Wir verwenden Cookies, um Inhalte zu personalisieren und Zugriffe auf unserer Website zu analysieren. In unserer Datenschutzerklärung finden Sie weitere Informationen zu Ihren Opt-out Möglichkeiten.
Win a Rolex at Watchmaster.com

IWC Ingenieur

Tradition seit 1955: Die IWC Ingenieur bleibt bis heute eine der besten Funktionsuhren, lässt sich aber in ihren luxuriösen Varianten mittlerweile auch gut zu einem Anzug tragen.

IWC Ingenieur
Verkaufen Sie Ihre Ingenieur

Verkaufen Sie ihre alte Uhr bei Watchmaster und profitieren Sie von Preisen, die bis zu 50% über dem Marktdurchschnitt liegen.

Verkaufen Sie Ihre Uhr
10 Ergebnisse Sortieren:
Ihre Auswahl: IWC Ingenieur
Marken
  • Keine Ergebnisse gefunden
  • IWC (98)
Serien
  • Keine Ergebnisse gefunden
Preis
 - 
Angebot: Der Aktionspreis für diese Uhr endet in –‌–:–‌–:–‌–

Funktionsuhr, Dresswatch oder Sportler: Die IWC Ingenieur besticht durch Vielfalt

Die Ingenieur-Serie wurde 1955 als eine Funktionsuhr für Wissenschaftler und Ingenieure lanciert, was sich bis heute an der erstklassigen Verarbeitung zeigt. So sind Modelle dieser Serie nicht nur wasserdicht, sondern auch antimagnetisch und arbeiten mit höchster Präzision. Die Ingenieur Serie positionierte sich so anfangs in direkter Konkurrenz zur Rolex Milgauss, die ein ähnliches Marktsegment bedienen wollte. Das Design der Ingenieur ging dabei auf IWCs Militär- und Fliegeruhr Mark XI zurück, war aber mit einem eleganterem Zifferblatt und Dauphine-Zeigern aufgewertet. Die Ingenieur wurde dementsprechend nicht komplett in Edelstahl, sondern auch mit einem goldenen Gehäuse und Lederarmband angeboten. Die ersten Modelle mit der Ref. 666A und 666AD, das zusätzlich über eine Datumsanzeige bei 03:00 Uhr verfügte, besaßen dabei das Kaliber 852 sowie das Kaliber 8521. Die Werke waren in ein Magnetschutzinnengehäuse aus Weicheisen verbaut, das sie vor bis zu 80.000 A/m (Amper pro Meter) schützte.

Investieren Sie in eines der zahlreichen Sondermodelle der IWC Ingenieur

Wie Sie der Geschichte der Serie entnehmen können, durchlief die Ingenieur zahlreiche technische und optische Veränderungen, wodurch jedes Modell seinen eigenen Charm besitzt. Sehr grob lässt sich die Serie dabei anhand ihrer Kaliber unterscheiden. Von 1955 bis 1958 benutzte man Kaliber 852X, von 1959 bis 1966 Kaliber 853x und von 1967 bis 1976 Kaliber 854x. In den 70ern setzte man vermehrt auf Quarzwerke, sodass das mechanische Werk erst mit dem Kaliber 3579x in der Ingenieur “500.000 Amper“ sein Comeback feierte. Während der 90er wurde die Ingenieur weiterhin als Ingenieur “Chrono Alarm“ mit Quarzwerken produziert. Diese Serie lief dabei aber parallel zu den mechanischen Modellen, welche das Herz der Serie stellten und durch die Ingenieur “Officially Certified Chronometer“ (1993-2001) in das neue Millennium geführt wurden. Seitdem wurden zahlreiche eigene Kaliber verbaut, von denen das Kaliber 80110 mit Pellaton-Aufzug und Schockschutz das Bekannteste ist.

Über all die Jahre haben sich einige Markenzeichen bei der Ingenieur etabliert. Die sehr elegant designten Zeiger sind leicht nach unten gebogen, was ihnen Dimension gibt. Das Ende der Zeiger und die Stundenmarker sind dabei mit Leuchtstoff bezogen, was die Uhr auch im Dunkeln gut lesbar macht. Partnerschaften wie IWCs Kooperation mit AMG beeinflussten das Design maßgeblich und gaben der Ingenieur AMG einen sportlicheren Look. Wer hingegen nach Vintage sucht, kann ein Auge auf die neue Kollektion von 2017 werfen, die die Anfänge der Serie neu interpretiert.

Gebraucht- oder Neupreis: Was kosten die aktuellen IWC Ingenieur-Modelle?

  • Wenn Sie auch den Chic und die Eleganz der Rennstrecke erleben wollen, sollten Sie in eine IWC Ingenieur AMG Ref. IW322702 von 2015 investieren. Das Design mit den fünf Vertiefungen in der Lünette und dem integrierten Titanarmband erinnert dabei stark an das legendäre Design von Genta. Mit einem 42.5 mm breiten und perfekt polierten Titangehäuse liegt die Ingenieur AMG dabei sanft und sicher am Handgelenk. Gebraucht können Sie die IWC Ingenieur AMG in unserem zertifizierten Onlineshop für 3.210 € kaufen. Profitipp: Für vergleichbar günstige 3.390€ können Sie das Modell auch zu einem Chronographen Ref. IW372504 updaten.


  • Von 2007 bis 2012 produziert, verbindet die IWC Big Ingenieur Ref. IW500501 Gentas klassisches Design mit dem kontemporären Trend zu größeren Piloten- und Sportuhren. Mit einer Gehäusegröße von 45.5 mm ist sie breit, aber nicht wuchtig und schlüpft geschickt unter die meisten Anzüge. Eine Gangreserve von 7 Tagen lässt dieses Modell ebenfalls hervorstechen. Bei einer bereits getragenen IWC Big Ingenieur sollten Sie mit einem Kaufpreis von ca. 6.000 € rechnen. Alternativ können Sie die Big Ingenieur auch ab bereits 113 € im Monat finanzieren.


  • Ihren Tag vergolden Sie sich mit der IWC Ingenieur Ref. 9225. Gehäuse, Armband und Lünette erstrahlen in 18 Kt. Gelbgold und werden farblich mit einem geschmeidigen, champagnerfarbenen Zifferblatt abgerundet. Mit eine Größe von nur 34 mm lässt sich das Modell auch sehr gut als Unisex-Uhr tragen. Aus zweiter Hand können Sie die IWC Ingenieur ab ca. 7.700 € erwerben.


  • Die Ingenieur-Serie ist nicht arm an Sammlerstücken, aber wenn Sie in ein neueres Modell investieren wollen, lohnt sich der Kauf einer IWC Ingenieur “W125“ Ref. IW380701, die 2016 in einer Sonderauflage von 750 Stück verkauft wurde. Das Modell trägt sich klassisch elegant und weicht damit von der sportlichen Linie ab, die seine Vorgängermodelle ausmachten. Es besitzt ein versilbertes Zifferblatt und Chronographenwerk mit dem neuen Kaliber 69370. Sein Spitzname “W125“ ist dabei eine Hommage an den Mercedes-Benz W 125. Bei einer UVP von 8.150 € bieten wir Ihnen die IWC Ingenieur Ref. IW380701 zu einem Schnäppchenpreis von 5.340 €.


  • Die Geschichte der IWC Ingenieur

    In den 70er Jahren beauftragte IWC den berühmten Designer Gerald Genta damit, die Ingenieur an die Zeit anzupassen. Genta designte vorher u.a. die Royal Oak für Audemars-Piguet und einige dieser markanten Merkmale wie z.B. das integrierte Armband finden sich auch bei der Ingenieur wieder. Gentas Neuauflage der Ingenieur wurde als Ingenieur SL vorgestellt. Das Gehäuse hatte nun eine Tonneau-Form und die Lünette hatte die für Genta spezifischen fünf Löcher, mit denen sich die Uhr öffnen lässt. Das Zifferblatt war dabei mit einem Guilloché Finish versehen. Das Modell landete in der Mitte der Quarzkrise und fand dadurch nicht sofort Anklang, weswegen nur 1.000 Exemplare produziert wurden. Heute sind diese begehrte Investments und können gebraucht bis zu 10.000 € erzielen.

    1983 kam die erste Neuauflage der Serie, die statt eines eigenen Werks das Kaliber 2892 von ETA verbaute. IWC veredelte das Werk mit einem 21 Kt. goldenen Rotor und gab den Modellen ein hervorragendes Finish. 1989 versuchte IWC, die antimagnetische Resistenz der Ingenieur auf 500,000 A/m zu erweitern. Geschichte schrieb das Unternehmen, als es beschloss, dafür keinen Weicheisenkäfig zu verwenden. Hemmung, Unruhe und Spirale wurden hierfür aus Niob-Zirkonium sowie eisen- und nickelfreien Legierungen hergestellt. Damals war dieses Verfahren revolutionär. Die meisten Unruhen bestanden leider nicht die Testdurchgänge, weswegen die Modelle nach nur 3.000 produzierten Einheiten vom Markt genommen wurden. Wie immer gilt auch hier, dass eine interessante Hintergrundgeschichte und eine geringe Produktionszahl Sammler anlockt. Heute sind diese Modelle der Ingenieur sehr gefragt, wenn sie gebraucht mit einem Zertifikat vorliegen.

    1991 erweiterte IWC den Ingenieur durch ein Mechaquarz-Werk. Diese Modelle waren mit einem Kaliber 633 ausgerüstet, das von Jaeger-LeCoultre bezogen wurde. Es kombinierte ein Quarzwerk mit einem mechanischen Chronographen und besaß eine Alarm-Funktion. Auch wenn das Design von Genta immer mit dem Ingenieur verbunden blieb, wagte es IWC auch, davon abzuweichen und später mit ausgewählten Komplikationen wie einem ewigen Kalender oder einem Rattrapante Chronograph neue Wege einzuschlagen. 2005 lancierte man deswegen die Big Ingenieur (Ref. 5005), die sich mit massiven 46 mm von dem früheren Design lossagte und vor allem als Sportuhr wahrgenommen werden wollte.
    2013 überarbeitete man die Serie erneut, um sie an die neue Partnerschaft mit Mercedes-AMG anzupassen. Das Ergebnis war der Ingenieur Automatic (Ref. 3239), der wieder auf 40 mm schrumpfte, aber die muskulösen Brückenteile des Big Ingenieur behielt. Das bisher letzte Update kam 2017 mit fünf neuen Modellen, die zu dem Ursprung der Serie zurückkehrten. Das Design erinnerte dabei mit seinem runden Gehäuse und zugespitzten Brücken mehr an die Ref. 866 von 1967.

    Andere IWC-Serien im Überblick:

  • Mit der Portugieser besitzt IWC eine weitere von Sammlern beliebteste Serie. 1939 lanciert, ließ sich IWC damals von dem Bauhaus-Design inspirieren, was der Portugieser einen modernen Esprit gibt. Mit der neuen Serie Portugieser Chronograph Classic versucht IWC diese Tradition nun in die Gegenwart zu übertragen. Die Modelle besitzen ein 42 mm breites Gehäuse aus Edelstahl und einen Flyback-Chronographen, der mit dem neuen Kaliber 89361 ausgerüstet ist.


  • Berühmt wurde IWC durch seine Pilotenuhren und mit der Pilot’s Chronograph-Serie würdigt IWC bis heute dieses Erbe. Für Filmfans ist besonders die IWC Pilot’s Spitfire Chronograph (Ref.387812) interessant. Jedes Jahr bringt IWC eine Sonderedition heraus mit der das Unternehmen seine Beziehung zu dem Britischen Film Institut (BFI) feiert.


  • Wenn Sie sich von IWCs Verbindung mit dem Rennsport angesprochen fühlen, aber nach einer günstigeren Variante als der Ingenieur suchen, sollten Sie ein Auge auf IWCs Porsche Design werfen wie z.B. Ref. 3335 oder Ref. 3320 l, die mit ihrem minimalistisch-sportlichen Design bestechen.


  • Abonnieren Sie unseren Newsletter: