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Enicar Uhren

1913 in La Chaux-de-Fonds als Manufaktur gegründet, sind die Uhren von Enicar mittlerweile weltweit gefragt. Von Chronographen bis Taucheruhren stellt Enicar dabei ein breites Portfolio, das sich sowohl in der Tiefsee als auch den Höhen des Himalayas behaupten kann.  Mehr

Enicar
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Schweizer Traditionsmarke für Extremsituationen


Was ursprünglich mit robusten Militäruhren begann, resultierte bald in soliden Chronographen, die bei Himalaya-Expeditionen zum Einsatz kamen, und sollte Uhrengeschichte schreiben. Ob bei Bergsteigern, Berufs- und Sporttauchern, Piloten großer Airlines oder Spezialkräften der Marine – Enicar Uhren etablierten sich schnell in Berufsgruppen, die extremen Situationen ausgesetzt waren. Heute sind Uhren von Enicar gefragte Kultobjekte und haben einen hohen Sammlerwert.

3 Gründe für den Kauf einer zertifizierten Enicar Uhr


  • Eine der beliebtesten und bekanntesten Schweizer vintage Uhrenmarken
  • Breite Produktpalette, die viel Sammelvergnügen verspricht
  • Enicar Uhren können heute nur noch gebraucht gekauft werden

Enicar Uhren in der Detail- und Preisübersicht


  • Die Enicar Big Eye (Ref. 232.01.01) von 1960 ist ein früher Chronograph mit Tritium-Zifferblatt und orangefarbenen Farbspritzern. Als Werk wurde das Kaliber Valjoux 234 modifiziert. Bei Watchmaster erhalten Sie das Modell in gutem Zustand für ca. 2.000 €.

  • Aus 1965 stammt die Enicar Sherpa Graph Mark III (Ref. 072-02-01). 1963 lanciert war die Sherpa Graph Enicars Vorstoß in die Sparte der Rennfahreruhren. Als Kaliber wurde das Valjoux 72 verwendet. Bei uns kaufen Sie das Modell für etwa 6.500 €.

  • Enicar produzierte darüber hinaus auch Taucheruhren wie die Enicar Sherpa Super Dive (Ref. 167-08-02). Für ca. 2.500 € bekommen Sie das Modell, das mit seinen zwei Kronen und der eng anliegenden Lünette Trends setzte, denen Longines, Omega und IWC später folgten.

Die Geschichte von Enicar


1870 wollten Jules Racine Sr. und seine Frau Emma Racine-Blatt ihre Uhrenmarke “Racine” eintragen. Das Problem: Der Name war bereits vergeben, weswegen Emma Racine-Blatt kurzerhand einfach das Anagramm vorschlug. So wurde die Marke Enicar geboren.

Die Firma stellte fortan Uhren mit Komplikationen wie Kompassen vor und begann, langsam zu wachsen. Während des Ersten Weltkrieges stieg die Produktion an und Enicar etablierte sich auf dem deutschen, russischen und chinesischen Markt. 1919 zog Enicar daher in eine eigene Manufaktur nach Longeau um, wo man begann, eigene Werke herzustellen. Die Firma ging an die Börse und überstand aufgrund der Neutralität der Schweiz auch den Zweiten Weltkrieg.

In den 50er Jahren nahm das Geschäft weiter Fahrt auf und man produzierte jährlich über 70.000 Werke. 1954 stellte man den ersten Gangschein aus, ein Vorläufer des heute begehrten COSC-Zertifikates. 1956 wurde die bekannte Sherpa Kollektion veröffentlicht, die bald über 100 Modelle umfassen sollte. 1965 folgte die Star Kollektion, die einige der Sherpa Modelle weiterentwickelte und fortführte. Die Quarzkrise in den 70er Jahren traf Enicar schwer und obwohl das Unternehmen auf Quarzuhren umstellen konnte, verlief das Geschäft nur noch stockend, bis die Firma 1987 schließlich Konkurs anmelden musste. Die Namensrechte wurden von einem Investor aus Hong Kong gekauft, dessen Produkte jedoch qualitativ deutlich unter Enicars Standard lagen.


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