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Omega Seamaster Chrono Diver 145.029

Holen Sie sich mit der Omega Seamaster 300m Chrono Diver Tradition in neuer Form an ihr Handgelenk. Ein neues Kaliber mit Säulenradschaltung lässt den Chronographen jetzt noch genauer schlagen.  Mehr

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Omega Seamaster 300m Chrono Diver günstig kaufen

„Die Uhr, der die Welt lernte zu vertrauen“: Die Geschichte der Seamaster

Wie jede Uhr muss auch eine Kollektion über die Jahre gepflegt werden. Manchmal bedarf dies auch eines stilistischen Updates. Zum 25-jährigen Jubiläum der in 1993 lancierten Seamaster Diver 300m, erlaubte sich Omega in 2018 deshalb das altbewährte, legendäre Design und Profil der Serie mit neuen exklusiven Materialien und technischen Innovationen auszustatten und zu einer neuen Kollektion zusammenzuführen.

Jubiläen sind für die Seamaster nichts Neues. Zum 100-jährigen Geburtstag von Omega in 1948 lanciert, etablierte sie sich über die Jahrzehnte in Omegas Katalog und erfand sich dabei stetig neu (von Star Wars Fan-Editions bis zu klassischen Dress Watches ist alles geboten), sodass sie ihren 1957er Slogan „Die Uhr, der die Welt lernte zu vertrauen“ schnell gerecht wurde. In 1957 wurde auch zum ersten Mal die Seamaster 300 veröffentlicht. Die Uhr war hingegen ihres Namens damals allerdings nur bis zu 200 m (ca. 20 bar) wasserdicht, was damals Omegas offizielles Testlimit war. Sie bildete zusammen mit der Speedmaster und Railmaster die Master-Trilogie, die Omegas feinste Handwerkskunst vereinte und sie im Taucheruhrensegment an der Konkurrenz von Rolex (mit der Submariner) und Blancpain (mit der Fifty Fathoms) vorbeiziehen ließ.

Über die Jahre durchlief die Seamaster 300 diverse Designwechsel und wurde unter anderem zum offiziellen Ausrüster der British Royal Navy. In 1993 wurde dann die Omega Seamaster Diver 300m eingeführt, die damals die Seamaster 200m ersetzte und das stilistische Template für die späteren Modelle setzte. Die weichen, sanften Übergänge der Haltungen sowie die Wellenformen auf dem Zifferblatt und die speziell gebogene Lünette erfuhren besonders nochmal durch ihren Gastauftritt an James Bonds Handgelenk in „GoldeEye“ (1995) an Aufmerksamkeit. Eine Rolle, die die Serie über die Jahre noch lange halte sollte. Die Diver wurde um zahlreiche Modelle erweitert, darunter auch der Omega Seamaster 300m Chrono Diver.

Zu ihrem 25. Jubiläum wurde die Seamaster Diver 300m besonders optisch verändert. Das Gehäuse wurde auf 42 bis 44 mm erweitert und mit einer Keramiklünette mit Tauchskala aus Ceragold oder weißem Email veredelt. Das schwarze oder blaue Zifferblatt ist ebenfalls in Keramik gehalten. Das nun lasergravierte Wellenmotiv feiert sein Revival, während die Skelettzeiger leicht angepasst wurden. Auf der Rückseite wartet ein mit Wellen versehener Rand und Saphirglas, das den Master Chronometer Kaliber 8800 bewundern lässt, der neue Maßstäbe in Präzision, Leistung und Widerstandskraft gegenüber Magnetfeldern setzt. Auch das Heliumauslassventil wurde in konischer Form neu gestaltet und mit einer neuen, patentierten Technologie ausgestattet, die es auch unter Wasser einsetzbar macht.

Technische Innovation in gewohntem Design

Die Omega Seamaster 300m Chrono Diver orientierte sich stilistisch an dem Design des Muttermodells, kommt aber mit neuem Omega 3330 Kaliber das mit Säulenradschaltung arbeitet und dadurch extrem exakt arbeitet. Optisch blitzen die Zeitmesser mit Edelstahlarmband und einer Gehäusegröße von 42mm, die jedes Handgelenk markanter wirken lassen. Vereint sind die Chronographen in dem Design des Zifferblattes mit seinen drei Totalisatoren, die einen 30-Minuten-Zähler (an der 12:00-Position), einen 12-Stunden-Zähler (an der 6:00-Position) und einen Sekundenzähler (an der 9:00-Position). Die einseitig drehbare Lünette, das Heliumauslassventil, das beidseitig anti-reflektierende Saphirglas und Wasserdichtigkeit bis zu 30 bar sind natürlich auch mit an Bord.

Die Omega Seamaster 300m Chrono Diver aktuelle Modelle und Preise im Überblick

  • Die Omega Seamaster Chrono Diver (Referenznummer: 2225.80.00) ist der Klassiker mit blauen Zifferblatt und den typischen Wellenformen, drehbare Stahllünette und einem 41.5 mm Stahlgehäuse und Stahlarmband. Alternativ ist das Modell (Referenznummer: 2598.80.00) auch mit einem 42 mm breiten Gehäuse und tiefblauen Zifferblatt erhältlich. Die drei Totalisatoren mit Sekunden-, 30-Minuten- und Stundenanzeige sind dabei selbstverständlich auch mit an Bord. Gebraucht sind die Modelle ab bereits für ca. 2.200€ erhältlich.
  • Wer lieber eine elegantere Variante bevorzugt, sei auf dieses Modell (Referenznummer: 213.30.42.40.01.001) mit schwarzem Zifferblatt und Lünette hingewiesen. Das Stahlgehäuse mit dem Automatikwerk misst dabei wieder die ursprünglichen 41.5 mm und kommt in trendigem Stahlarmband. Sie sollten gebraucht mit ca. 2.800€ rechnen.
  • Wer seine Chrono Diver mit Gold veredeln will, greift bei diesem Modell (Referenznummer: 2296.80.00) zu. Gehäuse und Lünette sind aus Roségold und die Skelettzeiger erstrahlen statt in Weiß in luxuriösem Orange. Gebraucht ist die Uhr mit ca. 3.300€ ein echtes Schnäppchen.

Von Bond bis Boot: Die Omega Seamaster hat sich nicht nur in Hollywood etabliert

Neben ihren Gastauftritt in zahlreichen James Bond-Filmen hat sich die Seamaster Diver 300m auch im Sport durchgesetzt und führte zum Beispiel die neuseeländische Segelmannschaft um Kapitän Sir Peter Blake 1995 zu dem überraschenden Sieg des America’s Cup. Später würde Blake die BlakeExpeditions-Stiftung gründen, die sich weltweit mit ökologischen und maritimen Problematiken beschäftigen würde. Am Bord der Forschungsschiffe wurde natürlich ebenfalls die Seamaster Diver 300m getragen. Auch Schwimmer wie Alexander Popov und Tennisikone Martina Hingis konnten bald mit der Uhr gesehen werden. Aber natürlich gelangte die Serie immer wieder an das Handgelenk ihres berühmtesten Träger zurück. Unter Daniel Craigs James Bond machte die Diver 300m in „Casino Royale“ (2006) ihr Debüt und war anschließend in allen seiner Filme vertreten.
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