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Corum Uhren

Das schweizer Traditionsunternehmen fokussiert sich auf Armbanduhren im mittel- und hochpreisigen Segment. Corum bietet eine gute Mischung aus anspruchsvoller Uhrmacherkunst und außergewöhnlicher Designs.  Mehr

Corum
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Corum Uhren kaufen - neu, vintage und gebraucht mit Zertifikat


Corum finanzieren - In wenigen Schritten zu Ihrer Uhr


Der Watchmaster Onlineshop bietet Ihnen verschiedenste große, mittelständische und kleine Marken aus aller Welt an, darunter auch immer eine Auswahl an Corum Uhren. Ihre neue Armbanduhr kommt in wenigen Schritten zu Ihnen nach Hause: Alle Uhren von Watchmaster werden von hauseigenen Uhrmachermeistern überprüft, mit Echtheitszertifikat versehen und gewartet. Wenn Sie eine Uhr bei uns kaufen, können Sie zwischen verschiedenen Zahlungsmöglichkeiten wählen. Ihnen stehen zum Beispiel die Zahlung per PayPal, mit Kreditkarte oder als Finanzierung zur Auswahl. Wenn Sie stattdessen Ihre Corum Uhr finanzieren möchten, sind Zahlungen in kleinen Raten über einen von Ihnen ausgewählten Zeitraum möglich. Der Versand findet als versicherter Warenversand statt, sodass Ihre Uhr schnell und sicher bei Ihnen ankommt. Informieren Sie sich online oder kontaktieren Sie unseren Kundenservice, falls Sie weitere Fragen haben oder sich gerne beraten lassen möchten.


Die 5 beliebtesten Modelle


Zum aktuellen Portfolio des Unternehmens gehören vier verschiedene Serien: Admiral, Bubble, Golden Bridge und Heritage. Doch auch vintage Uhren sind bei Sammlern beliebt und haben dank spannender Designs über die Jahre nicht an Reiz verloren. Hier eine Übersicht über Corum Modelle und vintage Uhren:

  • Die Corum Coin Watch ist und bleibt ein Klassiker der Marke. In den 1960er Jahren erstmals auf den Markt gebracht, bildet eine amerikanische 20 Dollar Münze die Basis der meisten Modelle. Innerhalb der Heritage Serie gibt es ebenfalls eine Coin Watch, die Teile des alten Designs wieder aufgreift und mit neuester Technik verbindet.

  • Die Corum Bubble ist geprägt von rundem, blasenförmigem Design. Nicht nur ihr gewölbtes und ungewöhnlich dickes Saphirglas, sondern auch die runde Formensprache auf dem Zifferblatt sind typisch für diese Uhr.

  • Die Corum Golden Bridge erhält ihren Namen durch ihr Zifferblatt. Es ist skelettiert, bis auf einen schmalen Streifen, der wie ein Brücke in der Mitte stehen bleibt und die Zahnräder zusammen hält.

  • Die Corum Admiral ist wohl die am längsten produzierte Uhr des Unternehmens. Sie ist inspiriert durch den Admiral’s Cup und deshalb als Segeluhr gedacht. Die nautischen Wimpel auf dem Zifferblatt der heutigen Kollektion erinnern heute noch an ihre Herkunft.

  • Die Corum Heritage greift spannende frühere Designs des Unternehmens auf und transformiert sie in die heutige Zeit, ausgestattet mit neuester Technik.


Beste Gründe für den Kauf einer Corum Uhr


  • Individualität und Einfallsreichtum: Corum wagt immer wieder neues und vereint einzigartiges Design mit hohen technischen Ansprüchen.

  • Langjährige Erfahrung: Auf beinahe 100 Jahre Unternehmensgeschichte kann Corum bereits stolz zurückblicken. Neben spannenden Designs stecken auch Jahrzehnte an technischer Entwicklungsarbeit in ihren Modellen.

  • Ganggenauigkeit und Funktionalität

  • Außergewöhnliche Materialien: Im Laufe der Jahre hat Corum bereits vieles ausprobiert - Stein, Marmor, Münzen und Federn sind nur einige Beispiele für die Materialvielfalt der Marke.

Corum Modelle und ihre Preise


  • Die Admiral's Cup 01.0002 ist gebraucht bereits für um die 6.200 € (sehr gut, 2009) zu erhalten. Die Armbanduhr mit der 12-eckigen Lünette und applizierten nautischen Wimpeln auf dem Zifferblatt hat einen Gehäusedurchmesser von 46 mm. Gehäuse und Armband bestehen aus einer Mischung aus Titan und Roségold, im Inneren schlägt ein zuverlässiges Automatik Uhrwerk.

  • Eine weitere spannende und etwas günstigere Variante ist die Admiral's Cup Competition 48 01.0001 aus Edelstahl mit Kautschuk Armband. Sie ist gebraucht für um die 3.060 € (gut, 2014) erhältlich.

  • Die Bubble 8215020 erhält ihren Namen durch ihr dickes, nach außen gewölbtes Saphirglas. Ihr 45 mm Gehäuse besteht aus PVD und Edelstahl, sie ist mit einem Automatikwerk ausgestattet. Das Spiel mit runden Formen setzt sich auf dem Zifferblatt fort, neben arabischen Zahlen auf 3, 6, 9 und 12 Uhr zieren Bubble-Indizes die Uhr. In gebrauchtem Zustand (gut, 2005) liegt sie bereits bei 1.390 €.

  • Die Twenty Dollars 1890 ist Teil der Coin Serie, die Corum in den 1960er zu Bekanntheit verholfen hat. Ihre Grundlage ist eine amerikanische 20 Dollar-Münze, die als Zifferblatt dient. Die Uhr besteht aus Gelbgold, in ihrem Inneren tickt ein Automatikuhrwerk. Statt Indizes hat die Armbanduhr kleine Reiter auf der Lünette, die jeweils die volle Stunde markieren. Als Vintage Modell von 1979 (Zustand sehr gut) kostet sie um die 7.550 €.

  • Die Romvlvs 02.0001 besteht aus Edelstahl und hat einen Gehäusedurchmesser von 41 mm. Die Ziffern, die die vollen Stunden markieren, sind als römische Ziffern in die Lünette eingraviert. Auf dem Zifferblatt finden sich in arabischen Zahlen die Minutenangaben in 5-Minutenschritten. Gebraucht liegt sie bei 1.950 € (sehr gut, 2014).

  • Die Golden Bridge 113.102.69 / 0001 0000 liegt gebraucht bei 21.610 € (sehr gut, 2010). Ihr Zifferblatt ist so skelettiert, dass nur eine schmale Brücke in der Mitte stehen bleibt, die ihr ihren Namen verleiht. Darunter liegen frei sichtbar die filigranen Zahnräder. Das Gehäuse besteht aus Weißgold, die Lünette ist mit geschliffenen Diamanten besetzt. Aufgezogen wird die Uhr von Hand.


Corum gebraucht, vintage oder neu als Investition


Wenn Sie nicht nur nach dem Aussehen gehen wollen, sondern sich fragen, inwieweit Ihre neue Uhr nicht vielleicht auch eine Investition in die Zukunft sein kann, geben wir Ihnen folgenden Rat mit auf den Weg: Betrachtet man die Entwicklung von Schweizer Luxusuhren über die letzten Jahrzehnte, so haben sich mechanische Uhren als konstante Wertanlagen erwiesen. Große Marken wie Rolex, Omega und Breitling sind immer ein sicherer Griff, da sich hier sowohl Serienmodelle als auch Sondereditionen als wertbeständig gezeigt haben. Aber auch Marken wie Corum sind eine Überlegung wert. Limitierte Editionen steigen wegen ihrer begrenzten Stückzahl oft mehr im Wert als ihre Geschwister, die in Serie produziert werden. Ein Glück also, dass Corum über die Jahre so viele limitierte Editionen herausgebracht hat! Zertifizierte, gebrauchte Corum Uhren lohnen sich nicht nur zum Einstieg. Dank des Vorbesitzers können Sie Ihre Armbanduhr zu einem günstigen Preis erstehen - aufbereitet und mit Garantie.


Die Geschichte


Bereits 1924 eröffnete Gründer Gaston Ries seine Werkstatt für Uhren in La Chaux-de-Fonds. Wenige Jahrzehnte später entdeckte sein Neffe René Bannwart seine Liebe zu mechanischen Uhren. Die beiden schlossen sich zusammen und gründeten 1955 Corum als gemeinsame Marke. Der Name leitet sich aus einer Vereinfachung des lateinischen Wortes Quorum ab, das die minimale Anzahl an Mitgliedern einer Versammlung beschreibt, die nötig ist, um eine rechtskräftige Entscheidung zu fällen. Ein Konzept, das die beiden Gründer seit jeher faszinierte und deshalb zum Namensgeber wurde. Das Logo von Corum, der gen Himmel gerichtete Schlüssel, erinnert daran, dass Armbanduhren echte Zeithüter sind.

Bereits von Anfang an positionierte sich die Marke im hochpreisigen Segment der Schweizer Uhrenindustrie. Die Uhren waren vor allem bekannt für hohe Uhrmacherkunst und gewagte Designs, aber auch für ihre Vielzahl an limitierten Auflagen. Im Laufe der Jahre sind bereits einige spannende Uhrenkreationen zustande gekommen: Die Corum Chinese Hat von 1958 ist zum Beispiel eine Damenuhr, deren breites, mit Diamanten besetztes Zifferblatt eng am Handgelenk anliegt, und die an einen Hut erinnert. Besonders bekannt ist auch die Coin Watch aus dem Jahr 1964, deren Grundlage amerikanische Dollar Münzen waren, was jede Uhr durch die Prägung der Münzen zu einem Unikat machte. Das Spiel mit unterschiedlichen Materialien wurde über die Jahre fortgesetzt: Die Corum Plume (1970 nutzt Federn als Teil der Zifferblattes und bei der Classical Vanitas (2005) kommen Stein und Marmor zum Einsatz.

Auch heute setzt das Unternehmen auf technische Hochwertigkeit und ästhetisches Design. Während einige Serien bewusst nur als limitierte Editionen produziert werden und so besonders interessant für Sammler sind, schauen andere auf eine lange Entwicklungsgeschichte zurück und haben ihren traditionellen Platz in den Reihen der Corum Uhren über Jahrzehnte beibehalten. Die Corum Admiral wird beispielsweise seit mehr als 50 Jahren produziert und hat sich im Laufe der Zeit enorm verändert. Sie wurde zu Ehren des Admiral’s Cups, einem Rennen, das erstmals 1957 stattfand, entworfen und wird seit 1960 produziert. Die ersten Modelle waren viereckig und wasserdicht mit einer Segelboot-Gravur auf der Rückseite und haben sich seitdem stark verändert. Mit den heutigen Modellen, die über eine zwölfseitige Dodecagon-Lünette und nautische Fähnchen auf dem Zifferblatt verfügen, haben sie optisch wenig gemeinsam.

Auch die Corum Golden Bridge wird seit 30 Jahren produziert. Sie erhielt ihren Namen durch ihr teil-skelettiertes Zifferblatt, dessen Aussparungen so angeordnet sind, dass ein Mittelsteg entsteht, der die komplexen Zahnräder im Inneren freilegt und an eine Brücke erinnert. 1992 stellte das Unternehmen die Admiral’s Cup „Tides“ mit erstem eigenem Kaliber vor - ein wichtiger Schritt innerhalb der Uhrenwelt.

Die Jahrtausendwende brachte einige Veränderungen für das Schweizer Unternehmen mit sich. Zeitgleich mit der Lancierung der Corum Bubble im Jahr 2000 wurde Severin Wunderman neuer Besitzer und CEO. Die Bubble gehört zu den aktuellen Serien im Portfolio des Unternehmens und zeichnet sich durch ihr 11 mm dickes Saphirglas aus, das der Serie ihr unverwechselbares Aussehen verleiht. Im darauffolgenden Jahr wurde die Corum Trapeze vorgestellt - auch hier ist der Name Programm. Die trapezförmige Armbanduhr hat ein großes, auffälliges Gehäuse, Lünette und Zifferblatt sind hingegen klassisch elegant gehalten. 2005 fielen ebenfalls mehrere große Ereignisse in ein Jahr: Corum wurde 50 Jahre alt und feierte dieses Event mit der Neuinterpretation der Golden Bridge aus den 1980ern. Deren Zifferblatt erinnerte stark an die alten Modelle, wurde aber im Inneren mit neuester Technik ausgestattet. Gleichzeitig feierte auch die Classical Vanitas ihre Einführung. Ihr Zifferblatt enthält unter anderem Stein- und Mamorbestandteile, die wie ein Mosaik an die anderen Teile angepasst sind. 2009 wurde ein weiterer Meilenstein gefeiert. Mit dem CO 007 wurde das zweite hauseigene Kaliber eingeführt, erstmals verbaut in der neu vorgestellten Corum Ti-Bridge. 2013 wurde das Unternehmen durch die China Haidian Holdings Limited mit Hauptsitz in Hong Kong übernommen.


Corums Philosophie


Corum setzt auf eine gute Mischung aus Innovation, provokanten Designs und Kontinuität. Das Unternehmen nutzt seine handwerklichen Möglichkeiten, um mit unterschiedlichen Materialien, Formen und Motiven zu experimentieren. Corum scheut sich nie, neue Wege einzuschlagen und ungewöhnliche Uhren mit raffinierter Technik zu produzieren. Gleichzeitig setzt man bei dem Uhrenhersteller aber auch auf bewährte Modelle und deren Kontinuität.


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