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IWC Aquatimer

Eigentlich heißt es ja “Schuster bleib bei deinen Leisten.” Doch wenn ein Unternehmen wie IWC sich nicht daran hält, dann kann das in einem echten Erfolg münden; wie die Aquatimer beweist.

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Eine Investition in die Zukunft. Die Geschichte hinter der Taucheruhr von IWC

Für das erste Ausrufezeichen ihrer Firmengeschichte sorgte das Schaffhauser Unternehmen im Jahre 1936. Damals brachte man die erste Armbanduhr auf den Markt, die speziell auf Piloten ausgerichtet war. Auf der beständigen Weiterentwicklung dieser Pilot's Watches gründet sich auch der Ruf von IWC. Betrachtet man den Werdegang großer Unternehmen, dann kann man ihren Erfolg auch daran festmachen, dass sie sich nicht auf ihrem Erfolg ausruhen. Die günstige Lage des Produktionsstandortes am Rhein inspirierte die Konstrukteure und Designer dazu, die Produktpalette auf Taucheruhren zu erweitern.
Die ersten bekannten Konstruktionszeichnungen lassen sich auf das Jahr 1966 datieren. Im Jahre 1967 wurde dann die erste Aquatimer von IWC auf der Basler Uhrenmesse vorgestellt. Und der Neuling wartete direkt mit zwei Besonderheiten auf. Die Aquatimer war bis 200 m wasserdicht und verfügte über eine unter dem Glas des Zifferblattes liegende Innenlünette. Neben der Möglichkeit, die Tauchzeit exakt zu bestimmen, war auch die Gefahr gebannt, dass durch eine undichte Außenlünette Wasser ins Uhreninnere dringen konnte. Für einen leistungsstarken Antrieb sorgte das Kaliber 8541. Dieses und sein Nachfolger, das Kaliber 8541B, wurden die ersten zwanzig Jahre in allen Aquatimermodellen verbaut, was einer Gesamtzahl von etwa 160.000 Stück entspricht. Da verwundert es nicht, dass dieses Uhrwerk von einigen Experten als eines der besten je verbauten Schweizer Werke überhaupt bezeichnet wird. Trotz dieses ersten großen Wurfs entschied man sich bei IWC schon 1968, das Design der Aquatimer einer radikalen Neuerung zu unterziehen. Die Modelle trugen von nun an die Referenz 816AD und hatten kissenförmige Gehäuse. Im Jahr 1974 gab es dann die nächste Umtaufung: Von nun an firmierten Aquatimer-Modelle unter der Referenz 1816. Besonders war hierbei die Farbgebung der Modelle: Die Grundfarben Rot und Blau gingen von der Mitte aus in Schwarz über. Die professionellen Taucheruhren waren dagegen weiterhin mit schwarzem Zifferblatt versehen. Auch die maximale Wasserdichte stieg und zwar auf 30 bar, was einer Wassersäule von 300 m entspricht. Eben diese durchgehende Spezialisierung half IWC dann auch durch die sogenannte Quarzkrise, als der Markt von günstigen Quarzuhren geflutet wurde. In Zusammenarbeit mit Porsche Design entstand die Ocean 2000. Wie sich aus dem Namen schließen lässt, war dies eine hochspezialisierte Uhr, die bis 2000 m wasserdicht war. Im Jahr 2008 erschien dann ein neues Modell der Aquatimer, bei der die Innenlünette wieder unter dem Glas lag. Sie war der Auftakt für die Lancierung einer Vintage-Kollektion. Sechs Jahre später, 2014, präsentierte IWC neue Modelle in der Aquatimer-Kollektion. Es gab eine Aquatimer mit ewigem Kalender und ein Modell mit dem Namen Deep Three, das über eine Membran verfügt, die den Wasserdruck misst und Angaben zur Tauchtiefe und Tauchzeit machen kann. Im Ernstfall, zum Beispiel wenn der Tauchcomputer ausfällt, kann so durch den angezeigten tiefsten Tauchpunkt und die ebenfalls angezeigte, aktuelle Tauchtiefe die Dekompressionszeit errechnet werden. Die vom Fleck weg zu Klassikern unter den Taucheruhren avancierten Modelle verfügen außerdem über einen Außen-Innen-Drehring, der ein versehentliches Verstellen der Lünette verhindert. Die Aquatimer Automatic (IW329001) ist das jüngste Mitglied der Aquatimer-Kollektion und verfügt über Zeiger und Indexe, die mit Leuchtfarbe beschichtet sind und so unter jedweden Lichtverhältnissen für einen Überblick über die Tauchzeit sorgen. Die kurzen Zeitabstände, in denen neue Modelle präsentiert wurden, lassen auch auf die Zukunft bezogen den Schluss zu, dass IWC noch lange nicht fertig ist mit seiner Reise durch die Tiefen der Meere.

So schön, dass man sie nicht hergeben mag -Die Geschichte vom Innen- und Außenleben der IWC Aquatimer

IWC schaffte es über den mehr als fünfzigjährigen Produktionszeitraum der Aquatimer,die Balance zwischen Erneuerung Dauerhaftigkeit zu halten.
Die größte Veränderung im Design der Aquatimer fand Ende der sechziger Jahre statt, als man eine eher eckige Form für das Gehäuse wählte. Seit den Neunzigern wurde von dieser Form wieder Abstand genommen und man orientierte sich am ersten Modell aus dem Jahr 1967. Zurückgenommen hat man allerdings nicht die technische Fortentwicklung. Die Uhrwerke wurden kontinuierlich verbessert und für immer anspruchsvollere Aufgaben ausgelegt. Hier sei im Besonderen der Pellaton-Aufzug genannt. Benannt ist er nach dem technischen Direktor der Schaffhauser Manufaktur. Bei dem von ihm entwickelten Getriebe verwandelt eine exzentrisch gelagerte Scheibe die Drehbewegungen, wie sie durch die Bewegung am Arm des Uhrenträgers entstehen, in Hin- und Herbewegungen einer Wippe. Diese Bewegungen der Wippe werden dann von zwei Klinken auf das Aufzugsrad übertragen. So kann auch die kleinste Bewegung zum Spannen der Feder benutzt werden. Dieses patentierte Verfahren ist auch nach sechzig Jahren noch hochmodern und kommt unter anderem auch in Modellen von Patek Philippe und Seiko zur Verwendung. Dieser hohe technische Standard und die Bereitschaft des Unternehmens, ständig an der Verbesserung der eigenen Modelle zu arbeiten, machen IWC zu einem Unternehmen, das auch in Zukunft einige Überraschungen bereithält. Jedoch würde man einem Trugschluss erliegen, wenn man davon ausgehen würde, dass die vielen neuen Modelle die Preise für gebrauchte Aquatimer sinken lassen würde. Die Klassiker der Serie sind über die Maßen beliebt bei Sammlern. Aquatimer-Modelle gelten als “Keeper”, also Uhren, die von ihren Besitzern gehalten werden und nur selten einmal als Vintage-Stücke auf dem Markt für gebrauchte Uhren zu finden sind.

Vintage-Look und kein bisschen Staub? Die aktuellen IWC Aquatimer Referenzen und ihre Kaufpreise

  • Das kleinste Modell in der Taucheruhr-Familie ist die IWC Aquatimer Automatic (Ref. IW329002). Das Design ist ein Zusammenspiel aus Elementen des ersten Aquatimermodells von 1967 und der Ocean 2000 von Porsche Design. Die tauchrelevanten Anzeigen sind mit einer grünen Super-LumiNova Leuchtschicht versehen. Wie alle neueren Aquatimer-Modelle verfügt die Automatic über einen Außen-Innen-Drehring und hat das IWC SafeDive-System. Beim Armband kann man sich zwischen einem Kautschuk- und einem Edelstahlband entscheiden. Das Modell kostet ab 6.250€, eine getragene Aquatimer aus dem Jahr 2011 (Ref. IW356806) lässt sich dagegen schon für günstige 2.640 € erwerben.


  • Etwas größer kommt die IWC Aquatimer Chronograph (Ref. IW376804) daher. Sie hat einen Durchmesser von 44 mm. Auch bei diesem Modell stand die erste Aquatimer Pate. Das Zifferblatt ist sehr zurückhaltend gestaltet und soll ein einfaches Ablesen ermöglichen. Die Chronographenfunktion ermöglicht Stopp- und Additionszeitmessungen und macht die Uhr zu einem zuverlässigen Begleiter für Fans des Tauchsports. Das verbaute Kaliber ist das Chronographenwerk 79320 mit einer Gangreserve von 44 Stunden. Für eine neue Aquatimer Chronograph müssen Sie mit einer Investition ab 7.700 € rechnen. Wer es bunter mag, dem sei die IWC Aquatimer Chronograph (Ref. IW376704) ans Herz gelegt. Die Lünette ist blau und orangenfarben und hat ein ebenfalls blaues Kautschukarmband. Mit Original-Box und Papieren kostet diese Aquatimer Chronograph getragen nur 3.710 €.


  • Ein Modell, für das sich eine Investition lohnt, ist die Aquatimer Chronograph Edition “Expedition Charles Darwin” (Ref. IW379503). Mit dieser Spezialedition wird dem großen Naturforscher und dem Schiff, das ihn auf die Galapagos Insel brachte, gehuldigt. Das Gehäuse besteht aus Bronze, genauso wie es die nautischen Instrumente auf der “Beagle” waren. Mit der Zeit setzt dieses Material eine ganz eigene Patina an, die jedem Modell einen individuellen Look verschaffen wird. Ideal ergänzt wird das Modell von dem schwarzen Kautschukarmband und ist damit auch ein Symbol für die Verortung der Uhrenmanufaktur in der Vergangenheit wie Zukunft. Der Neupreis dieses Sammlerstücks beträgt 10.500 €. In unserem Onlineshop finden Sie eine andere aktuelle Spezial-Edition. Die “Galapagos” ist ein in optischer wie haptischer Hinsicht ein echtes Highlight. Das Edelstahlgehäuse ist mit vulkanisiertem Kautschuk beschichtet und hat lumineszierende Strichindizes. Aus zweiter Hand, aber in einem sehr guten Zustand, wurde die Uhr gerade auf von ursprünglichen 10.500 auf 6.500 € heruntergesetzt.
  • Übersichtlichkeit, Zuverlässigkeit und einige günstige Vintage-Uhren.

    Die Welt der IWC-Kollektionen

  • Bei der Pilot's Watch stehen Übersichtlichkeit und hervorragende Ablesbarkeit unter allen Sichtbedingungen im Vordergrund. Das überaus robuste Kaliber 79320 ermöglicht es Zeiträume von bis zu zwölf Stunden im Blick zu behalten. Darüber hinaus ist die Uhr durch ein Weicheisen-Innengehäuse von Beeinträchtigungen durch Magnetfelder ausgeschlossen.

  • Unbestreitbar sind die Portugieser Chronographen die begehrtesten Modelle der Portugieser Familie. Sie war die erste Uhr, von der man die Zeit nicht nur ablesen konnte, sondern auch stoppen. Durch ihre Gehäusegröße von gerade einmal 41 mm ist sie besonders für Uhrenfans mit schmaleren Handgelenken eine interessante Alternative.

  • Die Portofino Automatic IW356501 überzeugt durch ihr zuverlässiges mechanisches Automatikwerk und hat einen sehr schlanken Corpus. Auf dem Gehäuseboden ist der Hafen von Portofino eingraviert. Ihr gutes Preis-Leistungsverhältnis und macht diesen Zeitmesser zu einem passenden Einstiegsmodell.

  • Wie der erste Chronograph aus Titan entstand


    Ferdinand Alexander Porsche, das kreative Mastermind hinter Porsche Design, war stets auf der Suche nach Möglichkeiten, Design und Funktionalität in ihrer bestmöglichen Form zusammenzubringen. Bevor es zur Zusammenarbeit mit IWC kam, hatte Porsche schon mit dem Schweizer Uhrenhersteller Orfina zusammengearbeitet. Doch was aus der Partnerschaft mit dem Schaffhauser Uhrenhersteller entstehen sollte, stellte alles in den Schatten. Die Zeichen der Zeit richtig interpretierend machte man sich daran, einen Chronographen zu entwickeln, der aus Titan bestand. Der Auftrag kam damals von der deutschen Marine, die extrem widerstandsfähige Uhren für ihre Kampftaucher in Auftrag gab. Durch das innovative zylindrische Gehäuse, das einem Druck von 200 Bar standhält, konnten die Chronographenmechanismen untergebracht werden, die für die Taucher bei ihren gefährlichen Einsätzen unverzichtbar sind.
    Auch eine Kompassuhr, bei der sich die Einzelteile des Armbandes abnehmen ließen und zur Orientierung auf Karten dienten, geht auf diese extrem ergiebige Zusammenarbeit zurück.
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