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Jeder, der sich für Uhren interessiert, kommt irgendwann an den Punkt, an dem er sich und seiner Uhrensammlung die Krone aufsetzen möchte. Es bedarf eigentlich nicht vieler Argumente, jemanden zu überzeugen, dass sich die Investition in eine Rolex früher oder später rentiert. Doch unabhängig davon, ob Sie gerade überlegen, eine Rolex aus zweiter Hand zu erwerben oder nicht, möchten wir Ihnen 10 Gründe nennen, die die Marke Rolex so sympathisch und liebenswert machen

 


10 Gründe, warum wir Rolex lieben


1. Der Gründer Hans Wilsdorf

Rolex blickt auf eine über 100-jährige Geschichte zurück. Heutzutage ist das Unternehmen einer der bekanntesten Uhrenhersteller der Welt. Den Stein ins Rollen brachte Rolex Gründer Hans Wilsdorf, der im fränkischen Kulmbach aufwuchs. Mit gerade einmal 20 Jahren verließ er seine Heimat und ging in die Schweiz, um dort in einem Import-Export-Geschäft zu arbeiten. Diese Tätigkeit brachte ihn nach London, wo er sich 1905 selbstständig machte. Seine Geschäftsidee? Der Import von Schweizer Uhren, für die er eine Ganggenauigkeitsgarantie vorweisen konnte. Wilsdorf prägte das Unternehmen durch seinen praktischen Geschäftssinn. Den vielen Geschichten, wie es zur Kreation des Firmennamens kam, hielt er leichthin entgegen, dass das Wort Rolex gewählt wurde, weil es einprägsam ist und in allen europäischen Sprachen gleich klingt. Ein weiteres Beispiel ist die Wahl des Standortes des Unternehmens. Anfangs eine englische Firma, wechselte Wilsdorf in die Schweiz, um den hohen Importzöllen, die Auswirkungen des Ersten und Zweiten Weltkrieges waren, zu entgehen.

 

Blaues Zifferblatt einer gebrauchten Rolex Datejust II 116334 UhrROLEX DATEJUST II 116334


2. Die Geschichte von Rolex

Obwohl Rolex stark durch seinen Gründer geprägt wurde, schaffte es das Unternehmen, auch nach dessen Tod im Jahr 1960 einen eigenständigen Kurs zu fahren. Man arbeitete weiter daran, durch zuverlässige und robuste Uhrenmodelle seinen guten Ruf zu festigen. Am Arm von Paul Newman erlangte die Rolex Daytona einen hohen Bekanntheitsgrad. Durch Engpässe bei Zenith, die das Automatikwerk für die Daytona lieferten, wurde die kaum erhältliche Uhr zu einem Mythos unter Sammlern. Die Verknappung macht für viele Uhrenliebhaber immer noch den Reiz beim Sammeln von Rolex Uhren aus. Viele versuchen durch den Kauf einer gebrauchten Rolex an eines der seltenen Modelle zu gelangen. Bis in die 2000er Jahre baute Rolex seine eigene Produktionspalette immer weiter aus, um unabhängig von Zulieferern zu sein. Im Jahr 2004 wurden die beiden Rolex Firmen in Genf und Biel zusammengelegt. Nach einem Wechsel an der Firmenspitze beginnt das Unternehmen mit einem behutsamen Modernisierungsprozess bei seinen klassischen Modellen.

 

3. Rolex – eine echte Manufaktur

Heutzutage findet jeder Arbeitsschritt bei Rolex innerhalb des Unternehmens statt. Neben einer eigenen Gießerei, die die speziellen Edelmetalle und Legierungen für die Rolex Uhren herstellt, beschäftigt das Unternehmen eine Vielzahl von unterschiedlichen Spezialisten. Die Uhren werden vom Uhrwerk bis hin zum Armband von Hand zusammengebaut. Außerdem gibt es eine eigene gemmologische Abteilung, die dafür sorgt, dass nur echte Edelsteine für die Uhren verwendet werden. In der langen Firmengeschichte, in der schätzungsweise 20 Millionen Edelsteine getestet wurden, stellten sich erst zwei Edelsteine als Fälschung heraus.


4. Der Innovationsgeist von Rolex

Rolex arbeitet stetig an technischen Neuerungen und Innovationen und erzielte bereits einige Rekorde mit den Rolex Uhren. Bisher sind es über 400 Patente, die das Unternehmen angemeldet hat. Alles begann 1926 mit dem Patent für die erste wasserdichte Uhr. Das Oyster-Gehäuse aus massivem Edelstahl erhält seine Wasserdichte durch die verschraubte Krone und den verschraubten Gehäuseboden. Getestet wurde die Uhr von Mercedes Gleitze, die mit der Rolex Oyster am Handgelenk den Versuch unternahm, den Ärmelkanal zu durchschwimmen. Der Versuch schlug fehl, doch fünfzehn Stunden im Wasser konnten der Uhr nichts anhaben. 1931 brachte Rolex die Perpetual, eine Uhr mit Automatikaufzug, heraus, die durch ihre gleichmäßig gespannte Feder eine höhere Ganggenauigkeit erzielt und als Vorläufer der modernen Armbanduhren mit automatischem Selbstaufzug gilt. Für die Expedition zum Mount Everest des Neuseeländers Sir Edmund Hillary stellte Rolex die Explorer her, die extremen Temperaturschwankungen standhält und sich auch unter schwierigen Lichtbedingungen leicht ablesen lässt. Nur ein Jahr später kam mit der GMT-Master ein Uhrenmodell auf den Markt, das zwei Zeitzonen anzeigen konnte. 1971 präsentierte man die Sea-Dweller, die durch ein Heliumventil eine damals herausragende Wasserdichtigkeit von 600 M besaß. Einen Extrem-Test meisterte eine Rolex Uhr, die an der Außenwand der Trieste 10.916 Meter tief in den Marianengraben hinab tauchte. Gegen die extremen Magnetfelder, wie sie beispielsweise am CERN vorkommen, entwickelte das Unternehmen die Rolex Milgauss, die über anti-magnetische Beschichtungen verfügt, sodass es zu keiner Gangabweichung des Uhrwerks kommt.

 

Rolex Sea-Dweller 126600 Uhr im Wasser liegendROLEX SEA-DWELLER 126600


5. Führung durch eine gemeinnützige Stiftung

Auch die Art, wie das Unternehmen wirtschaftlich dasteht, ist einzigartig. 1944 übertrug Hans Wilsdorf seine Anteile in eine gemeinnützige Stiftung, die seither die Geschicke des Unternehmens leitet. Rolex gehört als einer von wenigen Uhrenherstellern nicht zu einer Konzerngruppe und kann deshalb unabhängig von wechselnden Besitzern agieren. Zudem werden die Erträge aus den Geschäften zu großen Teilen in Rolex’ gemeinnützige Organisationen sowie den Pensionsfonds der Mitarbeiter gesteckt.


6. Rolex’ soziales Engagement

Rolex hat mehrere Kampagnen ins Leben gerufen, die sich in den verschiedensten Bereichen engagieren. Der Umweltschutz, Kunst und Kultur sowie die Unterstützung junger Unternehmer mit innovativen Geschäftsideen werden von Rolex gefördert. So besteht seit über 40 Jahren der Rolex Preis, der Menschen honoriert, die sich für Artenschutz, Kultur oder Soziales einsetzen. Daneben hat es die Mentor und Meisterschüler Initiative ins Leben gerufen, bei der talentierte junge Künstler mit einem etablierten, bekannten Vertreter ihrer Zunft zusammenarbeiten können und so ein Dialog zwischen den Generationen entsteht.


7. Berühmte Rolex Träger

Was verbindet Konrad Adenauer, Che Guevara, den Dalai Lama und Michael Jackson? Es ist die Wahl ihrer Armbanduhr. Die Liste der Persönlichkeiten, die eine Rolex besessen haben, ist so lang wie variantenreich. Alle Unterschiede scheinen sich in Bezug auf die Ansprüche an die Zuverlässigkeit und Zeitlosigkeit der Armbanduhr aufzulösen. Einige prägten die Bekanntheit eines Uhrenmodells von Rolex so stark, dass man sie sogar nach ihnen benannte. So wird die Rolex Explorer II auch als Steve McQueen bezeichnet. Für einen Rekord sorgte die Rolex Daytona, die von Schauspiellegende und einem guten Freund McQueens, Paul Newman, getragen wurde. Und wer weiß, welche Rolex demnächst einen Rekordpreis erzielen wird?


Gebrauchte Rolex GMT-Master II 126710BLNR mit schwarz-blauer Lünette und grauem HintergrundROLEX GMT-MASTER II 126710BLNR


8. Die Balance zwischen Innovation und Zeitlosigkeit

Die Erscheinungsform vieler Rolex Modelle hat sich in den letzten 50 Jahren kaum verändert. Neuerungen werden sehr zurückhaltend vorgenommen. Diese Kontinuität wird oftmals zu einem der Erfolgsgründe gezählt und erklärt auch, warum gebrauchte Modelle der Marke immer noch hohe Preise erzielen. Doch das Unternehmen verschließt sich nicht vor den Zeichen der Zeit: Als der Wunsch nach größeren Gehäusen laut wurde, passte Rolex seine neuen Modelle diesem Wunsch an.


9. Das Gesamtkonzept einer Rolex Uhr

Rolex stellt Uhren her, die unkompliziert, zuverlässig und robust sind. Sie sind für den Alltag gemacht und schaffen es dennoch dem/der TrägerIn das Gefühl zu vermitteln, in jedem Moment die passende Uhr zu tragen. Das Unternehmen legt seinen Fokus darauf, Uhren zu kreieren, die lange Wartungsintervalle haben und bei entsprechender Pflege viele Jahrzehnte hindurch ein treuer Begleiter sind.


10. Die Zukunft von Rolex

Rolex lag zwei Mal hintereinander auf dem ersten Platz der angesehensten Unternehmen der Welt. Im Jahr 2018 belegte das Unternehmen in Deutschland und Österreich den ersten Platz bei verkauften Uhren. Das Unternehmen entwickelt sich also äußerst positiv. Wer also in eine gebrauchte Rolex investiert, der kauft nicht nur eine exzellente Luxusuhr, sondern besitzt zudem eine gute Wertanlage und unterstützt die gemeinnützigen Projekte der Marke.