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Audemars Piguet Royal Oak

Sie startete als Rebell und kämpfte sich schnell an die Handgelenke vieler Promis: Die Audemars Piguet Royal Oak. Sie steht gleichermaßen für Understatement, Sportlichkeit und Luxus und avancierte sich innerhalb weniger Jahre zum absoluten Klassiker unter den Luxusuhren.  Mehr

Audemars Piguet Royal Oak
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Audemars Piguet Royal Oak kaufen – neu, vintage & gebraucht


Audemars Piguet Royal Oak Uhren finanzieren


Sie haben sich entschieden, eine gebrauchte Audemars Piguet Royal Oak zu kaufen? Dann sind Sie bei Watchmaster als Händler für gebrauchte Luxusuhren genau richtig. Zeitmesser der Marke Audemars Piguet sind in unserem Onlineshop immer gegenwärtig, besonders die Royal Oak als beliebteste Uhr der Manufaktur. Wir bieten Ihnen gebrauchte Royal Oak Uhren zu günstigen Preisen. Sie können, nachdem Sie Ihr Modell gewählt haben, aus verschiedenen Zahlungsmöglichkeiten auswählen. Alternativ können Sie Ihre Audemars Piguet Royal Oak finanzieren – legen Sie die Laufzeit der Raten sowie den Anzahlungsbetrag ganz individuell fest und erwarten Sie schon in wenigen Tagen Ihren neuen Zeitmesser.


Audemars Piguet Royal Oak Dual Time 26120ST.OO.1220ST Edelstahl-Uhr mit weißem Zifferblatt
AUDEMARS PIGUET ROYAL OAK DUAL TIME 26120ST.OO.1220ST


Wodurch zeichnet sich die Royal Oak aus?


Das herausstechendste Merkmal der legendären Kollektion ist die achteckige Lünette, die mit acht Sechskantschrauben am Gehäuse befestigt ist, sowie das in das Gehäuse integrierte Armband. Die Designidee entstammt der Verbindung zwischen Taucherhelm und Taucheranzug mit Gummidichtung und Bolzen bei Anzügen aus vergangenen Jahrzehnten. Die Lünettenform ist derart charakteristisch, dass Audemars Piguet in seiner Accessoireskollektion mittlerweile achteckige Manschettenknöpfe mit den acht Schrauben anbietet. Das Gehäuse selbst ist gleichsam enorm bequem und ästhetisch ansprechend. Das lässt sich auf den hochtechnischen Produktionsprozess zurückführen. In traditioneller Handarbeit werden die Luxuszeitmesser von Audemars Piguet auch heute noch gefertigt. Das Gehäuse geht nahtlos in ein interessant gestaltetes Stahlarmband über, dessen Glieder zur Faltschließe hin immer schmaler werden. Am Zifferblatt lässt sich eine Royal Oak ebenso gut wie an der markanten Lünette identifizieren. Unter Hufnagel-Muster, Tapisserie oder Clous de Paris ist das guillochierte Zifferblatt bekannt, die Herstellung desselben geht mit unglaublich aufwendiger Handarbeit einher.

Im Inneren der Royal Oak tickte zunächst das Kaliber 920 aus dem Hause Jaeger-LeCoultre. Es beinhaltet eine Datumsanzeige und misst dennoch nur unglaubliche 3,05 mm in der Höhe. Audemars Piguet bezeichnete das Werk mit 2121 in der Royal Oak. Im Jahr 2005 wird in der Royal Oak (Ref. 15300ST) erstmals ein eigenes Uhrwerk verbaut. Das neue Manufakturkaliber 3120 verfügt nun auch über eine Sekundenanzeige, ist dafür aber auch 4,26 mm hoch. Im Laufe der Jahre etablierte die Royal Oak sich in diversen Ausführungen, in einer ziemlich großen Kollektion ist sie heute mit verschiedenen Uhrwerken ausgestattet.


Edelstahl-Armband einer Audemars Piguet Royal Oak 15400ST.OO.1220ST.02 Uhr mit schwarzem Hintergrund
AUDEMARS PIGUET ROYAL OAK 15400ST.OO.1220ST.02


Die aktuelle Royal Oak Kollektion


Die aktuelle Kollektion der Audemars Piguet Royal Oak umfasst ganze 108 Modellvarianten. Durch verschiedenste Komplikationen wie Chronograph, ewiger Kalender, zweite Zeitzone, Tourbillon oder Minutenrepetition kommt eine Vielfalt zustande, die ihresgleichen sucht.

Auch die verfügbaren Materialien und Armbänder sowie die verfügbaren Farben der Zifferblätter tragen ihren Teil zu diesem großen Angebot bei. Nachdem die Geschichte mit Edelstahl begann, ist die Royal Oak heute auch in Weiß-, Rot- und Gelbgold, Platin oder Tantal erhältlich. Zwar widerspricht das der Ursprungsidee von Understatement, ist jedoch das Resultat vermehrter Kundenwünsche. Die Gehäusegrößen reichen dabei von 33 mm bis hin zu 44 mm im Durchmesser. Die Armbänder gibt es aus Leder oder sämtlichen Materialien, aus denen auch das Gehäuse gefertigt wird, all das in diversen Farben. So erscheinen die 108 verschiedene Modelle plötzlich gar nicht mehr so utopisch.

Die Preise für die Royal Oak fallen mitunter sehr hoch aus. Je mehr Komplikationen vorhanden sind, desto teurer ist in der Regel auch das Modell. Da bietet der Gebrauchtmarkt wahrlich ein paar Alternativen. Man kauft zwar nicht die aktuellste Audemars Piguet Royal Oak Uhr, kann dafür aber einiges beim Kaufpreis sparen.

  • Im Onlineshop von Watchmaster lassen sich immer einige Modelle der beliebten Marke, wie zum Beispiel die 37 mm große Royal Oak (Ref. 15451ST.ZZ.D011CR.01), entdecken. Diese Referenz stammt aus dem Jahr 2012 und steht inklusive Original-Box und Papieren für gerade einmal 14.300 € zum Verkauf. Ihre Lünette ist mit 40 Diamanten besetzt und das Gehäuse besteht aus Edelstahl. Abgerundet wird ihr Erscheinungsbild durch ein weißes Krokodil-Lederarmband.

  • Anders verhält es sich mit der Royal Oak (Ref. 56175TR.OO.0789TR.01), deren Gehäuse aus Tantal besteht. Die Lünette und Applikationen im Armband sind hingegen aus Roségold gefertigt. Dieses Royal Oak Modell stammt aus dem Jahr 1996 und kostet aus zweiter Hand in sehr gutem Zustand 4.880 €.


Rebell auf Erfolgskurs: Die Audemars Piguet Royal Oak


Wir schreiben das Jahr 1972, Georges Golay hat das Sagen bei Audemars Piguet. Er ist Kaufmann mit Herz und Seele und durchaus risikobereit. Der gesamte Uhrenmarkt wird zu jener Zeit von kostengünstigen Quarzuhren aus Fernost überschwemmt. Die sogenannte Quarzkrise bringt die Uhrenindustrie ins Straucheln. In besagtem Jahr bittet der italienische Agent Carlo di Marchi den Vollblutkaufmann um eine Armbanduhr, die möglichst vielseitig sein soll. Er fragt nach einem Zeitmesser, der sowohl im Sportwagen als auch zum Anzug eine gute Figur macht. Zudem soll das Gehäuse und das Armband aus Stahl bestehen.

Golay nahm die Herausforderung an und bewies einmal mehr seine Risikobereitschaft, denn inmitten der Quarzkrise eine Uhr komplett aus Stahl zu lancieren, war ein gewagtes Unterfangen. Zumal der neue Zeitmesser vermutlich kostspieliger werden würde als die meisten goldenen Uhren derselben Zeit. Es heißt, dass Golay noch am selben Abend seinen Chef-Designer, den legendären Gérald Genta, zu sich rief und dieser über Nacht das unverwechselbare Design der Royal Oak entwickelte.

Da die meisten Luxuszeitmesser zu dieser Zeit vornehmlich klein und aus Gold waren, wurde die Royal Oak als Rebellion gegen verbreitete Konventionen wahrgenommen. Sie geriet sofort ins Rampenlicht und wurde von Kritikern scharf debattiert. Doch Audemars Piguet konnte sich entgegen der öffentlichen Meinung behaupten und leitete mit dem kraftvollen Look einen revolutionären, avantgardistischen Stil ein. Die Nachfrage stieg rasant an und die Skeptiker verstummten. Statt der ursprünglich geplanten 1.000 Modelle wurden im Laufe der Zeit mehrere 100.000 Uhren produziert. Die Audemars Piguet Royal Oak erlangte Kultstatus und gilt heute als eines der berühmtesten Modelle im hochpreisigen Luxusuhrensegment.


Beliebt von Hollywood bis nach Argentinien


Nachdem sich die Audemars Piguet Royal Oak schnell eine Fanbase aufgebaut hatte, wurde auch die Welt der Stars und Sternchen auf sie aufmerksam. Tatsächlich liegt die Marke im Allgemeinen bei Prominenten voll im Trend. So ist es auch kaum verwunderlich, dass einige Stars zu den offiziellen Markenbotschaftern von Audemars Piguet zählen. Lionel Messi, LeBron James und Jay-Z kreierten gemeinsam mit dem Unternehmen beispielsweise aufwendige Sondereditionen der Royal Oak.



Weitere spannende Audemars Piguet Serien


  • Die Audemars Piguet Royal Oak Offshore ist die wuchtige Neuinterpretation des Klassikers. Sie ist überdimensioniert und wirkt martialisch, was ihr schnell den Beinamen „The Beast“ einbrachte. Auch dieses Modell wurde zunächst mit gesunder Skepsis betrachtet, ist heute jedoch ebenfalls sehr gefragt und besonders bei Prominenten beliebt.

  • Als absoluten Klassiker unter den vintage Uhren kann man die Audemars Piguet Classic Ultra Thin bezeichnen. Sie ist sehr schlicht und unauffällig gehalten und dank des unglaublich flachen Gehäuses verschwindet sie mühelos unter jedem Hemdärmel.

  • Mit der Jules Audemars widmet das Unternehmen dem uhrmacherischen Genie des Gründerduos eine ganze Serie. Er entwarf und baute die hochkomplexen Uhrwerke der damals jungen Firma. Die Serie zählt als die klassischste und dezenteste aus Audemars Piguets Produktpalette.

  • Die Edward Piguet erzählt die Geschichte des anderen Gründers. Die Modelle sind weniger traditionell, mit ihren eckigen Gehäusen haben sie aber einen klaren Wiedererkennungswert.


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