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Zenith

Seit mehr als 150 Jahren entwickelt Zenith Luxusuhren zu erschwinglichen Preisen. Wo sich viele Marken auf extravagante Extras konzentrieren, legt Zenith seinen Fokus auf die wichtigste Eigenschaft einer Uhr: extrem präzise Ganggenauigkeit.

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Die Geschichte von Zenith

1865 gründete Georges Favre-Jacot seine gleichnamige Uhrenmarke. Dieses Jahr beschreibt nicht nur das Geburtsjahr des Unternehmens, sondern es revolutionierte die Herstellung von Uhren. Favre-Jacot legte erstmals alle Uhrmacherberufe in ein Haus und erfand so die erste Uhrenmanufaktur.

Durch die enge Zusammenarbeit der verschiedenen Arbeitsbereiche und Arbeitsabläufe konnten schon früh Uhren höchster Qualität hergestellt werden. 1899 wurde der erste Taschen-Chronograph der Marke vorgestellt, welcher Favre-Jacot schon ein Jahr später zur Goldmedaille der Pariser Weltausstellung verhalf. Um die Positionierung unter den höchsten und Sternen der Uhrmacherkunst zu verdeutlichen, wurde 1911 der Firmenname zu „Zenith“ geändert und das Logo mit einem glänzenden Stern versehen.

„Die Manufaktur mit den 2000 goldenen und silbernen Händen“ wurde Zenith genannt, nachdem das Unternehmen 1925 die 1000 Mitarbeiter-Grenze überschritten hatte. Diese fleißigen Hände brachten in den nächsten Jahren zahlreiche Neuheiten hervor. Unter anderen das legendäre Kaliber 135, welches mit einer kleinen Sekunde und einem Durchmesser von nur 29,3 mm der Firma zu mehr als 235 Preisen verhalf. Zeniths Armbanduhren überzeugten auf vielerlei Hinsicht; sie waren klein gebaut und extrem hochwertig verarbeitet. Doch auch größere Uhren wie Bordinstrumente für Züge, Autos und Flugzeuge waren, aufgrund ihrer Präzision, lange im Portfolio zu finden.

Einen Durchbruch erzielte Zenith 1969 mit dem Automatik-Chronographen „El Primero“. Das Uhrwerk tickt mit einer Frequenz von 36.000 Halbschwingungen pro Sekunde und misst auf eine Zehntelsekunde genau. Damit gilt es bis heute als präziseste Serien-Uhrwerk der Welt. In den Jahren zwischen 1975 bis 1984 beschloss Zenith die Herstellung auf Quarzuhren zu beschränken und schaffte alle Werkzeuge und Pläne für mechanische Uhren ab. Glücklicherweise nahm der Uhrmacher Charles Vermot einige Aufzeichnungen und Bauteile an sich und versteckte diese, so konnte 1984, als die Nachfrage nach mechanischen Uhren wieder anstieg, die Produktion der beliebten El Primero wieder aufgenommen werden. Zu dieser Zeit realisierten auch anderen Uhrenfirmen wie überragend dieses Uhrwerk war und statteten ihren Uhren ebenfalls damit aus.

Immer an Innovation orientiert, ruhte sich Zenith aber nicht auf dem Erfolg aus. 1994 wurde ein neues revolutionäres Kaliber zum „Uhrwerk des Jahres“ gekürt: das Automatikwerk Elite. Es verbindet extreme Flachheit mit Robustheit und macht es so möglich, ultraflache Uhren zu konzipieren. Die endgültige Eingliederung in die Luxusuhrenwelt erfolgte während der Jahrtausendwende, 2000 wird die Marke Teil des Luxuskonzerns LVMH.

Viele Menschen wissen seither über die exzellente Ganggenauigkeit der Marke Bescheid, den wenigsten ist jedoch bekannt, wie so ein hochkomplexes Uhrwerk wirklich funktioniert. Zenith entwickelte daher 2003 das neuartige Open-Konzept, was dem Träger einen Blick ins tickende Innere der Uhr gewährt. Auf dem Zifferblatt wird eine Öffnung eingebaut, die das mechanische Hochfrequenzwerk freilegt und einen faszinierenden Anblick gewährt. Noch heute ist dieses Design auf vielen Modellen zu finden und gibt den Zenith Uhren einen unverwechselbaren Wiedererkennungswert.

In den nächsten Jahren brachte Zenith immer mehr renommierte Uhren hervor, darunter die „Academy Christoph Colomb Equation of Time“, welche gleich 2010 und 2011 den Grand Prix d’Horlogerie de Genève für die beste Komplikation gewann.

Als 2012 Felix Baumgartner als erster Mensch die Schallmauer im freien Fall durchdrang, trug er eine Zenith Stratos Flyback Striking 10th am Arm und auch am Boden war Zenith offizieller Zeitmesser des Events. Durch diese Kooperation machte die Marke erneut ihren Pioniergeist deutlich. Unterstrichen wurde das 2013 als die besagte Uhr beim Grand Prix d’Horlogerie de Genève in der Kategorie Sportuhr ausgezeichnet wurde. An diesen Erfolg konnte Zenith schon ein Jahr später mit der Chronomaster El Primero Lightweight anschließen, die in derselben Kategorie ausgezeichnet wurde. Auffällig bei diesem Modell war, dass auf jedes extra Gewicht verzichtet wurde, ohne an Präzision zu verlieren.

Zum 150. Geburtstag der Marke hat sich Zenith 2015 etwas Besonderes überlegt. Es wurden 150 Exemplare einer limitierten Edition der Zenith El Primero: Chronomaster 1969 veröffentlicht, um an das Meisterwerk der 70er Jahre zu erinnern. Dabei wurden Aspekte der originalen Uhr mit modernen Details gepaart, um eine zeitgemäße und doch klassische Uhr zu entwerfen.

Zenith verspricht höchste Qualität und außergewöhnlich präzise Ganggenauigkeit. Es wurde dennoch zur Unternehmensphilosophie, die Luxusuhren günstig anzubieten und für mehr Leute zugänglich zu machen. So wurde die Marke bei Sammlern wie auch bei Neueinsteigern gleichermaßen beliebt.

Die 5 beliebtesten Modelle von Zenith

Die Zenith Elite mit der Referenznummer 03.2010.681.01.C493 ist eine wunderschöne weiße Automatikuhr mit einem Hilfszifferblatt auf 9 Uhr. Zeiger und Strichindizes sind Silber gehalten und verleihen der Uhr ein minimalistisches Aussehen. Sie ist sehr dünn und schlicht gehalten und wird so zu einem sehr unauffälligen dennoch extrem hochwertigen Zeitmesser.

Ein weiteres besonders schönes Modell ist die Zenith El Primero 03.2170.4613/01.C713. Die hellen Farben lassen die Uhr freundlich und elegant wirken, durch das einzigartige Open-Konzept wird die Uhr aber zu einem echten Hingucker. Zwischen 9 und 12 Uhr findet man eine Öffnung des Zifferblattes, worunter sich das filigrane Uhrwerk präsentiert.

Die Zenith Defy Xtreme Open Chronograph 96.0528.4000/21.R642 fällt aufgrund ihrer Größe von 46 mm sofort ins Auge. Außerdem besitzt sie drei Totalisatoren, die wie für Zenith üblich mit dem Open-Konzept kombiniert sind und das tickende Innere offenlegen. Sie wirkt nicht nur robust, sondern ist durch ihr PVD/Titan Gehäuse auch extrem widerstandsfähig und bis zu 100 m Wasserfest.

Die Zenith Pilot Montre d’Aéronef Type 20 GMT 03.2430.693.21.C723 ist eine Fliegeruhr mit auffälliger Krone und extrem gut ablesbaren Indizes. Sie verfügt über eine GMT Funktion die mit Hilfe eines roten Zeigers angezeigt wird. Das gehäuse ist aus Edelstahl und das Armband aus klassischem Leder.

Die 5 besten Gründe eine Zenith Uhr zu kaufen

  • Hochwertige, filigrane Uhrmacherkunst
  • Außergewöhnliche Präzision
  • Robust und widerstandsfähige Uhren
  • Vielseitige Designs durch bsp. Open-Konzept Technologie
  • Uhren mit langjähriger Historie und Wertbeständigkeit

Die beliebtesten Serien von Zenith

  • Zenith Elite ist eine ultraflache und schlichte Serie. Das gleichnamige Kaliber wurde 1994 zum Uhrwerk des Jahres gekürt und verspricht höchste Präzision. Sie ist der perfekte Begleiter für den Alltag, unauffällig rundet sie jedes Outfit perfekt ab.
  • Das Aushängeschild der Marke ist die legendäre El Primero. Der Automatik-Chronograph ist bis heute das präziseste Serien-Uhrwerk weltweit und in zahlreichen Varianten verfügbar. Viele Modelle haben die für Zenith typische Open-Konzept Technologie integriert und verraten dem Träger so, wie die Uhr von innen aussieht und funktioniert.
  • Die Zenith Defy Serie, ist eine sehr auffällige und massive Serie. Sie hat ein Saphirglas Boden, was Einblick ins Innere gewährt. Außerdem haben viele Modelle zusätzlich ein Skelett Zifferblatt, durch das man auch von vorne das Uhrwerk beobachten kann.
  • Die in den 1960er Jahren vom italienischen Militär genutzte Zenith Cairelli ist eine beliebte Vintage Uhr der Marke. Der italienische Zwischenhändler A. Cairelli lieferte damals die Uhren in Rom an die Streitkräfte Italiens. Daher kommen auch der Name und die Aufschrift „A. Cairelli Roma“ Sie verfügt über eine schlichte Lünette mit 60-Minuten-Countdown, zwei Totalisatoren auf 3 und auf 9 Uhr und schlichte fluoreszierende arabische Indizes. Besonders gut erhaltene Modelle mit geringen Gebrauchsspuren erweisen sich als hervorragende Investitionen.

Gebrauchte und Vintage Zenith Uhren kaufen

Eine Investition in eine zertifizierte, gebrauchte Luxusuhr sollte gut bedacht sein, dabei ist vor allem wichtig, wie wertbeständig die Marke und das Modell ist. Vintage Uhren von Zenith sind eine gute Möglichkeit, günstig lukrative Wertanlagen zu tätigen. Schaut man sich beispielsweise die Wertsteigerung der Zenith A. Cairelli an, findet man einen stetig wachsenden Wert. Selbstverständlich variieren die Werte je nach Modell. Um Sie damit nicht alleine zu lassen, unterstützt Sie unser Service Team selbstverständlich gerne, um die besten Zenith Preise für Sie zu finden.

Zenith Uhren kaufen – einfach und schnell

Sie haben eine gebrauchte Zenith Uhr gefunden und wollen sie so schnell wie möglich am Arm tragen, wissen aber noch nicht welche Finanzierungsart am besten für Sie passt? Bei Watchmaster haben Sie zahlreiche Möglichkeiten Ihre Zenith zu finanzieren. Ganz einfach über Kreditkarte oder, sollten sie lieber langfristiger investieren wollen, auf Ratenkauf. Die Bezahlung ist außerdem ganz einfach mit ein paar Klicks über PayPal möglich.

Haben Sie noch Fragen und benötigen Beratung, um die perfekte Uhr speziell für Sie zu finden? Rufen Sie gerne unseren Watchmaster Kundenservice an, lehnen Sie sich entspannt zurück und lassen Sie uns für sich suchen.
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