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Rolex und die Oscars


Kaum eine Marke besitzt einen so klangvollen Namen wie das Unternehmen Rolex. Ohne Zweifel ist die Marke ein wahres Statussymbol, selbst Menschen, die sich noch nie mit der Uhrenbranche auseinander gesetzt haben, wissen, dass sich hinter dem Namen Rolex teure Uhren verbergen.

„Verbergen“ ist vermutlich ein konträres Wort, wenn man von Rolex spricht. Die Modelle aus dem Hause Rolex sind nämlich alles andere als unauffällig. Im Laufe der Jahre wurden Modelle aus dem Schweizer Uhrenkonzern gerne und durchaus bewusst in Filmen eingesetzt. Bekannte Hollywoodgrößen wie Brad Pitt, Mark Wahlberg, Orlando Bloom, Robert Downey Junior oder Paul Newman tragen alle mit Begeisterung verschiedene Modelle der Marke.

Ob die Implementierung der Zeitmesser in Filme nun zur Unterstreichung des Charakters eines Protagonisten geschah oder aus Gründen der Produktplatzierung, ist fast schon nebensächlich. Fakt ist, dass Daytona, Submariner und Co. eine gute Figur abgeben und dass sie, wenn sie zur Handlung passen, diese maßgeblich untermauern können.


Rolex Cellini 50525
ROLEX CELLINI 50525


Das Unternehmen ist bekannt dafür, außergewöhnliche Menschen und Organisationen zu fördern. Menschen, deren einzigartige Leistungen die Welt herausfordern. In diesem Zuge unterstützt Rolex auch die Academy of Motion Picture Arts and Sciences, noch bekannter als der Name der Organisation sind die jährlichen Academy Awards, kurz Oscars. Die Non-Profit-Organisation würdigt die Spitzenleistungen rund um die Bewahrung der Filmgeschichte, Rolex übernahm dabei 2017 die Rolle des Hauptsponsors.


ROLEX DAYTONA 116500LN
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Rolex fördert die Regisseure der Neuzeit


Martin Scorsese

Der Oscar-Preisträger Martin Scorsese wuchs im New York der 1950er Jahre auf. Aufgrund seines Asthmas verbrachte er Monate im Krankenbett, doch das war rückblickend entscheidend für seinen Werdegang. Von Langeweile gebeutelt entdeckte er das Schreiben für sich, verfasste erste Drehbücher und Storyboards. Seine ersten Filme drehte er in den späten 1960er Jahren, mit Filmklassikern wie “Hexenkessel” (1973), “Taxi Driver” (1976), oder “Good Fellas” (1990) eröffnete er der Allgemeinheit neue Perspektiven. Die gängigen Vorstellungen von Kino krempelte er um, zeigte mit seiner Mischung aus Können, Charisma und Großzügigkeit neue Möglichkeiten auf.

Für sein Meisterwerk “Wie ein wilder Stier” (1980) erhielt Scorsese acht Oscar-Nominierungen, darunter für den besten Film und die beste Regie. Auch in seinen folgenden Filmen wurde er nicht selten nominiert, den ersten Oscar als bester Regisseur erhielt er dann endlich im Jahre 2006 für “Departed – Unter Feinden”.

Er selbst liebt Filme, liebt das Kino. Ihm zeigen Filme, wer man ist, da sie von einem selbst erzählen und die Gesellschaft zu einer bestimmten Zeit reflektieren. Für Martin Scorsese spielen Details im Film eine ausgeprägte Rolle, so kommen in vielen seiner Werke auch Rolex Armbanduhren vor. Für die Rolex Oyster Perpetual Day-Date lässt sich beim aufmerksamen Zuschauen eine gewisse Vorliebe nicht leugnen, schließlich trägt er sie auch selbst in 18 Karat Weißgold mit Präsident-Band (Ref. 228239).


Rolex Daytona 116500LN
ROLEX DAYTONA 116500LN


Kathryn Bigelow

Auch Kathryn Bigelow ist oscarprämierte Filmregisseurin. Geboren und aufgewachsen in Kalifornien, zog sie in den 1970er Jahren nach New York, wo sie an der Columbia University Film studierte. Ihre Vorliebe für Themen mit dem Potential, einen gesellschaftlichen Wandel auszulösen, definierte die aktuelle Filmlandschaft neu. Dabei beharrt sie auf ihrem Prinzip des visuellen Erzählens und ist oftmals gleichzeitig Produzentin wie Drehbuchautorin ihrer eigenen Filme. Nach ihrem Master in New York begann sie mit dem Filmemachen, 1981 war sie sowohl Co-Autorin als auch Co-Regisseurin bei ihrem Debütfilm “Die Lieblosen”.

In den 1990er Jahren drehte sie die Actionfilmtrilogie “Blue Steel”, “Gefährliche Brandung” und “Strange Days”, alle drei wurden von Rolex-Markenbotschafter James Cameron geschrieben und produziert. In den Filmen hinterfragt Bigelow die Konventionen des typischen Actionfilms, beim Publikum kam das gut an: sie wurde für die gekonnt platzierte, visuelle Ästhetik gefeiert.

Mit ihren darauf folgenden Werken manifestierte Kathryn Bigelow ihren Standpunkt in Hollywood, untermauerte ihre Autorität, denn sowohl “Tödliches Kommando – The Hurt Locker” (2008) und “Zero Dark Thirty” (2012) erhielten Oscar-Nominierungen. Für erstgenannten gewann die Regisseurin letztlich den Oscar für den besten Film und für die beste Regie, damit bleibt sie die erste und bisher einzige Frau, die je einen Oscar für die beste Regie gewonnen hat.

Sie sagte in einem Interview: “Ich glaube, dass Menschen voneinander lernen und sich ändern können, und ich glaube, dass das Kino diese Veränderung fördern kann. Das Ziel der Kunst besteht darin, sich für den Wandel stark zu machen.” Dieses Statement bestätigt sie in ihrem aktuellsten Film “Detroit”. Er handelt von rassistischen Unruhen und Rassengewalt in den USA um 1967. Ihre Filme spiegeln oft die aktuelle Politik wider, dargestellte Ereignisse können oft als Kommentar an der Gesellschaft verstanden werden – und definieren diese. Für Kathryn Bigelow stellt das Kino eine journalistische Erfahrung dar. Es zeigt Dinge, die wir noch nicht kannten, erweitert das eigene Bewusstsein und den Horizont. Sie trägt eine Rolex Date 34 (Ref. 115200) in Edelstahl mit bombierter Lünette und kleiner Zykloplupe auf drei Uhr zur Vergrößerung des Datumsfensters.


Rolex Lady Datejust - 179138
ROLEX LADY DATEJUST 179138


Alejandro Gonzáles Iñárritu

Ein weiterer wirklich bemerkenswerter Regisseur ist Alejandro Gonzáles Iñárritu. Der gebürtige Mexikaner ist zudem erfolgreicher Produzent und Drehbuchautor und neben zwei weiteren der einzige Regisseur, der bei zwei aufeinanderfolgenden Academy Awards einen Oscar gewann. Doch dazu später mehr.

Iñárritu wuchs nahe Mexiko-Stadt als Sohn eines wohlhabenden Bankiers auf. Doch sein Vater ging pleite, Alejandro hatte als Kind einige Entbehrungen in Kauf zu nehmen. Im Alter von 17 Jahren überquerte er erstmals auf einem Frachtschiff den Atlantik nach Europa, im Alter von 19 Jahren ein weiteres Mal – und blieb dann zunächst in Afrika. Die erfahrenen Abenteuer in jungen Jahren zählen für ihn heute noch als Quellen der Inspiration seines künstlerischen Schaffens. Er studierte Theaterwissenschaften und später Regie, arbeitete als Moderator und Intendant beim mexikanischen Radiosender WFM. Durch das intensive Beschäftigen mit und in verschiedensten Bereichen der Berufswelt und durch seine ausgeprägte Auffassungsgabe sammelte er Geschichten, die er schließlich in seinem ersten Spielfilm unterbrachte.

Im Jahr 2000 lief “Amores Perros” in den Kinos, sein erster Kinofilm schlug ein: er wurde mit über 35 internationalen Festival- und Kritikerpreisen ausgezeichnet, nominiert unter anderem für den Golden Globe und die Oscars. Darüber hinaus gewann der Film elf Ariel Awards, das mexikanische Pendant zum Oscar. In all seinen folgenden Filmen wird Iñárritu’s Ausdrucksform klar erkennbar. Die Beobachtung menschlichen Verhaltens und sein visueller Stil etablierten ihn als Filmemacher, von dem wir den letzten Film vermutlich noch nicht gesehen haben. Auch die weiteren Werke wie “21 Gramm” (2003), “Babel” (2006) und “Biutiful” (2010) erhielten zahlreiche Oscar-Nominierungen sowie Preise internationalen Formats. Mit “Birdman” (2014) gelang ihm ein weiteres Meisterwerk, neun Oscar-Nominierungen, davon vier gewonnen unter anderem für die beste Regie, den besten Film und das beste Originaldrehbuch, sprechen für sich.

Mit seinem aktuellsten Film bisher, “The Revenant” (2015) mit Leonardo DiCaprio in der Hauptrolle, gewann Alejandro G. Iñárritu einen weiteren Academy Award. Damit ist er der dritte Regisseur der Filmgeschichte, der zwei Jahre in Folge den Oscar für die beste Regie gewonnen hat. Doch auch DiCaprio gewinnt mit diesem Film endlich seinen lang ersehnten Oscar als bester Hauptdarsteller. Insgesamt wurde der Film zwölf Mal für einen Oscar nominiert. Die Menge an Preisen und Auszeichnungen, die Iñárritu mit nur sechs Spielfilmen für sich gewinnen konnte, ist wahrlich überwältigend. Kein Wunder also, dass auch er aktiv von Rolex gefördert wird. Am Set sieht man Alejandro mit seiner Rolex Sky-Dweller (Ref. 326933) in 42 mm Edelstahl und Gelbgold. Das Modell zeigt dank einer drehbaren Zahlenscheibe zwei Zeitzonen gleichzeitig an.


James Cameron

James Cameron ist wohl der bekannteste Filmregisseur den Hollywood hervorbrachte. Als Regisseur, Drehbuchautor und Produzent schuf er einige der unvergesslichsten Filme. Dazu zählen die “Terminator”-Filme (1984 und 1991), “Aliens” (1986), “Titanic” (1997) und “Avatar” (2009). Camerons Filme sind für die epochalen visuellen Effekte bekannt, für “Avatar” beispielsweise waren über zwei Jahre technologische Entwicklung nötig, um die Verschmelzung von Computeranimationen und Realfilmszenen zu perfektionieren. Doch all die Arbeit und das immens hohe Budget für die Produktion des Filmes zahlten sich aus, bis heute ist “Avatar” gemessen am Einspielergebnis der erfolgreichste Film, gleich vor “Titanic”. Beide Filme brachten über 1,8 Milliarden US-Dollar ein. Der Film “Titanic” war insgesamt 14-mal für einen Oscar nominiert und gewann davon sage und schreibe elf, beide Zahlen ein Rekord. Drei der Oscars gingen direkt an James Cameron, für den besten Film, Schnitt und die beste Regie.

Von James Cameron stammt auch das folgende Zitat: “Einen zeitlosen Film zu machen, erfordert Risikobereitschaft. Man muss Neues entdecken. Wer auf Nummer sicher geht, wird vergessen.” Dass er diesem Motto treu ist, stellt er immer wieder unter Beweis. Denn seit 1969 ist er auch leidenschaftlicher Taucher, verbrachte mittlerweile mehr als 125 Tage unter Wasser. Um seine Leidenschaften von Film und Tauchen zu vereinen, drehte er 1989 den Film “Abyss – Abgrund des Todes”, worin er neue Maßstäbe für die Beleuchtung und Aufnahmen unter Wasser setzte. Seine Faszination für die Tiefsee zog ihn schließlich zum Wrack der Titanic, der Film der daraus entstand, ist wohl jedem geläufig.

Cameron ist passend zu seinem Hobby seit längerer Zeit Träger einer Rolex Deepsea (Ref. 126660). In den Dreharbeiten zu “Titanic” ließ er Schauspieler Bill Paxton eine Rolex Submariner tragen, denn wie Cameron richtig sagt leben große Filme von Details. Eine Rolex ist nicht nur eine schöne Armbanduhr, sondern unglaublich resistent – so wollte er dem Publikum unterbewusst mitteilen, dass die Figur dem Druck ebenso standhalten kann wie besagte Uhr.


Rolex Cellini 50525
ROLEX CELLINI 50525



Vier preisgekrönte Regisseure, eine Marke


Alle vier Regisseure traten im diesjährigen Rolex Film auf. Darin gaben sie verschiedene Statements zu ihrer Arbeit, so sagte zum Beispiel Martin Scorsese, dass sie Filme mit dem Ziel machen, Menschen aller Generationen zu berühren. Auch Kathryn Bigelow vertritt die Auffassung, dass Filme im Allgemeinen über die Leinwand hinaus wirken sollten. Sie sollten uns bewegen, unseren Horizont erweitern. Wenn das gelinge, hat ein Film das Potential zum zeitlosen Klassiker. Eine ähnliche Meinung hat auch Alejandro G. Iñárritu, laut ihm verbindet ein guter Film Kulturen und überwindet Grenzen. Scorsese sieht James Cameron als Visionär. Auch wenn uns die Bedeutung des Wortes nicht ganz klar sei, ist Cameron doch jemand, der uns den Weg zeigt, einen Schritt weiter denkt und niemals stillsteht. Martin Scorsese selbst ist laut Iñárritu zweifellos eine der großen Kinolegenden, da er über Kunstkenntnisse verfügt, die weit über seine Filme hinausgehen. Auch Kathryn ist eine wundervolle Regisseurin, sie hat das Auge für’s menschliche Befinden und kann das in ihren Filmen perfekt zum Ausdruck bringen.

James Cameron bringt es auf den Punkt: Alle vier haben ganz unterschiedliche Stile und Herangehensweisen. Sie alle interessieren sich für unterschiedliche Themenbereiche, teilen jedoch die Leidenschaft für Exzellenz, herausragende Leistungen ihrer Schauspieler und, mit einem Schmunzeln auf den Lippen, die Leidenschaft für Rolex Uhren, die wir ebenfalls mit ihnen teilen.