ auch nur noch der Schriftzug „Oyster“ zu lesen. Eine vergrößerte Krone gab der 1958 eingeführten Ref. 7924 eine bessere Haptik und vereinfachte die Bedienung unter Wasser.


Von der Dresswatch zur Funktionsuhr


1960 brachte Tudor mit der Ref. 7928 die vierte Submariner Referenz auf den Markt. Diese sollte die Blaupause für alle späteren Modelle sein, die den Weg von der Dresswatch hin zu einer qualitativ hochwertigen Funktionsuhr einschlugen. Der quadratisch anliegende Kronenschutz und die dickeren Ansätze erhöhten den Durchmesser der Uhr von 37 auf 39 mm. Im Laufe der achtjährigen Produktionszeit sollte sich der Kronenschutz bei späteren Modellen mehr und mehr abrunden. Man spricht bei den Modellen von einem zugespitzten und später von einem abgerundeten Kronenschutz. Die Lünette wechselte von den münzartigen Einschiebungen zu Einkerbungen in einem 45°-Winkel, welche die Haptik erhöhten.

Auch die bekannte 15-Minuten-Skala fand sich nun auf der Lünette. Im Inneren schlug wieder das Fleurier 390 Kaliber. 1969 lancierte Tudor gleich zwei neue Modelle, die den Stil erneut ausrichteten: die Ref. 7021 mit Datum und die Ref. 7016 ohne Datum. Statt der abgerundeten Indizes war das inzwischen auch in blau erhältliche Zifferblatt nun von kleinen Quadraten umrandet. Die Datumsscheibe der Ref. 7021 war zweifarbig: Rot wurden die ungeraden, schwarz die geraden Zahlen angezeigt. Auch wechselte man von Fleurier zum ETA 2483 Kaliber. Am einflussreichsten waren allerdings die neuen breiten Zeiger, die von Fans liebevoll als „Snowflake“ (dt. Schneeflocke) bezeichnet werden.

1975 lancierte Tudor die Ref. 9401 und Ref. 9411, die sowohl in schwarz als auch in blau verkauft wurden. Von Sammlern werden diese bis heute als die traditionellen Tudor Submariner Uhren angesehen. Die Ref. 9401 wurde vom ETA Kaliber 2776, die Ref. 9411 vom ETA Kaliber 2784 angetrieben. Beide Werke wurden von Tudor leicht modifiziert. Zwei Armbänder standen für die Referenzen zur Auswahl: Das Rolex Oysterarmband 7836/0 mit Faltschließe und das rare Oysterarmband 9315/0 mit dem patentierten „Fliplock“-System.


Die neuesten und letzten Tudor Submariner Modelle


1989 startete Tudor mit der 7900 Serie, der bisher aktuellste Tudor Submariner Serie. Die Ref. 79090 war dabei eine Rückkehr zu den Wurzeln und orientierte sich stark an den ersten Tudor Submariner Modellen sowie an der Rolex Submariner selbst. Zurück waren die runden Indizes und Mercedes-Zeiger sowie die Zykloplupe über dem Datum. Die Politur und die Verarbeitung waren allerdings hochwertig und zeigten deutlich die Entwicklung von Tudor. 1995 debütierte mit der Ref. 79190 die bisher letzte Tudor Submariner Referenz. Auch hier lag das Augenmerk vor allem auf der Verfeinerung. Das Gehäuse wurde sportlich zugeschnitten, die Lünette bestand aus Edelstahl. Die Indizes besaßen nun Umrandungen, das Kristall war aus Saphir- und nicht mehr Plexiglas. Nachdem die Serie ihren Höhepunkt erreicht hatte, beschloss Tudor, sie erst einmal ruhen zu lassen und stellte sie 1999 schließlich ein.



Investieren Sie auch in diese beliebten Tudor Serien


  • Der Nachfolger der Tudor Submariner ist die Pelagos Serie, die die Formsprache der Submariner zwar beibehält, diese aber mit neuester Technologie erweitert. Der pointierte Kronenschutz und die „Snowflake“-Zeiger verweisen auf die Tradition, während das eigene Kaliber MT5612 sowie die Titanium-Lünette mit mattblauer Keramik-Zahlenscheibe in die Zukunft blickt.

  • Ein ähnlicher Spagat gelingt auch mit der Heritage Black Bay, die die Marke von ihrem Retro-Trend löste. Die Uhren orientieren sich in ihrem Design an den vintage Tudor Submariner Modellen wie der Ref. 7922, Ref. 7923 und Ref. 7924, sind aber mit neuem Kaliber und Lünette ausgerüstet. Beim Farb- und Materialspektrum ist von warmen Bronzefarben bis Two-Tone Modellen alles gegeben.

  • Die North Flag zeigt Tudors verspielte Seite und bietet sportliche Modelle mit einem satinierten 40 mm Gehäuse aus Edelstahl und dem Manufakturkaliber MT5621. Die 70-Stunden-Gangreserve wird dabei auf einem kleinen Totalisator auf der 9 Uhr Position angezeigt.


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