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Rolex Oysterquartz Datejust

In den 1970er Jahren entwickelt, ticken die Werke der Rolex Oysterquartz Serie noch heute zuverlässig.  Mehr

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Rolex Datejust Oysterquartz Uhren günstig und sicher online kaufen


Rolex’ Antwort auf die Quarzkrise der 1970er Jahre? Eine Quarzuhr: Die Rolex Datejust Oysterquartz. Für die einen stellt sie einen Bruch mit der sonstigen Firmen-DNA dar. Für die anderen ist sie ein weiterer Beweis für den Grundgedanken hinter der Marke, sich stets zu bemühen, das Perfekte, noch einmal zu perfektionieren. Rolex machte sich die batteriebetriebene Technologie zunutze und entwickelte für die Datejust Oysterquartz Modelle ein eigenes Design. Lange Zeit verkannt, erleben die Uhren aktuell ein echtes Revival.

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Wenn Sie sich für ein gebrauchtes Modell der Datejust Oysterquartz entschieden haben, dann möchten wir Ihnen erst einmal zu dieser Entscheidung gratulieren. Nun müssen Sie das von Ihnen gewünschte Exemplar in den Einkaufswagen legen und Ihre Bestellung durch die Auswahl einer Zahlungsweise abschließen. Wählen Sie zwischen einer Zahlung per Kreditkarte, Sofortüberweisung, PayPal oder Bitcoin. Alternativ bieten wir Ihnen auch die Möglichkeit, Ihre Uhre über unsere Partnerunternehmen zu finanzieren.


Optische und technische Merkmale


Mit einer Designsprache, die häufig mit der des legendären Designers Gérald Genta verglichen wird, ist die Datejust mit dem Quarzkaliber unverkennbar ein Ergebnis der 1970er Jahre. Als solches hat sie die typische Form und Linienführung der Datejust inne, kommt jedoch in einer für die Siebziger modernen Form. Insgesamt zeigen sich die Datejust Oysterquartz Modelle etwas kantiger als ihre mechanischen Geschwister. Bei den Armbändern handelt es sich ebenfalls um 70er-Versionen des Oyster- und Jubilé-Armbands – allerdings mit direkter Integration in das Gehäuse der Uhr.

Ob in Stahl, Gold oder Rolesor, die 36 mm großen Uhren der Datejust Oysterquartz eignen sich sowohl für Damen als auch für Herren und bieten mit Chronometerzertifikation und 100 Meter Wasserdichte alles, was man sich von einer Datejust von Rolex wünscht. Das Quarzkaliber 5035 besaß erst ab 1997 ein COSC-Zertifikat, es wurde dafür aber bis 2001, das heißt, bis in das letzte Produktionsjahr der Kollektion, verwendet.



Interessante Modelle und Preise der Elektro Datejust


Die Datejust Oysterquartz gibt es nur noch als Vintage oder gebrauchte Modelle zu kaufen. Damit Sie einen Überblick über verschiedene Modelle und Preise der Oysterquartz Modelle bekommen, möchten wir Ihnen im Folgenden verschiedene Referenzen etwas genauer vorstellen.

  • Die Oysterquartz Datejust (Ref. 17000) kommt mit einem 36 mm großen Edelstahlgehäuse mitsamt Oysterband und schwarzem Zifferblatt. Auf 3 Uhr findet sich das klassische Datumsfenster, was der Uhr bei all ihrer Sportlichkeit eine gewisse Versatilität und Eleganz beschert. Für sehr gut erhaltene Vintage Modelle dieser Referenz aus 1983 sollten sie 6.000 € bis 8.000 € einplanen.

  • Die Referenznummer 17013 kommt als Stahl-Gelbgold-Kombination mit einem champagnerfarbenen Zifferblatt und mit einer geriffelten Lünette aus Gelbgold. Ab einem Preis von etwa 5.000 € können Sie Modelle aus den frühen Produktionsjahren der Kollektion bereits in gutem Zustand finden.

  • Mit der Oysterquartz (Ref. 17014) gibt sich die Kollektion äußerlich zurückhaltender. Es handelt sich um ein Modell aus Stahl und Weißgold, mit einem blauen Zifferblatt und einer geriffelten Lünette aus Weißgold. Außerdem ist es eines der gefragtesten und damit seltenen Modelle, weshalb Sie je nach Zustand zwischen 7.000 € und 14.000 € einplanen müssen.



Rolex’ Antwort auf die Quarzkrise ?


Die Geschichte der Rolex Oysterquartz Modelle begann nicht in den 1970er Jahren, sondern bereits 20 Jahre vorher, als die Marke 1950 verschiedene Quarzkaliber zunächst baute und testete. 1952 konnte so das erste Patent angemeldet werden. Interessanterweise dauerte es noch 18 weitere Jahre, bis Rolex nach gemeinsamer Recherche mit anderen Marken zusammen das Beta 21 Kaliber entwickeln und 1970 die Osterquartz (Ref. 5100) vorstellen konnte. Besagtes Kaliber Beta 21 fand sich dementsprechend auch in anderen Uhren weiterer Hersteller wieder.

1977 brachte Rolex dann inmitten der Quarzkrise das erste eigene Manufakturkaliber mit Batteriebetrieb auf den Markt. Die Referenzen 5035 der Datejust und 5055 der Day-Date Serie markieren die ersten Schritte mit eigenen Quarzkalibern. Das Oysterquartz Kaliber kam mit insgesamt 11 Steinen und einem 32 kHz Oszillator, sodass auch bei dieser Uhr die Chronometerzertifizierung gewährleistet werden konnte.

Bis in das Jahr 2001 wurden die Oysterquartz Modelle produziert, bis sie keine COSC-Zertifikate mehr bekamen. Höchstwahrscheinlich wurden auch keine weiteren Anträge eingereicht. Es gab Gerüchte, dass die Marke das Oysterquartz Repertoire erweitern wollte, letztendlich wurde ihre Produktion 2001 jedoch eingestellt. 2003 verschwanden die Oysterquartz Uhren dann final aus dem Rolex Katalog. 2004 tauchte eine nicht markierte Oysterquartz auf einer Auktion auf, deren Kaliber die zuvor entstandenen Gerüchte bestätigte. Das Kaliber 5335 war Prototypen der Oysterquartz vorbehalten und war mit einem ewigen Kalender ausgestattet, wobei die Kaliberreferenz sehr selten anzutreffen ist.


Die verschiedenen Träger der Oysterquartz: typisch untypisch


Während viele Musiker vor allem auf goldene Versionen der Krone setzen, gibt es einige wenige, die sich für andere Zeitmesser der Marke begeistern können. Der britische Rapper, Produzent und DJ Craig David setzt seinerseits auf eine Datejust Oysterquartz aus Edelstahl mit silbernem Zifferblatt.

Doch auch abseits des Hip-Hops wird auf die batteriebetriebene Rolex Datejust gesetzt. Regisseur und Filmemacher John Huston vertraute ebenfalls auf eine Edelstahlversion der Datejust Oysterquartz. Eine Uhr, die an Hustons Handgelenk auf einem Werbeplakat des Elektronikherstellers „Apple” unter dem Slogan „Think different.” bewundert werden kann.

Auch die Bergsteiger-Legenden Reinhold Messner und Peter Haberler setzten bei ihrer Besteigung des Mount Everests lieber auf eine Oysterquartz als auf ihre üblichen Explorer und Explorer II Modelle. Ihre Wahl fiel dabei auf das Edelstahlmodell mit schwarzem Zifferblatt. Unter anderem mit dem Slogan „Alone at the Top of the World” beworben, ließ sich Rolex diesen Marketingcoup nicht entgehen. Auf Pressefotos sieht man übrigens auch den späteren Sir Edmund Hillary, ebenfalls Bergsteiger und Everest-Veteran, mit einer Uhr am Handgelenk, bei der es sich durchaus um eine Oysterquartz in Rolesor handeln könnte.


Weitere beliebte Kollektionen der Marke


  • Als eine der berühmtesten Taucheruhren der Welt bietet die Submariner Kollektion eine Wasserdichte bis 300 Meter. Sie kommt mit oder ohne Datumsfenster und verschiedenen Materialien wie Stahl, Gold oder als Stahl-Gold-Kombination.

  • Als Archetyp der Dresswatch ist die Datejust Kollektion eine der beliebtesten Armbanduhren unserer Zeit. Mit 100 Meter Wasserdichte, Automatikwerk und Datumsfenster ist sie robust und praktisch genug, um jeden Tag getragen zu werden, und dank ihres Designs elegant genug, um zu schickeren Anlässen zu glänzen.

  • Entworfen in einer Zeit, in der die kommerzielle Luftfahrt immer populärer wurde, soll die GMT-Master II es ihren Trägern ermöglichen, mehrere Zeitzonen gleichzeitig ablesen zu können. Mit ihrem robusten Auftreten und der dezenten Komplikation ist sie eine besonders vielseitige Kollektion.

  • Die Oyster Perpetual gilt als Blaupause der modernen Armbanduhr, basiert auf ihr auch der heutige Erfolg der Marke. Mit einem wasserdichten Gehäuse und einem präzisen Automatikwerk ist diese Uhr bis heute fester Bestandteil des Markensortiments.




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