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Paul Picot

Paul Picot! Niemand trifft die Balance aus Uhrmacherkunst, innovativer Technik und italienischer Stilsicherheit wie dieser Durchstarter der Haute Horlogerie.

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Von exklusiven Formuhrwerken zu Taucheruhren: Die fünf beliebtesten Paul Picot Modelle

  • Die für Paul Picot typische Verbindung aus Design und Technik zeigt sich besonders in der Technicum-Serie. Veredelt mit einem guillochierten Massivsilberzifferblatt und Goldrotor stellen diese Modelle auch den weltweit ersten und einzigen automatischen Chronographen mit zentraler Schleppzeigerfunktion.
  • Der Paul Picot Chronograph stellt die erschwingliche Standard-Version der von Picot bekannten Chronographen da. Mit seinem Stahlgehäuse und klassisch in Weiß gehaltenen Ziffernblatt mit markanter Lünette ist er aber nicht weniger ein Hingucker als seine mit Komplikationen erweiterten Geschwister.
  • Für den sportlichen Träger bietet Paul Picot den C-Type Le Plongeur, eine Taucheruhr die mit ihren starken quadratischen Indizes, dem Schachbrettmuster auf dem Zifferblatt und Kautschukarmband sowie polierter Lünette jedes Handgelenk dynamischer aussehen lässt.
  • Elegant gibt sich der Gentleman; entweder klassisch mit großem, klaren Zifferblatt oder mit Komplikationen wie verschiedenen Gehäusediametern. Erhältlich mit Stahlband oder Lederarmbändern von u.a. Krokodil, Kalb, Strauß oder Teju-Echse.
  • Wer auf Exklusivität steht, sollte nach einer Firshire Ausschau halten. Benannt nach Paul Picots Haus in der Franches-Montagnes sieht sich diese Kollektion in der Tradition von Picots erlesenen Zeitmesser und besticht mit diversen Komplikationen und technischen Verfeinerungen. Die Firshire 1937 besitzt beispielsweise ein Formuhrwerk, dass auf 1937 zurückweist und von Paul Picot persönlich überarbeitet wurde.

Die besten Gründe für den Kauf einer Paul Picot Uhr

  • Einzigartige Verschmelzung von Handanfertigung und innovativer Technik

  • Vereint Italienische Stilsicherheit und schweizerische Uhrmacherkunst

  • Außergewöhnliche Komplikationen für das Sammlerherz

  • Breite Aufstellung von Haute Hautologie zu sportlichen Taucheruhren

  • Exklusive Modelle und limitierte Reihen versprechen Preisstabilität

Was kostet eine Paul Picot Uhr?

Um Ihnen die Entscheidung etwas zu vereinfachen, finden sie hier sechs beliebte Paul Picot Modelle, ihre Preise und ihre Markenzeichen:
Paul Picot Chronograph / 5153 C
Gebraucht ca. 1.810 € (2014)
Material: Edelstahl
Hauptmerkmale: weißes Zifferblatt, graue Lünette, Automatikwerk

Paul Picot Chronosport / 4065
Gebraucht ca. 1.090 € (1997)
Material: Edelstahl
Hauptmerkmale: sportlich-elegantes Design, weißes Zifferblatt, Automatikwerk

Paul Picot C-Type Le Plongeur 48mm / P4030.TNG.5010.3301
Gebraucht ca. 3.800 €
Material: Titanium
Hauptmerkmale: Zifferblatt mit Schachbrettmuster, Chronograph, Automatikwerk

Paul Picot Atelier Regulator / P3040.RG.1231.7204
Neupreis ca. 10.700 €
Material: Roségold
Hauptmerkmale: weißes Zifferblatt, handgefertigte Riffelungen am Gehäuserand, Armband aus Alligatorleder

Paul Picot Gentleman Chrono / P2127.SG.2021.1106
Gebraucht ca. 2.900 €
Material: Edelstahl
Hauptmerkmale: weißes Zifferblatt und Lünette, Chronograph mit zentralen zweiten Zeiger, Armband aus Krokodilleder

Paul Picot New Technicum Lémania 1872 Sonderausgabe / P3813.SG.1021.1601
Neupreis ca. 3.900 €
Material: Edelstahl
Hauptmerkmale: weißes Zifferblatt und Lünette, Chronograph, Handaufzug mit Lémania 1872 Kaliber

Nostalgie und innovative Technologie: Die Geschichte von Paul Picot

1976 im jurassischen Le Noirmont durch Mario Boiocchi gegründet, hatte sich das Unternehmen früh für die Weiterführung der Haute Horlogerie entschieden, um dem qualitativen Verschleiß vieler Uhren während der Quarzkrise entgegenzuwirken. Während Quarzuhren durch ihre Präzision, billige Massenfertigung und ihr futuristisches Design den Markt überschwemmten und viele etablierte Schweizer Marken in die Konkurrenz trieben, ließ sich Paul Picot nicht beirren und setzte weiter erfolgreich auf die Qualität seiner Komplikationen, goldene Gehäuse und automatische Uhrwerke. Diese Verbindung aus Nostalgie für Schweizer Handwerkskunst mit modernster Technik richtete sich explizit an Liebhaber und Kenner hochwertiger Zeitmesser. Die Zeitmesser in der Serie Atelier bestechen beispielsweise durch von Hand realisierte Riffelungen am Gehäuserand und der Lünette, bei gewissen Versionen lassen sich die Komplikationen sogar durch ein Sichtfenster im Boden bewundern.

Das jurassische Erbe scheint besonders in der Namensgebung durch. Paul Picot war als Pionier seines Faches bekannt, der sich durch sorgfältige Handarbeiten von der Konkurrenz absetzte. Auch heute noch werden die Zeitmesser per Hand in dem kleinen Fabrikgebäude in Le Noirmont von erfahrenen Uhrmachermeistern angefertigt, was jedem Modell einen individuellen Charme verleiht. Den internationalen Durchbruch feierte Paul Picot mit der Technicum-Serie, den weltweit ersten automatischen Chronographen mit zentraler Schleppzeigerfunktion. Während sich Paul Picot immer für die Entwicklung großer Komplikationen engagierte, setzte man über die Jahre auch mehr und mehr auf die Entwicklung sportlicherer Modelle wie die Taucheruhren der C-Type Kollektion, die das Profil der Marke erweiterten und ihre Popularität festigte.

Die Société des Montres Paul Picot, wie sich die Marke in Gänze schreibt, beschäftigt unter dem neuen Geschäftsführer, Boris Giner, mittlerweile ca. 30 Mitarbeiter und ist in über 40 Ländern verfügbar mit besonderem Fokus auf u.a. Italien, den Mittleren und Nahen Osten und Russland.

“Noblesse du détail“ - Der Adel liegt im Detail!

Seit seiner Gründung versucht Paul Picot seine Zeitmesser bis ins kleinste Detail zu veredeln, was sich in ausgefallene Komplikationen wie den sich überlappenden Zifferblätter der Technographen Kollektion zeigt. Das erste gibt Stunde, Minuten sowie den Sekundenzeiger des Chronographen an, während das zweite die Sekunden, das Datum und den Minutenzeiger des Chronographen anzeigt. Das Zifferblatt der Firshire 3000 wiederum lässt sich dabei von dem Kunden auf Wunsch mit verschiedenen Farbkombinationen emaillieren. Unbestrittenes Meisterwerk ist dabei die Squelette mit Skelettzifferblatt, die exklusiv nur auf Kundenwunsch angefertigt wird. Der Wille zur Exklusivität zeigt sich auch in den verwendeten Materialien: Die Gehäuse bieten in Titan, Weißgold, Platinum oder gewohntem Edelstahl eine große Auswahl für jeden Geschmack. Die Armbänder kommen in Kautschuk oder diversen Lederausführungen, die auch Raum für exotischere Wünsche wie Rochen, Teju-Echse oder Strauß lassen.
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