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Omega Seamaster Diver 300 M

Die innovative Taucheruhr ist nicht erst durch ihre Auftritte in zahlreichen James Bond Filmen zur Ikone unter den Wassersportuhren geworden. Die Omega Seamaster Diver 300 M überzeugt durch Ganggenauigkeit, klassisches Design und eine Vielzahl spannender Features.  Mehr

Omega Seamaster Diver 300 M
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Omega Seamaster Diver 300 M Uhren neu und gebraucht kaufen


Und so kommen Sie zu Ihrer Omega Seamaster Diver 300 M


Der Watchmaster Onlineshop bietet eine Vielzahl an zertifizierten, gebrauchten Omega Seamaster Diver 300 M Uhren zu vergleichbar günstigen Preisen. Sollten Sie sich bereits in eine Uhr der Seamaster Diver 300 M Serie verliebt haben, können Sie Ihre Lieblingsuhr ganz einfach zu sich nach Hause holen. Den Kaufvorgang können Sie entweder mit Zahlung per Kreditkarte oder PayPal abschließen oder sich für eine Finanzierung entscheiden. Der Kauf Ihrer Seamaster Diver 300 M kann individuell an Ihre Bedürfnisse angepasst werden und in kleinen Raten erfolgen. Unser Kundenservice steht Ihnen gerne bei der Wahl der für Sie richtigen Zahlungsmöglichkeit zur Seite.


Omega Seamaster Diver 300 M 212.30.41.20.03.001 mit blauem Zifferblatt
OMEGA SEAMASTER DIVER 300 M 212.30.41.20.03.001


Merkmale der Omega Seamaster Diver 300 M Uhren


Die aktuelle Kollektion der Omega Seamaster Diver 300 M bietet eine Vielzahl an Modellen und Variationen. Was alle gemeinsam haben, ist die Wasserdichte bei einer Tauchtiefe von bis zu 300 m. Die Seamaster Diver 300 M Co-Axial 41 MM ist eine klassischer Drei-Zeigeruhr mit 41 mm Gehäuse. Sie ist ein sportlicher Klassiker der Serie. Die Seamaster Diver 300 M Chronograph kommt, wie der Name bereits vermuten lässt, mit praktischer Chronographenfunktion, wohingegen die Seamaster Diver 300 M GMT mit GMT-Funktion auf zwei verschiedene Zeitzonen verweisen kann. Die Gehäusegrößen variieren: Mit 36 mm, 41 mm und 44 mm findet jeder die passende Uhr für das eigene Handgelenk.


Modelle und Preise der Seamaster Diver 300 M im Überblick



  • Die Omega Seamaster Diver 300 M 212.30.41.20.03.001 ist ein klassisches Modell mit skelettierten Zeigern, blauer Lünette und blauem Zifferblatt. Gehäuse und Armband bestehen aus Edelstahl, sie ist mit dem Kaliber 2500 ausgestattet. Preislich liegen Modelle von 2018 ungefähr bei 3.500 €.

  • Die Omega Seamaster Diver 300 M 212.30.36.20.01.002 ist eine Unisex-Uhr und kommt mit schwarzer Lünette und schwarzem Zifferblatt. Armband und Gehäuse sind aus Edelstahl gefertigt, das Modell ist wasserdicht bei einer Tauchtiefe von bis zu 300 m. Modelle von 2013 liegen gebraucht ebenfalls bei 3.500 €.

  • Die Omega Seamaster Diver 300 M 212.30.36.20.51.001 ist eine Ehrung der Zusammenarbeit zwischen Omega und den James Bond-Filmen. Das schwarze Zifferblatt ist mehrfach mit dem charakteristischen 007 Schriftzug versehen. Die Armbanduhr ist aus Edelstahl und hat einen Gehäusedurchmesser von 35 mm. Modelle aus dem Jahr 2013 liegen, je nach Zustand, bei 3.800 €.

  • Die Seamaster Diver 300 M Omega Co-Axial Master Chronometer 210.30.42.20.03.001 ähnelt optisch den drei vorangegangenen Modellen, unterscheidet sich jedoch durch eine schwarze Lünette und ein weißes Zifferblatt mit dem typischen Wellenmuster. Mit einem Durchmesser von 42 mm liegen Modelle von 2020 bei etwa 4.400€.


Omega Seamaster Diver 300 M 210.30.42.20.04.001 Taucheruhr mit weißem Zifferblatt und schwarzer Lünette
OMEGA SEAMASTER DIVER 300 M 210.30.42.20.04.001


Die Geschichte der Omega Seamaster Diver 300 M


Im Bereich der wasserdichten Taucheruhren leistete Omega bereits in den 1930er Jahren Pionierarbeit. Auch wenn 1932 mit der Omega Marine bereits ein wasserdichtes Modell präsentiert wurde, startete die Erfolgsgeschichte ihrer Wassersportuhren erst mit der Seamaster Familie richtig durch. Ihre Kollektion ist vielseitig und beinhaltet eine Vielzahl interessanter Uhren, die über die Jahre immer wieder überarbeitet wurden. Dennoch ist das Design des Klassikers weitestgehend beibehalten worden und auch neue Modelle nehmen immer wieder Elemente seines ikonischen Designs auf. Die erste Omega Seamaster wurde 1948 auf den Markt gebracht. Ihre besondere Leistungsfähigkeit sah man den eleganten Modellen auf den ersten Blick kaum an. Sie waren elegant und im Vergleich zu anderen Taucheruhren eher schlank und edel. Ein verschraubter Boden und spezielle O-Ring-Dichtungen, anfangs aus Blei, bei späteren Modellen aus Kautschuk, garantierten Wasserdichtigkeit. 1957 folgte dann die erste Seamaster 300 (Ref. CK2913), die Omegas Taucheruhren revolutionierte: Ausgestattet mit drehbarer Lünette, doppelter Kronendichtung und Spezialglas hielt sie dem damals höchsten testbaren Druck von 20 Bar lässig stand. Die Datumsanzeige für die Seamaster 300 mit dem Kaliber 565 folgte 1967. Ein Jahr zuvor war bereits die Omega Seamaster Cosmic präsentiert worden. Ihr sogenanntes Unicoc-Gehäuse war beinahe hermetisch verschlossen, sodass eine noch höhere Wasserdichtigkeit gewährleistet werden konnte.

Weiteren Zuwachs erhielt die Uhrenfamilie 1969 mit der Omega Seamaster Bullhead, deren schildförmiges Gehäuse sie von den runden Geschwistern abhebt. Chronographen Drücker und Krone sind auf 12 Uhr positioniert, die drehbare Lünette liegt innen am Zifferblatt; so erhält die Uhr ihre charakteristische Optik. Erst 2013 wurde eine Aktualisierung mit Co-Axial-Werk Omega 3113 lanciert. Einen weiteren Meilenstein in der Geschichte der professionellen Taucheruhren erreichte Omega 1970, als die Omega Seamaster Professional 600 auf den Markt gebracht wurde. Sie trägt den Spitznamen Ploprof, abgeleitet aus dem Französischen von „plongeurs professionnels“ (Berufstaucher). Sie ist wasserdicht bei einer sensationellen Tauchtiefe von 600 m.

Ein viel verbreitetes Problem bei tiefen Tauchgängen ist der Eintritt von Helium aus der Atemluft des Tauchers in das Uhrgehäuse, das die Uhr beim Auftauchen zum Bersten bringen kann. Omega löste dieses Problem durch besondere Abdichtungen des Gehäuses. Bereits ein Jahr später wurde die Omega Seamaster Professional 1.000 M veröffentlicht, die wie der Name bereits vermuten lässt, bei Tauchtiefen von bis zu 1.000 m wasserdicht ist. In den 1980ern folgten einige Versuche mit Quartz-Uhrwerken. Ergebnisse waren die Seamaster f300Hz, die Omega Seamaster 120 M Quarz und die Seamaster Professional 200 M. 1993 erschienen gleich zwei Modelle, die bis 300 m Tauchtiefe wasserdicht waren: Die Omega Seamaster Professional Chronograph Diver und die Omega Seamaster Professional Diver, beide als erste Modelle mit Heliumventil ausgestattet.


Omega Seamaster Diver 300 M 210.92.44.20.01.001 Uhr mit schwarzem Zifferblatt mit Wellenmuster
OMEGA SEAMASTER DIVER 300 M 210.92.44.20.01.001


Einen öffentlichkeitswirksamen Auftritt legte die Seamaster Professional Diver dann 1995 in „Goldeneye“ am Handgelenk von Pierce Brosnan als James Bond hin, eine legendäre Verbindung, die ihr bis heute zu Popularität verhalf. Auch in „Spectre“ trug der neue Bond Daniel Craig eine Omega Seamaster 300 „Spectre“ Limited Edition. 2017 wurde ein weiteres Modell, die Seamaster Diver 300 M „Commander’s Watch“ Limited Edition, als Hommage an diese ikonische Verbindung veröffentlicht. Ihre Farben Rot, Weiß und Blau sollen an Bonds Zeiten als Commander bei der British Royal Navy erinnern.

Weitere Modelle für den Wassersport folgten. 2002 stellte die Schweizer Luxusmarke die Omega Seamaster America’s Cup vor, die über eine Regattafunktion verfügt. Im Jahr darauf folgte die Omega Seamaster Apnea, welche in Zusammenarbeit mit dem bekannten Apnoe-Taucher und Weltrekordhalter, Jacques Mayol, entwickelt wurde. Auf dem Ziffernblatt sind 7 Punkte, die jeweils nach 2 Minuten von Weiß zu Rot wechseln und beide somit Apnoe-Tauchern ermöglichen, einfach die Zeit abzulesen. 2005 knüpft die Seamaster Planet Ocean an das ursprüngliche Design der Seamaster 300 von 1957 an, ist allerdings auf 600 m Tauchtiefe wasserdicht und mit Kaliber 2500 mit Co-Axial-Hemmung ausgestattet. Seit 2006 findet sich das Kaliber ebenfalls in der Omega Seamaster Professional Diver. Darauf folgen weitere Modelle, die über Co-Axial-Kaliber verfügen: Die Omega Seamaster Planet Ocean Chronograph (2006) mit Kaliber 3313, 2009 die Omega Seamaster 1.200m (Ploprof) mit Co-Axial-Kaliber 8500 und schlussendlich 2011 die Omega Seamaster Diver Co-Axial 300 M. Sie ist ein Tribut an das Originalmodell aus den 1950ern, das den Klassiker mit modernster Technik und Co-Axial-Werk 2500 versieht. 2014 erfolgte dann eine Neuauflage des Klassikers mit der Omega Seamaster 300 Master Co-Axial, die dem Original optisch stark ähnelt, aber vor magnetischen Strahlungen von bis zu 15.000 Gauß geschützt ist. Ausgestattet mit dem Master Co-Axial 8400 überzeugt sie außerdem mit herausragender Ganggenauigkeit. Eine weitere Version erscheint mit der Omega Seamaster 300 Ceragold im Folgejahr. In die einseitig drehbare Keramiklünette sind jetzt Ziffern und Indexe aus Ceragold eingelassen.


Omega und 007: die Uhren des berühmtesten Geheimagenten


Die Verbindung zwischen dem Geheimagenten und Omega Uhren besteht seit „Goldeneye“ (1995). Die prämierte Kostümbildnerin Lindy Hemming entschied damals, dass die Seamaster mit blauem Zifferblatt am besten zur Rolle passt. Der damalige Bond-Darsteller Pierce Brosnan trug das Modell 2541.80.00. In „Casino Royale“ (2006) kommen gleich zwei Modelle zum Einsatz, die Seamaster Diver 300 M Co-Axial (Ref. 2220.80.00) und eine Planet Ocean 600 M Co-Axial (Ref. 2900.50.91). 2008 trägt Bond-Darsteller Daniel Craig in „Ein Quantum Trost“ eine Seamaster Planet Ocean 600 M OMEGA Co-Axial mit schwarzem Zifferblatt und schwarzer Lünette. „Skyfall“ (2012) zeigt beeindruckende Actionszenen, während 007 sich mit dem Tod auseinandersetzt. An seinem Handgelenken begleiten ihn eine Ocean 600 M und Aqua Terra, die beide von einem OMEGA Co-Axial Kaliber ausgestattet sind. Im Bond-Film „Spectre“ (2015) trägt Daniel Craig die Omega Seamaster 300 Spectre Limited Edition mit schwarz-grauem Nato-Armband und die Omega Aqua Terra 150 M.



Weitere spannende Omega Serien


  • Die Omega Constellation Serie glänzt mit edlen Materialien und zeichnet sich vor allem durch Eleganz und edles Design aus. Von Edelstahl bis Platin kommt sie in unterschiedlichsten Varianten und ist eines der Vorzeigemodelle der Schweizer Luxusmarke.

  • Die Omega Speedmaster Moonwatch wurde mit der ersten bemannten Mondlandung am Handgelenk von Buzz Aldrin zur Legende. Auch heute noch ist die offizielle NASA Uhr durch ihr ikonisches Design ein absoluter Klassiker.

  • Die Omega De Ville ist eine schlichte, jedoch gleichzeitig elegante Armbanduhr, die für jeden Anlass adäquat ist. Sie war 1999 die erste Uhr bei der die revolutionäre Co-Axial Hemmung zum Einsatz kam und ist als Damen- und Herrenuhr erhältlich.

  • Die Omega Seamaster Aqua Terra 150 M überzeugt durch ausgewogenes Design und schlichte Eleganz. Sowohl Damen- als auch Herren-Variante sind zertifizierte Master-Chronometer und bieten exzellente Ganggenauigkeit.


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