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Jaquet Droz Uhren

Die Geschichte der Manufaktur Jaquet Droz ist von Eleganz, Reisen und Kunst geprägt, was sich auch heute noch in der Philosophie und insbesondere den Uhren widerspiegelt.  Mehr

Jaquet Droz
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Jaquet Droz Uhren zertifiziert und gebraucht kaufen


Jetzt Ihre Jaquet Droz finanzieren – der schnellste Weg


Um sich eine Jaquet Droz Uhr zu kaufen, muss man heute nicht mehr zwingend zum Juwelier gehen. Viel bequemer und vor allem zeitsparender geht das online. Zertifizierte, gebrauchte Jaquet Droz Modelle und Vintage Zeitmesser finden Sie im Watchmaster Onlineshop. Natürlich garantieren wir als zertifizierter Händler die Authentizität jeder Uhr. Unsere hauseigenen Uhrmachermeister unterziehen zudem jedes Modell intensiven Tests und bringen sie optisch wie technisch auf den bestmöglichen Stand. Aber auch eine gebrauchte Jaquet Droz ist nicht gerade preiswert. Deshalb bieten wir ein günstiges Finanzierungsmodell, gern können Sie sich nach Wahl Ihrer neuen Uhr einen individuellen Ratenplan zusammenstellen. So können Sie Ihre Jaquet Droz finanzieren und den Kaufpreis ganz bequem über maximal 60 Monate begleichen, aber schon in wenigen Tagen am Handgelenk tragen!


Die 5 interessantesten Jaquet Droz Modelle



Jaquet Droz Grande Seconde Dual Time (Ref. J016030240)
Besonderheiten: Dezentrale Stunde, Minute und große Sekunde, Anzeige von zwei Zeitzonen
Werk: 2663H24, Automatik
Gehäuse: Edelstahl, 43 Millimeter
Neupreis: ca. 16.200 €

Jaquet Droz Grande Seconde Off-Centered (Ref. J006030270)
Besonderheiten: Dezentrale Stunde, Minute und große Sekunde, schwarzes Onyx-Zifferblatt
Werk: 2663A.P, Automatik
Gehäuse: Edelstahl, 43 Millimeter
Neupreis: ca. 10.900 €

Jaquet Droz Petite Heure Minute Monkey (Ref. J005003216)
Besonderheiten: Grand-Feu-emailliertes Zifferblatt mit Miniaturmalerei, mit 232 Diamanten besetzt, auf 28 Stück limitiert
Werk: 2653.P, Automatik
Gehäuse: Rotgold, 35 Millimeter
Neupreis: ca. 37.600 €

Jaquet Droz Petite Heure Minute Thousand Year Lights (Ref. J005003221)
Besonderheiten: Zifferblatt aus 18 Karat Rotgold mit händisch bemaltem schwarzen Lack und Gravuren, weißes Perlmutt, Stunden- und Minutenzifferblatt aus Onyx, auf 28 Stück limitiert
Werk: 2653.P, Automatik
Gehäuse: Rotgold, 35 Millimeter
Neupreis: ca. 50.000 €

Jaquet Droz The Charming Bird (Ref. J031534200)
Besonderheiten: Von Hand graviertes und bemaltes, weißes Perlmuttzifferblatt, kleines dezentrales Onyx-Zifferblatt für Stunden und Minuten, Automatenwerk mit Singvogel, auf acht Stück limitiert
Werk: 615, Automatik, Handaufzugsmechanik und Drücker zum Auslösen der Automatenvorrichtung
Gehäuse: Platin, 47 Millimeter
Neupreis: ca. 435.700 €


5 Gründe, eine Jaquet Droz Uhr zu kaufen



  • Unglaubliche Komplikationen
  • Kunstwerk am Handgelenk
  • Kleiner, aber feiner Kundenkreis
  • Eigenes Unikat kreieren
  • Statement


Gebrauchte Jaquet Droz Uhren zu günstigen Preisen


Jaquet Droz Grande Seconde Quantieme Côtes de Genève (Ref. J007030245)
Zustand: Sehr gut / Baujahr: 2017 / Inklusive: Box und Papiere
Preis: Gebraucht ab 6.230 €
Werk: 2660Q2, mechanisch mit Automatikaufzug
Optische Merkmale: Dezentrale Stunden und Minuten, großer Sekundenzähler, Zeigeranzeige des Datums bei sechs Uhr, blaues Genfer Streifen-Zifferblatt, rhodinierte Indizes, 43 mm großes Edelstahlgehäuse, blaues handrembordiertes Alligatorleder-Armband, Faltschließe aus Edelstahl

Jaquet Droz Les Deux Fuseaux (Ref. J015134202)
Zustand: Sehr gut / Baujahr: 2007 / Inklusive: Box und Papiere
Preis: Gebraucht ab 9.610 €
Werk: 5L60.4, mechanisch mit Automatikaufzug
Optische Merkmale: Stunden und Minuten, drei Hilfszifferblätter, Datumsfenster bei drei Uhr, elfenbeinfarbenes Zifferblatt, römische und arabische Ziffern, 43 mm großes Weißgoldgehäuse, schwarzes Alligatorleder-Armband, Dornschließe aus 18 Karat Weißgold, limitiert auf 88 Stück


Eine Jaquet Droz aus Investitionsgründen?


Normalerweise kauft man sich eine Armbanduhr aus einfachen Gründen: Man benötigt einen Zeitmesser und entscheidet sich für einen, der dem eigenen Geschmack und Bedürfnissen entspricht. Gerade bei Luxusuhren kann aber auch ein anderer Faktor entscheidend sein – lohnt sich die Uhr aus wirtschaftlicher Sicht als Investition? Eine pauschale Aussage lässt sich hier nicht treffen, die Unterschiede der verfügbaren Luxusuhren auf dem Markt sind immens. Jedoch kann man behaupten, dass Uhren von Schweizer Marken im Schnitt am wertstabilsten sind. Auch die Tradition spielt hierbei eine Rolle, und ganz besonders die verbauten Komplikationen – denn das macht eine Uhr seltener beziehungsweise einmalig.

Modelle von Jaquet Droz erfüllen diese Kriterien. Die Marke entstammt der Schweiz, blickt auf bald 300 Jahre zurück und die Uhren der Manufaktur strotzen vor besonderen Komplikationen. Allerdings sind die Modelle eher Sammlerstücke und Kunstwerke, ob sich hier eine Investition in Hinblick auf Wertsteigerung lohnt, können wir nicht beantworten. Innerhalb des eher kleinen Käuferkreises sind sie aber sehr begehrt. Wofür auch immer man sich letztlich entscheidet, wer eine Uhr aus Investmentgründen kauft, sollte zuvor gründliche Recherche betrieben haben.


Die Geschichte einer Manufaktur


Die Geschichte der Manufaktur begann mit der Geburt von Pierre Jaquet Droz im Jahr 1721 in La Chaux-de-Fonds. Als erster in seiner Familie interessierte sich Droz ernsthaft für die Uhrmacherkunst und Feinmechanik. In den Jahren von 1738 bis 1747 widmete er sich vollständig der Uhrmacherei und erschuf dabei eine Reihe von Standuhren. Diese zeichneten sich durch ihre fortschrittlichen Uhrwerke aus, sie allen bis dato gefertigten Werken deutlich voraus waren. Aufgrund seines handwerklichen Geschicks, großer Sorgfalt und dem Wissen um mechanische Prinzipien begann Droz, seine Uhrwerke mit Musik und Automaten zu kombinieren. Damit weckte er schnell das Interesse wohlhabender Kunden. 1750 heiratete Droz Marianne Sandoz und in den darauffolgenden Jahren erblickten ihre beiden Kinder Julie und Henri-Louis das Licht der Welt. Doch seine Frau Marianne und Tochter Julie starben in kurzem Abstand noch im Jahr 1755. Der vom Schicksal gebeutelte Pierre Jaquet Droz widmete sich nun vollumfänglich der Uhrmacherei. Sein Leben nahm jedoch eine unerwartete Wendung, als er wenig später auf Lord Marischal traf. Dieser riet ihm an, seine Werke im Ausland publik zu machen und verhalt Pierre Jaquet Droz an den spanischen Königshof. Der damals herrschende König Ferdinand VI war begeistert von Droz’ Pendeluhren und erwarb gleich sechs Exemplare.

Pierre Jaquet Droz besaß nun genügend finanzielle Mittel, um seinen Traum zu verwirklichen: Gemeinsam mit seinem Sohn Henri-Louis und seinem Adoptivsohn Jean-Frédéric Leschot begann die konsequente Entwicklung fortschrittlicher Automaten. Die Krönung, die aus der Partnerschaft von Droz und Leschot hervorging, sind die drei Androiden – der Schreiber, der Zeichner und die Organistin. Die Meisterwerke erweckten so viel Aufsehen, dass das Trio sich in der Pflicht sah, sie überall zu präsentieren. So begann eine Reise mit Zwischenstopps in Genf, Paris, London, Holland, Flandern, Nordfrankreich, erneut Paris, Lyon, Russland und Madrid.

Mit der immens gesteigerten Bekanntheit im Rücken beschloss Pierre Jaquet Droz im Jahr 1774 ein Atelier in London, der wichtigsten Handelsstadt, zu eröffnen. Die Leitung des Ateliers übertrug er seinen Söhnen, Henri-Louis und Jean-Frédéric. Letzterer sorgte für Verbindungen zum chinesischen Markt. Pierre Jaquets Faszination für die Ornithologie traf auch am kaiserlichen Hof in China auf Zustimmung, sodass viele mit Vögeln verzierte Pendeluhren und Spieldosen in die verbotene Stadt importiert wurden. Auch heute noch werden zahlreiche Automaten und Taschenuhren von Pierre Jaquet Droz im kaiserlichen Palastmuseum aufbewahrt.

Das Unternehmen wuchs beständig weiter und verkaufte seine Produkte weltweit. Aus gesundheitlichen Gründen beschloss Henri-Louis im Jahr 1784, sich in Genf niederzulassen. Gemeinsam mit Leschot gründete er die erste Uhrenmanufaktur der Stadt, welche Zeitmesser mit aufwendigen Komplikationen herstellte. Nach der Französischen Revolution war es um das Unternehmen jedoch finanziell schlecht bestellt. Zudem verstarb Henri-Louis Droz im Jahr 1790, sodass Jean-Frédéric Leschot das Unternehmen allein weiterführte und beschloss, die Exporte nach Fernost vorerst auf Eis zu legen. Durch Napoleons Kontinentalsperre gestaltete sich auch der Handel mit England als schwierig, bis der Markt für Luxusobjekte schließlich vollständig unterging. Damit endete vorerst auch die Blütezeit der Manufaktur Jaquet-Droz & Leschot.

Für Jaquet Droz war 2000 ein aufregendes Jahr, denn das Unternehmen wurde von der Swatch Group übernommen. Die traditionsreiche Marke trat so in das prestigeträchtige Luxussegment ein und fand sich nun zwischen namhaften Herstellern wie Omega, Tissot oder Breguet wieder. Jaquet Droz werden seitens der Swatch Group alle technologischen Mittel, das Know-how und das internationale Vertriebsnetz zur Verfügung gestellt. So ausgestattet, kommt das Unternehmen recht schnell auf die Beine, nachdem es lange Zeit ein Schattendasein fristete. Bereits 2002 wird die Grande Seconde, von einer Taschenuhr aus dem 18. Jahrhundert inspiriert, eingeführt. 2008 räumt Jaquet Droz mit einem seit Jahrhunderten bestehenden Mythos der Uhrmacherkunst auf und lanciert die The Pocket Watch. Das Modell wurde bereits 1785 entworfen und gilt seither als Inspirationsquelle einiger legendärer Uhren. Im Jahr 2010 übernimmt Marc A. Hayek die Leitung des Unternehmens. Seine Vision lautet, den Qualitätsanspruch sowie die Innovation zu fördern und zeitgleich die emotionalen und poetischen Werte des 18. Jahrhunderts weiterzugeben. Im selben Jahr noch zieht das Unternehmen in ein neues, 2.500 Quadratmeter großes Atelier der Haute Horlogerie in La Chaux-de-Fonds. Der neue Standort verleiht der Marke neuen Schwung, denn wie die Uhren ist auch das Atelier selbst von künstlerischem Savoir-faire geprägt. In unregelmäßigen Abständen folgen nun Zeitmesser von unglaublicher, handwerklicher Schaffenskunst. Kreationen, wie sie die Welt noch nicht gesehen hat. Die ursprüngliche Faszination der Gründer für Vögel erhält das Unternehmen auch heute noch am Leben und so lancierte man 2012 The Bird Repeater. Die Komplikationen sind unüblich in einer Uhr, jedoch von atemberaubender Schönheit und Komplexität.

Mit der Jaquet Droz Lady 8 übertrifft sich die Marke im Jahr 2015 selbst. Eine Automatenvorrichtung in Form einer sich entfaltenden Lotusblüte ziert den Zeitmesser und macht ihn damit zum Ausdruck der raffinierten Weiblichkeit. Der Kreativität bei Jaquet Droz sind keine Grenzen gesetzt. So können wir mit Sicherheit in den kommenden Jahren noch die eine oder andere Überraschung erwarten. Klar ist, die Zeitmesser von Jaquet Droz sind mehr Kunstwerke als Armbanduhren – spiegeln aber allemal Luxus wider.


Von Philosophie und Werten


Hoher Anspruch, gepflegte Kreativität – aus diesen Attributen bildet sich die Philosophie des Hauses Jaquet Droz. Jeden Betrachter in atemloses Staunen zu versetzen, das haben sich die Uhrmacher und Künstler bei der Erschaffung neuer Kreationen als Ziel gesetzt. Wie das aussehen soll? Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. Wer es besonders exklusiv mag, dem bietet das Unternehmen an, das Zifferblatt eines beliebigen Modells individuell nach Kundenwünschen zu fertigen. Es dreht sich also alles wortwörtlich um die Kunst.


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