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Omega

Omega ist ein sehr traditionsreicher Hersteller, der neben Rolex als führende Schweizer Luxusuhrenmarke gilt. Seine Geschichte ist vor allem durch die enge Verbindung zur Raumfahrt geprägt, die mit der Wahl der Omega Speedmaster zur offiziellen Ausrüstung für Nasa-Raumflüge begann.

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Omega Uhren finanzieren - einfach und sicher bei Watchmaster


Sie finden eine große Auswahl in unserem Onlineshop: Egal ob zertifizierte gebrauchte Omega Uhren oder luxuriöse vintage Modelle, alle Zeitmesser werden durch unsere Uhrmachermeister geprüft und mit Echtheitszertifikat versehen. Wir garantieren Ihnen einen exzellenten Zustand und die Authentizität unserer Produkte. Sie haben Ihren Favoriten gefunden und möchten ihn so schnell wie möglich an Ihrem Handgelenk tragen? Sie können ihn entweder bequem per Kreditkarte kaufen oder Ihre Omega finanzieren. Unsere Finanzierungspartner bieten Ihnen die Möglichkeit, Ihre Investition langfristig zu planen und in kleinen monatlichen Raten zu bezahlen. Unsere Website bietet Ihnen weitere Informationen darüber, welche Zahlungsmethode für Sie die passende sein könnte - so können Sie sich noch heute den Traum von einer Omega Luxusuhr zu einem vergleichbar günstigen Preis erfüllen.

Omega - Seamaster Electronic 300H

Die 5 beliebtesten Modelle von Omega

Omega gehört neben anderen Größen wie Rolex zu den führenden Schweizer Luxusuhrenherstellern. Ihre Uhren sind bekannt für exzellente Qualität und Präzision. Diesen Ruf verdankt das Unternehmen mehreren Kultmodellen, die zu den legendärsten Zeitmessern überhaupt gehören.

  • Das bekannteste Modell ist die Speedmaster, die schon seit mehr als einem halben Jahrhundert hergestellt wird. Nachdem sie 1965 von der NASA zur offiziellen Astronautenuhr auserkoren wurde, war sie bei zahllosen großen Momenten der Technologiegeschichte präsent: Die erste bemannte Mondlandung 1969 bezeichnet wohl den berühmtesten davon. Ihre Fans lieben die spannende Vergangenheit der Speedmaster und ihr unverkennbares Design.
  • Die Omega Seamaster wurde als eine robuste und doch elegante Uhr geschaffen, die ihren Trägern “in der Stadt wie auf dem Wasser” solide Dienste leisten sollte. Über die Jahre entwickelte sie sich zu einer professionellen Taucheruhr, die von vielen Abenteurern und Entdeckern eingesetzt wurde. Der weltbekannte Meeresforscher Jacques-Yves Cousteau arbeitete mit Omega und COMEX zusammen, um eine Taucheruhr für die härtesten Bedingungen zu entwickeln- die Seamaster Ploprof - die Abkürzung for “Plongeur Professionnel” französisch für Profitaucher.
  • Die Omega Planet Ocean 600M ist der große Bruder der Seamaster 300M und ist bis zu 600M wasserdicht. Durch ihr breiteres Gehäuse von über 43mm und dem Heliumauslassventil wirkt sie noch sportlicher und ist gerade für Uhrenliebhaber mit größerem Handgelenk eine perfekte Wahl.
  • Die Constellation-Kollektion ist Omegas exklusivste Serie, die komplexe Uhrwerke mit aufwändig verarbeiteten Gehäusen vereint. Sie wird von Kennern auf der ganzen Welt für ihre bahnbrechende Uhrmacherkunst geschätzt und feierte 2012 bereits ihr 60. Jubiläum.
  • Die De Ville Prestige-Reihe hat über die Jahre dank ihres klassisch-minimalistischen Designs eine Reihe von Fans gewonnen. Sie besticht durch klare Formen und luxuriöse Materialien und eignet sich durch ihre zurückhaltende Optik optimal als Dress Watch.


5 Top Gründe, eine Omega Uhr zu kaufen

  • Höchste Präzision bei Uhrwerk und Verarbeitung
  • Optimale Voraussetzungen für langfristige Wertsteigerung
  • Großer Wiedererkennungswert dank geschichtsträchtiger Modelle
  • Klassisch-sportliches Design
  • DIE Uhr der Raumfahrer und Entdecker


Omega - Seamaster

Was kostet eine Omega?

Beliebte Modelle, Omega Preise und ihre Merkmale in der Übersicht:

Speedmaster Moonwatch Chronograph / 311.30.42.30.01.006
5.000 €
Material: Edelstahl
Hauptmerkmale: schwarze Lünette, schwarzes Zifferblatt, Handaufzug

Seamaster Diver 300 M / 212.30.36.20.03.001
3.500 €
Material: Edelstahl
Hauptmerkmale: Keramik-Lünette & Zifferblatt in blau

Seamaster Planet Ocean 600 M / 232.30.46.21.01.001
5.000 €
Material: Edelstahl
Hauptmerkmale: Keramik-Lünette & Zifferblatt in schwarz

Aqua Terra 150 M / 231.10.42.21.01.004
5.000 €
Material: Edelstahl
Hauptmerkmale: silberfarbene Lünette, Zifferblatt in schwarz mit Teak Concept Muster, grünem Sekundenzeiger & Ziffern

Speedmaster Racing Chronograph / 326.32.40.50.01.002
3.900 €
Material: Edelstahl
Hauptmerkmale: schwarze Stahl Lünette, schwarzes Zifferblatt mit Clous de Paris Muster

Constellation / 1502.40.00
1.750€
Material: Edelstahl
Hauptmerkmale: silberfarbene Lünette mit Graduierung als römische Zahlen, graues Zifferblatt

Gebrauchte Omega und vintage Modelle sind lukrativ

Der Erfolg beruht auf einer Mischung aus höchster Qualität in Verbindung mit öffentlichkeitswirksamen Kooperationen. Nicht zuletzt mehrere Reisen der Speedmaster Modelle in den Weltraum machten sie zu absoluten Klassikern. Ihre Beliebtheit schlägt sich auch im Wiederverkaufspreis nieder: Nicht nur seltene Modelle und Sondereditionen erfahren eine anhaltende Wertsteigerung, was Omega Uhren zu einer lohnenswerten Investition machen. Zwischen 2003 und 2015 hat sich beispielsweise die unverbindliche Preisempfehlung der Speedmaster Moonwatch Professional von 2.180 € auf 4.300€ beinahe verdoppelt.

Omega - Seamaster

Über 160 Jahre Schweizer Uhrmacherkunst - Omegas Geschichte


Ohne Übertreibung kann die Marke als eine „Ikone der Uhrmacherkunst“ bezeichnet werden – neben Rolex existiert kein anderer Name, der an ihren Bekanntheitsgrad und an ihr Prestige heranreicht. Die Erfolgsgeschichte beginnt im Jahre 1848, als der Schweizer Fabrikant und Politiker Louis Brandt eine Manufaktur in Chaux-de-Fonds gründet. Nach seinem Tod im Jahre 1879 wird das Unternehmen von seinen Söhnen übernommen und nach Biel verlegt, wo es noch heute seinen Sitz hat. Da die Brüder ihre Manufaktur mit hochmodernen Produktionsmethoden ausstatten, lassen sich bereits gegen Ende des 19. Jahrhunderts erste Erfolge verzeichnen: Mit 600 Mitarbeitern und mehr als 100.000 hergestellten Zeitmessern ist “Louis Brandt & Frères” im Jahr 1889 der größte Uhrenproduzent der Schweiz.
Seinen heutigen Namen erhielt das Unternehmen durch eine bahnbrechenden Innovation: 1894, als die Uhrmacherei noch komplett mittels Handarbeit vollzogen wird, entwickeln die Brüder Brandt das erste Taschenuhrwerk mit industriell gefertigten Teilen. Sie taufen das Uhrwerk “Omega” nach dem letzten Buchstaben im griechischen Alphabet, um die höchstmögliche Stufe der Vollendung zu symbolisieren. Nachdem das Modell aufgrund seiner hohen Qualität unter Fachleuten enthusiastisch aufgenommen wird, erfolgt im Jahr 1903 schließlich die Umbenennung zu “Omega”.

Omega - Speedmaster Moonwatch

Schon immer zeichneten sich sowohl die Produktionsmethoden als auch die Luxusuhren selbst durch einen hohen Innovationsgrad aus. Im Laufe seiner Geschichte hat das Unternehmen zahllose Neuerungen der Uhrmacherkunst hervorgebracht, die die Ganggenauigkeit nachhaltig verbessert haben.
Die bekannteste davon ist wohl eine Konstruktion, die bis heute exklusiv hergestellt wird: Die Co-Axial-Hemmung erhöht das Wartungsintervall der Uhrwerke und macht ihren Gang gleichzeitig deutlich stabiler.

Auch jüngste Entwicklungen aus dem Hause stehen im Zeichen dieses Innovationsgeistes: Die “Omega Seamaster Aqua Terra >150.000 Gauss” und die in der “Constellation”-Modellreihe erscheinende “Globemaster”. Das Besondere an diesen Modellen? Beide sind mit Uhrwerken ausgestattet, die durch die Verwendung zahlreicher Siliziumkomponenten fast komplett antimagnetisch sind! Was wie eine belanglose technische Spielerei der Schweizer Uhrenindustrie wirkt, ist die Lösung zu einem Problem, das Uhrmacher seit Jahrzehnten beschäftigt. Reguläre Automatikuhrwerke werden zunehmend von der steigenden Anzahl von Elektronikgeräten im Alltag beeinflusst. Kommt ein reguläres Uhrwerk in das Magnetfeld eines starken Elektrogerätes, werden seine Teile magnetisch aufgeladen, was die Gangpräzision beeinflussen, und im schlimmsten Fall sogar zum Stillstand des Zeitmessers führen kann.

Wie Omega bekannt wurde

Omega ist fest in der Welt des Sports verankert: Bereits im 19. Jahrhundert wurden Uhren zur Zeitmessung bei verschiedenen Sportveranstaltungen eingesetzt. Der große Durchbruch erfolgte jedoch 1932, als Omega aufgrund der Präzision seiner Chronographen zum offiziellen Zeitmesser der Olympischen Spiele ernannt wurde. Zwar wurde die olympische Zeitmessung mittlerweile mit hochkomplexer Elektronik revolutioniert, doch erinnert das Unternehmen noch heute mit Sondereditionen der “Seamaster”und der “Olympic Pocket Watch 1932” an ihre mechanischen Anfänge.

Die berühmteste Modellreihe, die Speedmaster, wurde ebenfalls für den Leistungs- und Rennsport entwickelt. Ihren Kultstatus verdankt sie jedoch einer ganz besonderen Kooperation: 1962 testete die NASA eine Serie von Chronographen unter extremen Bedingungen für den Einsatz im Weltraum. Die Speedmaster bestand hierbei sämtliche Tests und wurde ausgewählt, da sie den hohen technischen Anforderungen am Besten entsprach. Ihr Ansehen nahm noch zu, als sie einem der größten technischen Triumphe der Menschheit beiwohnte. Als Buzz Aldrin 1969 zusammen mit Neil Armstrong den Mond betrat, brachte er mit seiner “Speedmaster Professional” die erste Armbanduhr auf den Mond. Kein Wunder also, dass die “Moonwatch” als das faszinierendste Stück Technikgeschichte gilt, das man am Handgelenk tragen kann. 1970 bewährte sich die Speedmaster sogar als Lebensretter im Weltraum. Als das Raumfahrzeug der Apollo 13-Mission im All einen Unfall hatte und sämtliche elektronischen Systeme abgeschaltet werden mussten, nutzen die Astronauten ihre Speedmaster-Chronographen, um die Zeit für ihre Kurskorrekturen zu messen.

Doch nicht nur Astronauten zählen die Uhren zu ihrer Standardausrüstung, sondern auch der stilvollste Geheimagent der Welt. Seit Pierce Brosnan 1995 die Rolle von James Bond übernahm, trägt der Agent in jedem Film ein Modell aus der “Seamaster”-Reihe. Für den Agententhriller “Spectre” schuf Omega sogar eine auf 7007 Modelle limitierten Spezialedition, die von Bond- und Uhrenfans gleichermaßen gefeiert wurde.

Omega - Speedmaster Moonwatch

Omegas Philosophie: Präzision als größter Anspruch

Der Grundpfeiler der Philosophie ist simpel: Der Anspruch immer bessere Zeitmesser zu produzieren. Dieses Streben nach perfekter Präzision brachte Omega mehr Rekorde in der Ganggenauigkeit als jedem anderen Hersteller.
Im Gegensatz zu vielen seiner Schweizer Konkurrenten wurde im Qualitätsanspruch jedoch nie ein Widerspruch zur industriellen Produktion gesehen und so nahm das Unternehmen schon früh eine Pionierrolle bei der Serienfertigung von Luxusuhren ein. Seit bereits mehr als 100 Jahren investiert es viel in moderne und effiziente Fertigungstechnik, weshalb seine Modelle gegenüber anderen Mitbewerbern ein optimales Preis-Leistungsverhältnis bei kompromissloser Qualität vorweisen.
Wie viele Schweizer Uhrenhersteller werden im Sortiment verschiedene Stilrichtungen vereint. Die wohl bekanntesten Modellreihen, die “Speedmaster” und die “Seamaster”, sind für ihr sportliches und funktionales Design bekannt. Außerdem liebt die Marke es mit der spannenden Vergangenheit ihrer Uhren zu spielen. Editionen wie die “Omega Speedmaster Moonwatch” tragen Gravuren auf der Rückseite, die von ihren historischen Errungenschaften erzählen.
Die klassischen Herren. und insbesondere Damenuhren, die z.Bsp in Kollektionen “Constellation” und “De Ville” zu finden sind, zeichnen sich dagegen durch Meisterwerke der Juwelierkunst aus, die ein klassisch-dezentes und doch dynamisches Design mit edlen Materialien kombinieren.
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