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Jaeger-LeCoultre Reverso

Mit der Jaeger-LeCoultre Reverso schützen Sie mit einer einzigen Umdrehung ihre Zeit. Bis heute ist die Reverso ein Meilenstein des Art dèco Stils und lässt auf der Rückseite Raum für persönliche Gravuren.  Mehr

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Die Jaeger-LeCoultre Reverso: Kaufen Sie einen Trendsetter!


Wie eine Serie vorstellen, die sich schon selbst zur Legende gemacht hat? Mit der Reverso revolutionierte Jaeger-LeCoultre nicht nur das Design der Uhren, sondern festigte auch seinen eigenen Ruf als Luxusmanufaktur. Das aufklappbare und umdrehbare Gehäuse begeistert damals wie heute und wurde mit den Jahren um zahlreiche Komplikationen und Feinheiten erweitert.


Wie die Reverso den Art déco Stil in die Haute Horlogerie brachte


Als Jaeger-LeCoultre 1931 die Reverso Serie lancierte, setzte sie sich optisch klar von den Uhren ihrer Zeit ab. Das Design der Uhren war immer noch an das Design der Militäruhren des Ersten Weltkriegs angelehnt und viele Hersteller öffneten sich nur sehr langsam der Idee, dass eine Uhr auch Kunst sein konnte. René-Alfred Chauvot, der Designer der Reverso, orientierte sich dabei stark am Art déco Trend, der den Drang zur Dekoration auch in die Haute Horlogerie brachte.


Optische und technische Features der Jaeger-LeCoultre Reverso


Das hervorstechende Hauptmerkmal des Gehäuses der Jaeger-LeCoultre Reverso Uhren ist bis heute das Gadroon – drei geschweifte Zierleisten, die sich horizontal über die untere und obere Seite des Gehäuses ziehen. Designer Chauvot orientierte sich für die Maße des Gehäuses am Goldenen Schnitt, der perfekte Harmonie ausdrückt und daher auch als „göttliche Proportionen“ bezeichnet wird. Es maß 36 mm von Brückenteil zu Brückenteil und hatte einen Durchmesser von 22 mm. Erst 1991 führte Jaeger-LeCoultre eine neue Größenordnung ein, die die Serie in drei Modelle unterteilte:


Auch die Werkgeschichte der Reverso Serie ist faszinierend. Heute ist Jaeger-LeCoultre eine der wenigen Manufakturen, die ihre Werke komplett selbst herstellen. Für die Reverso benötigte man anfangs jedoch noch Hilfe. So wurde die erste Generation von Tavannes geliefert und als „Lisica“ gekennzeichnet, bevor sie von Jaeger-LeCoultre veredelt wurden. Doch die Verbindung mit Tavannes geht noch tiefer. 1928 stellte Tavannes mit der Gürteluhr einen ästhetischen Vorläufer der Reverso vor. Die Uhr wurde für den damaligen Prince of Wales und späteren König des Vereinigten Königreichs Edward VIII hergestellt und verbarg ihr Zifferblatt in der Gürtelschnalle, damit er die Uhr auch während des Golfspielens tragen konnte. 1933 begann Jaeger-LeCoultre, die ersten eigenen Werke herzustellen und die Verbindung mit Tavannes endete. Bis zum Zweiten Weltkrieg wurden elf verschiedene Werke designt. Inzwischen besitzt die Serie bereits über 30 eigene Kaliber.


Preise von gebrauchten Jaeger-LeCoultre Reverso Uhren



  • Den Klassiker der Reverso Serie finden Sie in der Jaeger-LeCoultre Reverso Classique, zum Beispiel mit der Ref. 252.8.86. Mit 36 mm in der Länge und 22 mm im Durchmesser ist sie der Rückgriff auf Chauvots ursprüngliches Design. Bei Watchmaster können Sie das Modell zu einem Schnäppchenpreis von 3.710 € kaufen.

  • Wenn Sie lieber eine Uhr mit Komplikationen kaufen möchten, können wir Ihnen eine gebrauchte Jaeger-LeCoultre Grande Reverso Calendar, beispielsweise die Ref. Q3758420, anbieten. Neben einem ewigen Kalender erhaltenen Sie für einen Kaufpreis von 8.440 € auch eine Mondphase.

  • Eine gebrauchte Jaeger-LeCoultre Grande Reverso mit der Ref. Q381357J finden Sie bereits ab ca. 15.000 €. Für diesen Preis erhalten Sie einen Zeitmesser mit einem im Art déco Stil gehaltenen Gehäuse aus Weißgold und einem innovativen Zifferblatt, das die kleine Sekunde nach Innen verlagert.

  • Mit der Grande Reverso Night & Day (Ref. Q3802520) bietet Jaeger-LeCoultre auch eine Uhr mit Automatikwerk in der Reverso Familie. Sie können sich dieses neuwertige Modell für 9.680 € kaufen oder ab bereits 156 € im Monat finanzieren.

  • Für einen Kaufpreis von ca. 9.040 € finden Sie auch eine Jaeger-LeCoultre Grande Reverso (Ref. 273.2.04) in Roségold. Das Zifferblatt ist dabei klassisch guillochiert und mit einer kleinen Sekunde auf 6 Uhr versehen.


Die Geschichte der Jaeger-LeCoultre Reverso


Von britischen Polospielern in Indien, italienischen Konzessionären und deutschen Visionären


Die Entstehung der Jaeger-LeCoultre Reverso ist etwas komplexer als üblich. César de Trey, ein britischer Uhrenhändler, sah eine Marktlücke. In den 30er Jahren waren Uhren noch lange nicht auf dem heutigen Stand und das Kristallglas war sehr zerbrechlich. De Trey hatte daher die Idee, eine Uhr mit einem soliden, umdrehbaren Gehäuserücken zu entwerfen, der die Uhr schützen würde. Er erklärte die Idee seinem Zulieferer Jacques-David LeCoultre, der diese Designidee zusammen mit seinem damaligen Partner Edmond Jaeger an den Pariser Designer René-Alfred Chauvot weitertrug. Chauvot begann, an dem Design der Uhr zu arbeiten, und meldete 1931 das Patent an. Das Werk wurde dabei von Jaeger-LeCoultre veredelt und ab 1933 auch selbst entworfen. Es heißt, dass diese Uhr besonders bei britischen Polo-Spielern in Indien gefragt war und Jaeger-LeCoultre die Reverso als erste „Sportuhr“ vermarktete.


Komplikationen für die Reverso


Die Reverso Serie behauptete lange Zeit ihren Platz im Katalog von Jaeger-LeCoultre, bevor sie zu Zeiten der Quarzkrise stillgelegt wurde. Erneut lag es an einem Zulieferer, die Serie zu retten: Ein italienischer Uhrenhändler entdeckte 200 unbenutzte Gehäuse, ließ sie mit Werken ausstatten und verkaufte diese an den italienischen Markt. Er bewies damit, dass immer noch eine große Nachfrage nach Modellen im Art déco Stil herrschte. 1982 wurde die Reverso daraufhin als Reverso II neu aufgelegt und sowohl mit mechanischem als auch Quarzwerk angeboten.

Zwar hatte sich die Jaeger-LeCoulktre Reverso so wieder in den Katalog geschlichen, jedoch sollte sie erst 1990 zu ihrem Ruhm aus vergangenen Tagen zurückfinden, als der neue CEO Günter Blümlein und Chefdesigner Janek Deleskiewicz beschlossen, die Reverso erneut zum Flaggschiff der Marke zu erheben. Dafür führte man eine neue Größenordnung ein und setzte einen stärkeren Fokus auf Komplikationen. Den Anfang machte die „60ème“ mit Sichtboden (1991), gefolgt von einem Tourbillon (1993), Minutenrepetition (1994), rückläufigem Chronographen (1996) und einem ewigen Kalender (2000).


Zwei Gesichter: Die Jaeger-LeCoultre Reverso Duo Face


Der wirkliche Coup gelang jedoch 1994 mit der Jaeger-LeCoultre Reverso Duo Face, einer GMT-Uhr, die das Potential der Reverso weiter ausschöpfte. Bis dahin wurde die Rückseite des Gehäuses für eine persönliche Gravur des Trägers freigehalten. Die Duo Face benutzt diesen Platz für ein weiteres Zifferblatt mit einer zweiten Zeitzone. Um dies technisch umzusetzen, wurde das Kaliber 854 angefertigt, das beide Seiten gleichzeitig antreibt. Seit der Duo Face nutzte Jaeger-LeCoultre diesen Platz für immer gewagtere Komplikationen und Ideen.


Die Reverso beweist Innovation und Beständigkeit


Wie bei jeder Flaggschiff-Serie begann Jaeger-LeCoultre in den nächsten Jahrzehnten damit, die Reverso Serie einerseits zu erweitern und andererseits sich selbst zu zitieren. Durch die 2000er Jahre hinweg wurde das Angebot sportlicher und trennte sich in zahlreiche Untergrößen und ausdefinierte Sondereditionen auf. Mit der 2006 lancierten Reverso Grande Complication à Triptyque veröffentlichte Jaeger-LeCoultre die erste Uhr mit drei Zifferblättern. 2014 folgte die erste Reverso mit einem Automatikwerk. 2016 stellte man auf der Schweizer Uhren- und Schmuckmesse SIHH die Reverso Classic vor, die sich wieder an der 1991 erdachten Größenordnung orientierte und den Namen von „Classique“ hin zu „Classic“ anpasste.


Jaeger-LeCoultre – die Marke der Stars


Von Pierce Brosnan bis Leonardo DiCaprio


Jaeger-LeCoultre ist nicht umsonst eine der beliebtesten Marken in Hollywood. Die Liste der Schauspieler, die nicht mit einer Reverso gesichtet wurden, ist wohl kürzer als die derjenigen, die mit einer Jaeger-LeCoultre Reverso Uhr glänzen: Pierce Brosnan, Leonardo DiCaprio, Matt Damon, Christian Bale, Michael Douglas, Clive Owen, Adrien Brody und Jamie Foxx sind nur einige prominente Besitzer einer Jaeger-LeCoultre Reverso. Die beste Paarung aus Reverso und Persönlichkeit bleibt allerdings wohl Jon Hamm in seiner Rolle als Don Draper in „Mad Men“. Die Serie sah schon viele Uhren kommen und gehen, aber die Reverso hielt sich beständig an Hamms Handgelenk. Auch die Verbindung zu den Königshäusern ist bei Jaeger-LeCoultre gegeben. Edward VIII setzte auf die Reverso genauso wie Königin Elizabeth II.



Weitere interessante Jaeger-LeCoultre Serien


  • Mit der Master Control Date präsentiert Jaeger-LeCoultre eine klassische Dresswatch, die sich auf das Wesentliche besinnt. Das Zifferblatt mit Sonnenschliff bringt die Modelle zum Strahlen, während das schmale Datumsfenster kleine Akzente setzt.

  • Mit der Master Compressor versucht sich Jaeger-LeCoultre an einer Studie der Gegensätze. Die Serie umfasst Taucher- und sportliche Armbanduhren, von denen einige Modelle zusätzlich mit einer diamantenbesetzten Lünette oder einer Chronograph-Funktion glänzen. So schaffen die Modelle den Spagat zwischen robustem Zeitmesser für Extremsituationen und zuverlässigem Begleiter im Alltag. Die auffallenden Drücker und die Krone stechen hier besonders hervor.

  • Vintage-Fans ist die Memovox Serie zu empfehlen. Mit der 1951 lancierten Serie wagte sich Jaeger-LeCoultre auf den neuen Markt für Armbanduhren mit Alarmfunktion. Man separierte dafür die Energiezufuhr für Zeit- und Weckfunktion, sodass die Weckfunktion nicht die Gangreserve beeinträchtigte und umgekehrt. Mit der Memovox erhalten Sie klassische Modelle mit schlichten, eleganten Zifferblättern.

  • Jaeger-LeCoultre ist auch ein wichtiger Akteur im Wettrennen um die flachste Uhr. Mit der Master Ultra Thin bekommen Sie eine klassische Dresswatch mit einer Höhe von 7,8 mm, wahlweise mit Handaufzug oder Automatik.



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