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TAG Heuer Grand Carrera

Luxuriös und komfortabel, aber dabei stets sportorientiert bietet die Grand Carrera ein Update für den beliebten TAG Heuer-Klassiker.

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Von der Piste zum Prestigeobjekt: Die Geschichte der Grand Carrera

Jede Luxusuhrenmarke hat eine Uhr, auf die sie ihr Prestige aufbauen kann. Für TAG Heuer ist dies mitunter die Carrera. Die Uhr ist unmissverständlich mit dem jungen Unternehmer Jack Heuer verbunden, der damals bereits das Familienunternehmen Heuer leitete. Als begeisterter Motorsportenthusiast etablierte er Heuer als offizieller Zeitnehmer im Rennsport und war oft selbst an den Strecken zu finden. So auch 1962 bei dem 12-Stunden-Rennen in Sebring, FL. Dort erzählte der für Ferrari fahrende Ricardo Rodriguez Jack Heuer auch zum ersten Mal von der Carrera Panamericana, dem legendären und gefürchteten Rennen über die Straßen Mexikos. Inspiriert beantragte er ein Patent auf den Namen und begann bald die Uhr zu designen, die den Rennsport für immer verändern würde. Schlicht und doch avantgardistisch im Design mit einer festen Lünette war sie wie perfekt für das Cockpit gemacht. Der Rest der Geschichte ist wie eine Montage der bekanntesten Gesichter in Renn- und Showzirkus: Nicki Lauda, Ayrton Senna, Steve McQueen und viele anderen wurden bald alle mit der Carrera am Arm gesehen.

Als TAG Heuer beschloss, die Carrera neu aufzulegen, war der Weg dorthin alles andere als leicht. Im Juli 2007 lanciert war die Grand Carrera für TAG Heuer die erste neue Serie nach der SEL in 1987, und unterstand so besonderer Beobachtung. Zuerst sollte sie unter dem Namen „Vanquish“ auf den Markt kommen, ehe Jack Heuer sein Veto gab. „Ich halte mich meistens aus den Geschäften raus, aber ich war in die Grand Carrera involviert. Sie hatte zuerst einen anderen Namen, Vanquish, aber ich mochte ihn nicht. Sie sagten, es gäbe einen Aston Martin mit dem gleichen Namen, aber ich dachte einfach, dass er nicht zu einer Uhr passte. Dies war eine der wenigen Male, in denen ich Widerstand gab. Letzten Endes fragten sie mich nicht, was ich von Grand Carrera hielt, aber ich war natürlich erfreut.“, erinnert sich Heuer in einem Interview.

Die Grand Carrera verbrachte gut vier Jahre in der Entwicklung. Laut Christoph Behling, dem Chefdesigner von TAG Heuer, arbeiteten sie gut ein Jahr an dem Design des Gehäuses und des Armbandes, um den optimalen Tragekomfort zu garantieren. Jack Heuer erinnert sich, dass die Uhr durch drei Design-Prozesse lief, ehe die Lünette wie in der Carrera nach innen verlegt wurde und der Uhr so die notwendige Tiefe gab. Dieser Innovationsdrang war auch für Behling immer wichtig. Mit der Caliber 36 gelang es TAG Heuer als erstem Unternehmen, die atemberaubende Präzision von Zeniths El Primero-Werkes zu visualisieren.

Verpassen Sie Ihrer Carrera das Update, das sie verdient!

Die Philosophie hinter der Grand Carrera ist es, der Carrera ein luxuriöses Update zu geben. Dazu wurde die Carrera um mehrere kleine Details verändert und wie u.a. die von Hand gefertigten Uhrenstriche, der aus Saphirglas bestehende Sichtboden, eine doppelte Krone und die ausführliche Côtes de Genève-Verzierung. Den Signature-Touch gibt dabei das rotierende Disksystem, das das untere Zifferblatt ersetzt. Es liefert eine bessere Ablesbarkeit, da sich das Auge nicht mehr auf das ganze Zifferblatt, sondern nur noch auf einen klar markierten Teil konzentrieren muss und lässt mehr Freiheiten im Design der Uhr zu.

Auch das Uhrwerk selbst unterliegt diesem Streben nach Qualität. Alle Modelle besitzen ein Automatikwerk und von der COSC zertifizierte Chronometer. Die Grand Carrera ist dementsprechend zusammen mit der TAG Heuer Monaco die einzige Serie von TAG Heuer, die nicht in einer Quarzversion angeboten wird. Das Armband wird dabei in Edelstahl und Krokodilleder angeboten, während die Chronographen auch im sportlichen Kautschuk angeboten werden. Die Grand Carrera startet preislich gebraucht bereits ab ca. 2.500€ und bewegt sich durschnittlich im Rahmen von 3.000€ und 4.400€. Neu sollten sie mit bis zu 8.000€ rechnen.

TAG Heuer Grand Carrera Uhren in der Preisübersicht

  • Alles begann für die Grand Carrera mit der Grand Carrera Calibre 6 RS WAV511E.BA0900 . Das Design war so einfach wie innovativ. Zwei Zeiger - Minute und Stunde - während die Sekunden auf dem rotierenden Zifferblatt an der 06:00-Position angezeigt wurden. Eine dünne, innere Lünette gibt der Uhr dabei genügend Tiefe. Durch den Sichtboden aus Saphirglas kann ein Blick auf das von COSC zertifizierte ETA 2895/2-Werk werfen. Als Uhr für das Premiumsegment entworfen hat die 6RS als Erstling eine sehr gute Wertstabilität, weswegen man gebraucht mit ca. 5.400€ rechnen sollte.

  • Die Grand Carrera Calibre 8 RS Grand Date GMT WAV5112.FC6225 nimmt das revolutionäre Design von den Anfängen der Serie und erweitert es um eine Grand Date und GMT sowie einem breiteren Gehäuse. Das rotierende Zifferblatt auf der 06:00-Position zeigt dabei die zweite Zeitzone an. Die Uhr wird von einem Calibre 8 GMT-Werk angetrieben, das die COSC-Version von ETA 2892-A2 ist, aber mit Komplikationen von Soprod erweitert, deren TT651 Modul die Grand Date- und GMT-Funktion liefert. Gebraucht ist die Uhr bereits ab 2.200€ erhältlich.

  • Die Chronographen-Funktion wurde erst mit der Grand Calibre 17 RS Chronograph CAV511B.FC6225 TAG Heuer fester Teil der Serie. Die zwei rotierenden Zifferblätter etablieren sich hier auch auf die nun gängigen 03:00 und 09:00-Positionen. Die fixierte Tachymeter-Lünette ist etwas dünner als in den Vorgängermodellen und mit exakterer Sekundenanzeige. Das Uhrwerk ist dabei das ETA 2894-2, was die für Chronographen modifizierte Version des ETA 2892-Werkes ist. Der Preis beginnt dabei gebraucht ab 3.000€.

  • Wer es sportlicher will, sollte nach dem Grand Carrera Calibre 36 RS2 Caliper Chronograph CAV5185.FC6237 suchen. Der Hauptunterschied zu den anderen Modellen in der Serie liegt in dem Caliper-System, das es dem Chronographen erlaubt, auf 1/10-Sekunde genau die Zeit anzugeben. Zwar war der Chronograph in den früheren Modellen immer technisch zu dieser Genauigkeit fähig, es konnte aber erst durch diese neue Innovation auch gezeigt werden. Dazu kommt er in leichtem 43 mm breiten Titangehäuse und Lederarmband. Neu ist mit bis zu 10.000€ zu rechnen, gebraucht kann sie bereits ab 3.350€ erworben werden.

TAG Heuers Herz schlägt für Sport - und vermehrt auch Lifestyle

TAG Heuer wurde durch sein Sponsoring im Rahmen des Motorsports berühmt und auch wenn die Marke immer ihrer Geschichte treu bleibt und zuletzt Red Bull Racing unterstütze, hat sie sich in den letzten Jahren auch abseits der Strecke einen Namen gemacht. Ob im Fußball als Sponsor der großen europäischen Ligen und einen exklusiven Deal mit Manchester United, oder Rugby, Tennis oder Eishockey - TAG Heuer bleibt dem Sport verbunden. In den letzten Jahren hat TAG Heuer auf Initiative seines ehemaligen CEOs Jean-Claude Biver auch mehr und mehr begonnen, sich im Lifestyle-Markt zu etablieren und zählt mittlerweile auch Models wie Bella Hadid und Cara Delevigne oder Schauspieler und Künstler wie Chris Hemsworth, J. Balvin oder Li Yifeng zu seinen Markenbotschaftern .

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